Saison 2015/2016

Pokalspiele

Ludwigsfelder FC
2:1
BSC Preußen 07
BSC Preußen 07
2:0
Ludwigsfelder FC
KSV Sperenberg
3:1
BSC Preußen 07
BSC Preußen 07
1:0
KSV Sperenberg

 

Meisterschaftsspiele

BSC Preußen 07
1:1
KSV Sperenberg
SG Niederlehme
2:0
BSC Preußen 07
Ajax Eichwalde
1:3
BSC Preußen 07
BSC Preußen 07
1:0
GW Großbeeren
Ludwigsfelder FC
1:2
BSC Preußen 07
HSV Friedersdorf
2:3
BSC Preußen 07
BSC Preußen 07
2:1
RSV Mellensee
SSV Nonnendorf
0:8
BSC Preußen 07
KSV Sperenberg
1:2
BSC Preußen 07
BSC Preußen 07
1:1
SG Niederlehme
BSC Preußen 07
0:1
Ajax Eichwalde
GW Großbeeren
0:6
BSC Preußen 07
BSC Preußen 07
1:5
Ludwigsfelder FC
BSC Preußen 07
3:1
HSV Friedersdorf
RSV Mellensee
0:2*
BSC Preußen 07
BSC Preußen 07
15:0
SSV Nonnendorf

Kreisliga Dahme/Fläming

1. SG Niederlehme  
60:16
39
2. Ludwigsfelder FC  
64:20
35
3. BSC Preußen 07  
50:17
35
4. Ajax Eichwalde 2000  
27:32
23
5. HSV Fort. Friedersdorf  
50:37
22
6. KSV Sperenberg 1990  
34:24
20
7. SV GW Großbeeren  
25:34
19
8. RSV Mellensee 08  
45:39
14
9. SSV 1950 Nonnendorf   
4:140
1


18. Spieltag Kreisliga Dahme/Fläming

12.06.2016


BSC Preußen 07 - SSV 1950 Nonnendorf 15:0 (5:0)

 

BSC: Weise - Niehoff, Seidel, Schmolinske, Almer, Jüch, M.Lojewski - Rehfeldt, C.Lojewski, Pöll, Frank, Otto.

Wechsel: Rehfeldt für Jüch (17.), Pöll für Seidel (20.), Frank für M.Lojewski (22.), C.Lojewski für Almer (28.), Seidel für Pöll (36.), Jüch für Rehfeldt (36.), Almer für Schmolinske (41.), Otto für Frank (41.), Rehfeldt für Niehoff (47.), Schmolinske für C.Lojewski (51.), Frank für Seidel (59.), Pöll für Jüch (60.), Niehoff für Almer (62.), M.Lojewski für Rehfeldt (65.).


Tore: 1:0 Jüch (3.), 2:0 Seidel (17.), 3:0, 4:0, 5:0 Rehfeldt (22., 28., 29.), 6:0 Otto (47.), 7:0 Rehfeldt (49.), 8:0 Seidel (52.), 9:0 Almer (53.), 10:0 Otto (55.), 11:0 Seidel (59.), 12:0 Frank (64.), 13:0 M.Lojewski (66.), 14:0, 15:0 Schmolinske (67., 68.)


16. Spieltag Kreisliga Dahme/Fläming

05.06.2016


RSV Mellensee 08 - BSC Preußen 07 RSV n.a.


Der RSV Mellensee bekam für dieses Spiel keine Mannschaft zusammen. Auch alle Versuche das Spiel unter der Woche stattfinden zu lassen scheiterten, so dass das Spiel ausfällt und zu Gunsten der BSC-Ladies gewertet wird.


15. Spieltag Kreisliga Dahme/Fläming

29.05.2016


BSC Preußen 07 - Heideseer SV Fortuna Friedersdorf 3:1 (1:0)


BSC: Haug - Niehoff, Jüch, Almer, Seidel, C.Lojewski, Schmolinske. Bartels, Pöll, Starck.

Wechsel: Starck für Seidel (13.), Pöll für C.Lojewski (16.), Seidel für Schmolinske (25.), Bartels für Almer (33.), Almer für Pöll (36.), Schmolinske für Seidel (46.), C.Lojewski für Almer (54.), Seidel für Starck (64.), Almer für Jüch (70.), Pöll für C.Lojewski (70.+2).

HSV: Wunderlich - Kreßin, Bratschke, Jertz, Baier, Kemnitz, Aßmann - Skrzypski, Lima, Fedtchenkov.

Tore: 1:0 Seidel (5.), 1:1 Jertz (38.), 2:1 Almer (54.), 3:1 Schmolinske (69.)


14. Spieltag Kreisliga Dahme/Fläming

08.05.2016


BSC Preußen 07 - Ludwigsfelder FC 1:5 (1:2)


BSC: Haug - Niehoff, Jüch, Almer, Seidel, Bartels, Schmolinske. Pöll, Weise, Starck, Rehfeldt.


Wechsel: Rehfeldt für Seidel (10.), Starck für Almer (18.), Weise für Schmolinske (21.), Almer für Rehfeldt (34.), Schmolinske für Weise (36.), Seidel für Starck (36.), Pöll für Seidel (47.), Starck für Bartels (56.), Rehfeldt für Schmolinske (56.), Seidel für Pöll (60.).

Tore: 0:1, 0:2 Mittner (3., 15.), 1:2 Schmolinske (30.), 1:3 Matzullat (51.), 1:4 Kocak (56.), 1:5 Kruse (60.)


13. Spieltag Kreisliga Dahme/Fläming

24.04.2016


SV Grün-Weiß Großbeeren - BSC Preußen 07 0:6 (0:2)

GWG: Alscher, Barnowski, Kubitzki, Germann, J.Struwe, Zeumer, A.Struwe.


BSC: Weise, Starck, Jüch, Niehoff, Seidel, Almer, Schmolinske. C.Lojewski, M.Lojewski, Rehfeldt, Frank.


Wechsel: Frank für Almer (21.), Rehfeldt für Seidel (26.), Almer für Niehoff (28.), C.Lojewski für Jüch (36.), Niehoff für Almer (36.), Seidel für Schmolinske (45.), Almer für C.Lojewski (51.), Jüch für Rehfeldt (55.), Schmolinske für Niehoff (60.), M.Lojewski für Frank (62.), Rehfeldt für Starck (69.).


Tore: 0:1 Eigentor (12., Almer), 0:2 Frank (27., Schmolinske), 0:3 Niehoff (56., Frank), 0:4 Eigentor (59., Seidel), 0:5 Seidel (63.), 0:6 Schmolinske (68.).


11. Spieltag Kreisliga Dahme/Fläming

03.04.2016


BSC Preußen 07 - SG Niederlehme 1:1 (1:1)


BSC: Haug - Niehoff, Starck, Almer, Frank, Seidel, Jüch. Schmolinske, Pöll, C.Lojewski, Botzke.


Wechsel: Schmolinske für Seidel (21.), Pöll für Almer (29.), Seidel für Jüch (34.), Jüch für Pöll (36.), Almer für Schmolinske (41.), Pöll für Starck (48.), C.Lojewski für Frank (51.), Frank für Seidel (56.), Starck für Jüch (58.), Botzke für C.Lojewski (61.), Seidel für Pöll (63.), Schmolinske für Botzke (68.).


Tore: 0:1 Krautzmann (31.), 1:1 Seidel (35.+3)

persönliche Strafe: Gelb für Seidel (18., F)


10. Spieltag Kreisliga Dahme/Fläming

20.03.2016


KSV Sperenberg 1990 - BSC Preußen 07 1:2 (0:2)


BSC: Haug - Niehoff, Pöll, Almer, Seidel, Jüch, Frank. C.Lojewski, M.Lojewski, Rehfeldt, Botzke, Below.


Wechsel: Rehfeldt für Seidel (9.), Seidel für Almer (17.), Almer für Pöll (29.), Below für Rehfeldt (32.), Rehfeldt für Seidel (44.), Botzke für Below (44.), Pöll für Frank (54.), C.Lojewski für Botzke (65.), Frank für Rehfeldt (66.).


Tore: 0:1 Niehoff (31.), 0:2 Frank (35.), 1:2 Köppen (60.).


Testspiel

13.03.2016


SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen II - BSC Preußen 07 3:4 (1:1)


BSC: Weise - Niehoff, Starck, Striedinger, Seidel, Jüch, Frank. Almer, Below, Botzke, M.Lojewski, C.Lojewski, Pöll.


Wechsel: Almer für Striedinger (9.), Below für Seidel (13.), Botzke für Below (23.), Seidel für Jüch (28.), M.Lojewski für Frank (34.), Pöll für Botzke (36.), Frank für M.Lojewski (43.), C.Lojewski für Niehoff (49.), Jüch für Seidel (52.), Below für Starck (60.), Botzke für C.Lojewski (66.), Starck für Below (67.).


Tore: 1:0 (3.), 1:1 Seidel (35.), 1:2 Almer (38.), 1:3 Seidel (43.), 1:4 Almer (54.), 2:4, 3:4 (59., 63.)


Hallenturnier

07.02.2016


Birkenwerder 0:1

Dobberzin 2:0
Tore: Carmen, Angi

Eberswalde 1:1
Tor: Carmen

Falkensee 2:1
Tore: Kim, Judith


BSC: Emma, Nadine, Celine, Angelique, Viki V., Carmen, Marianne, Kim, Judith.


Hallenturnier

30.01.2016


Mellensee 0:0

Schenkenh. 0:1

Waltersdf. 3:0
Tore: Melina (2), Neele

Eichwalde 1:4
Tor: Neele

Heidesee 3:2
Tore: Melina (2), Carmen


BSC: Andrea, Sandra, Angelique, Viktoria, Celine, Josie, Carmen, Neele, Melina.


Hallenturnier

24.01.2016


Potsdam III 1:2
Tor: Sandra

Eberswalde 0:1

Beelitz 1:6
Tor: Sandra

Bero. Mitte 1:1 3:4

Tore: Judith, Judith, Lisa, Angelique


BSC: Andrea, Sandra, Nadine, Angelique, Jacqueline, Lisa, Viktoria, Judith, Gina.


1. Dahme/Fläming-Cup Vorrunde

20.12.2015


Friedersdorf 1:1
Tor: Carmen

Lubolz 2:1
Tore: Isa, Jacky

Schenkenhorst 0:2


Ludwigsfelde 0:1

Sperenberg 1:1
Tor: Judith

Mittenwalde 1:0
Tor: Neele

Mellensee 1:1
Tor: Judith


BSC: Andrea - Carmen, Isabel, Jacqueline, Judith, Nadine, Neele, Sandra, Viktoria.


9. Spieltag Kreisliga Dahme/Fläming

29.11.2015


SSV 1950 Nonnendorf - BSC Preußen 07 0:8 (0:4)


SSV:
C.Schimmel, N.Herzog, S.Schimmel, Krüger, M.Herzog, Bachmann, Conrad

BSC:
 Haug, Niehoff, Starck, Striedinger, Almer, Jüch, Bartels. M.Lojewski, C.Lojewski, Botzke


Wechsel: Botzke für Jüch (9.), C.Lojewski für Botzke (24.), Jüch für Almer (29.), M.Lojewski für Striedinger (33.), Almer für C.Lojewski (36.), Striedinger für M.Lojewski (46.), C.Lojewski für Niehoff (58.), Botzke für Almer (68.), Niehoff für Starck (70.)


Tore: 0:1 Almer (5.), 0:2 Starck (11., Bartels), 0:3 Striedinger (21., Bartels), 0:4 Bartels (27.), 0:5 M.Lojewski (44., Niehoff), 0:6 Bartels (57., Striedinger), 0:7 Bartels (61.), 0:8 Striedinger (70., Bartels).

Zum letzten Spiel der Hinrunde, musste die BSC-Ladies zum Pokalgegner, des letzten Finales. Einmal abgesehen von eben diesem, waren die vergangenen Spiele gegen Nonnendorf von unserer Seite nicht schön gespielt - dass wollten wir diesmal besser machen.


Von Beginn an zeigten die Gäste dann auch, dass es kaum Zweifel geben dürfte, wer hier heute das schwierige Geläuf als Sieger verlässt. Trainer Widdua forderte die Seinen auf, gegen diesen unterlegenen Gegner, das spielerische Element ganz klar in den Vordergrund zustellen. Leider erlitt Jüch in der Anfangsphase schon einen Schlag gegen den Knöchel, von dem sie sich im weiteren Verlauf nicht zu erholen schien.


Nach fünf Minuten konnte Almer, die schon die dritte Chance, zur Führung der Gäste nutzen. In den folgenden erfolgreichen Aktionen zeigten die Preußen-Ladies, wie einfach Fußball sein kann. Zunächst spielte Starck einen Doppelpass mit Bartels und vollendete zum 0:2 (11.), bevor Rückkehrerin Striedinger eine Kopie ablieferte (21.) - das erste Saisontor der Mittelfeldregisseurin. Den Halbzeitstand von 0:4 erzielte dann Bartels selbst. Zu diesem Zeitpunkt trafen schon C.Lojewski und Almer zusammen dreimal die Torumrandung.


Nach dem Pausentee, diesen gab es tatsächlich vom SSV gestellt - Danke an dieser Stelle für diese nette Geste - wollten die Gäste weiter aus ihrer Dominanz Kapital schlagen. Leider ist es ja bei sportlicher Überlegenheit oft so, dass zu viele Akteure sich mit ins Geschehen einschalten (Alles rennt nach vorne), um so weniger Platz ist dann natürlich vorne, schließlich stehen da ja neben den eigenen Offensivkräften auch noch gegnerische Abwehrkräfte zur Verteidigung rum.


Das 0:5 wurde dann M.Lojewski von Niehoff aufgelegt. Mit unter würden richtig gute Spielzüge gezeigt, nur meist stimmte der letzte Pass nicht, oder der Abschluss wurde überhastet gesucht. Die nächsten beiden Treffer erzielte Bartels, bevor Striedinger mit ihrem zweiten Treffer den Endstand von 0:8 herstellte. Bezeichnenderweise gelang dieses Tor unter Mithilfe der Torlatte. Von dieser sprang der Ball der Tohüterin an den Rücken und anschließend über die Linie. Insgesamt war dieses der siebte Alu-Treffer des Spiels.


Fazit: Selbstverständlich kann man mit dem Ergebnis zufrieden sein, einziger Makel war die Tatsache, dass die Positionen zu unkontrolliert aufgegeben wurden. Schon jetzt muss der Fokus auf den Rückrunden-Auftakt liegen. Hier haben wir uns in den letzten Jahren schwer getan, doch schon da könnte die Saison entschieden werden.


8. Spieltag Kreisliga Dahme/Fläming

22.11.2015


BSC Preußen 07 - RSV Mellensee 08 2:1 (2:1)

BSC: Haug, Niehoff, Starck, Striedinger, Seidel, Jüch, Schmolinske. Bartels, Pöll.


Wechsel: Pöll für Striedinger (30.), Bartels für Jüch (36.), Jüch für Seidel (40.), Striedinger für Pöll (45.), Seidel für Niehoff (53.)


Tore: 1:0 Jüch (9.), 2:0 Schmolinske (28.), 2:1 Dörwaldt (32.)

Mit den Gästen aus Mellensee kam es auch zu einem Wiedersehen mit unseren letztjährigen Weggefährtinnen, Schmiedecke und Prochnow. Die Preußen-Ladies begannen das Spiel druckvoll und ließen den Gast kaum Entfaltungsmöglichkeiten. Schon früh setzte sich Seidel auf der rechten Seite durch und versuchte aus großer Distanz Zählbares zu erreichen, doch ihr Schuss wäre links am "langen" Pfosten vorbei gegangen, wenn dort nicht Jüch schon gelauert hätte und so die Führung für die Gastgeberinnen besorgte (9.).


In der Folge ließen die Gastgeberinnen viele Chancen liegen, entweder wurde das Tor verfehlt, oder Torfrau Prochnow konnte die Einschläge verhindern. Beim Distanzversuch von Schmolinske sah sie dann allerdings nicht gut -scheinbar dachte sie, dass der Ball Pfosten vorbei gehen würde - jedoch trudelte das Spielgerät in die Maschen (28.).


Noch vor der Pause konnte Dörwaldt einmal ihre Bewacherin Starck abschütteln und auch die zur Hilfe eilende Niehoff konnte die langjährige Torschützenkönigin der Landesliga nicht aufhalten. Letztlich gelang es auch Torhüterin Haug nicht den Ball vor dem Überschreiten der Torlinie aufzuhalten - 2:1 (32.).


Mit dieser knappen Führung ging es in die Pause. Die Marschroute für den zweiten Durchgang war schnell festgelegt. Die BSC-Ladies wollten noch das ein oder andere Tor nachlegen um den Gästen jegliche Hoffnung auf einen Punktgewinn schnell zu nehmen. Nun zeigten sich jedoch erneut die Probleme, welche sich bei den Blankenfelderinnen schon durch die gesamte Saison ziehen: die desolate Chancenverwertung. Ganz egal, welche Spielerin es wie versuchte, der Ball wollte einfach nicht noch einmal über die Linie. So blieb Mellensee bis zum Ende im Spiel, so dass mit zunehmender Spielzeit die Spielanteile langsam in Richtung der in grün spielenden Gäste schwappte. Mit Glück und Geschick konnte die knappe Führung über die Zeit gebracht werden.


Fazit: Unsere Chancenverwertung ist einfach ins Unterirdische abgesunken, daran müssen wir dringend arbeiten. Im Training werden die Bälle aus allen Lagen den Torhüterinnen um die Ohren gedonnert und im Spiel schießen wir regelmäßig die Torhüterinnen berühmt, oder gar aus Nahdistanz weit am Tor vorbei.


Pokalviertelfinale Rückspiel

15.11.2015


BSC Preußen 07 - KSV Sperenberg 1990 1:0 (1:0)

BSC: Haug, Niehoff, Starck, Striedinger, Hartwig, Jüch, Bartels. Seidel, Pöll, Schmolinske.


Wechsel: Seidel für Hartwig (18.), Pöll für Jüch (31.), Hartwig für Pöll (36.), Schmolinske für Striedinger (45.), Jüch für Hartwig (55.), Striedinger für Seidel (62.).


Tore: 1:0 Bartels (32.).

Die Vorzeichen für dieses Pokalrückspiel standen schon seit drei Wochen fest. Die Preußen-Ladies müssen möglichst mindestens mit 2:0 gewinnen. Genau wissend was die Stunde geschlagen hat, gingen die Gastgeberinnen das Spiel an, druckvolles Spiel nach vorne ohne die gefährlichen Konter der Gäste zuzulassen, doch meist fand man in Torfrau Doeltz seinen Meister, welche manche Bälle großartig hielt, und in anderen Situationen eine große Portion Glück besaß. So war es einer Einzelaktion von Bartels zu verdanken, dass man mit einer 1:0-Führung in die Halbzeitpause ging (32.).


Nach der Pause spielten die BSC-Ladies weiter kontrolliert nach vorn, aber Sperenberg stand fast ausnahmslos hinten drin und verzichtete auch weitgehenst auf ihre sonst so gefährlichen Konteransätze. Die Gastgeberinnen spielten heute über weite Strecken richtig guten Fußball, aber trotz aller Bemühungen gelang dem Titelverteidiger kein zweiter Treffer, so dass nach zwei erfolgreichen Pokaljahren diesmal im Viertelfinale das Aus zu verzeichnen ist.


Fazit: Das Viertelfinale haben wir nicht heute in diesem Spiel, sondern im Hinspiel in Sperenberg verloren. An diesem Tag, könnten wir ganze 20 Minuten Fußball darbieten und verloren auch ganz zurecht. Wir wünschen den sympathischen Sperenbergerinnen, dass sie es in diesem Jahr schaffen und den Pokal nach Hause holen, denn wenn schon ausgeschieden, dann doch wenigstens gegen die späteren Pokalsieger.


7. Spieltag Kreisliga Dahme/Fläming

08.11.2015


Heideseer SV Fortuna Friedersdorf - BSC Preußen 07 2:3 (1:1)

BSC: Haug, Jüch, Niehoff, Starck, Seidel, Striedinger, Schmolinske. Pöll, Bartels, Botzke, Below.


Wechsel: Pöll für Seidel (5.), Bartels für Jüch (23.), Seidel für Striedinger (30.), Jüch für Pöll (36.), Striedinger für Schmolinske (48.), Below für Seidel (58.), Seidel für Below (66.), Botzke für Jüch (69.).


Tore: 1:0 Bratschke (13.), 1:1, 1:2 Jüch (16., 57.), 1:3 Bartels (61.), 2:3 Bratschke (65.).

persönliche Strafe: Gelb für Seidel (U, 45.)

 

In der Anfangsphase waren wir über die aggressive, wenn auch nicht unfaire Spielweise der Gastgeberinnen erstaunt und fanden nicht so recht ins Spiel. Wir stand viel zu tief, ohne wirklich die Pass- bzw. Laufwege der Friedersdorferinnen zu stören.

 

Die Führung des HSV resultierte dann aus einem Fehler der ansonsten wieder bestens aufgelegten Torfrau Haug. Diese spielte einen Abschlag genau in die Füße der letztjährigen Rekordtorschützin der Kreisklasse, Bratschke, welche sich die Chance nicht entgehen ließ und einnetzte (13.). Wie schon in Ludwigsfelde wussten die Preußen eine Antwort. So schickte Striedinger die frei laufende Jüch nur drei Minuten später auf die Reise, welche ohne Mühen zum Ausgleich einschob (16.).

 

Nun wogte das Spiel hin und her, für Friedersdorf brachten Bratschke und die nimmer müde Kreßin immer wieder Gefahr vor das Gästetor, auf der anderen Seite überlegte Bartels zuviel und schloss nicht ab, so dass sie noch entschieden gestört werden konnte.

 

In der zweiten Hälfte kam die Preußen besser aus der Kabine und erspielte sich ein deutliches Übergewicht, welches das Spiel durch einen Doppelschlag nach knapp einer Stunde auch eigentlich entschied. Erst war es abermals Jüch, welche nach einer Bartels-Ecke den Ball am kurzen Pfosten nur über die Linie drücken brauchte (57.), bevor die Vorlagengeberin mit einem abgefälschten Heber, von Striedinger bedient, zum 3:1 erhöhte (61.).

 

Zu diesem Zeitpunkt war Seidel bereits verwarnt, nach dem sie sich über einen Schiedsrichterpfiff so aufregte, dass sie den Ball weg schoss. In der Folge übersah der ansonsten sehr zu Gunsten des Gastgeberinnen leitende "15. Mann", ein hartes Einsteigen von Seidel, so dass die Preußen von Glück reden konnten, dass sie noch vollzählig auf dem Feld sein durften.

 

Trotzdem machten die Gäste das Spiel selbst noch einmal spannend. Bei einer Kontersituation war, die für die Kontrolle der stets gefährlich spielenden Bratschke zuständigen, Starck involviert, leider ohne dass ihre Aufgabe von einer Mitspielerin übernommen wurde. Der Konter wurde unterbunden und ein langer Ball landet genau bei eben dieser Bratschke, welche ohne Mühe auf 2:3 verkürzen konnte (65.).

 

Mit Mann und Maus wurde nun versucht das Ergebnis gegen alle Versuche zu verteidigen, was auch ohne all zu große Mühen gelang. Man hielt Friedersdorf aus dem Strafraum heraus, weil man nicht wusste zu welchen Mitteln der Spielleiter greifen würde um "seinen Frauen" zu einem Punkt zu verhelfen.

 

Fazit: Ladies, wir müssen bitte in Zukunft noch mehr durch spielerische Intelligenz den Gegner beherrschen. Ich bin nicht mehr der Jüngste und solche Nervenspiele halte ich auf Dauer nicht aus. Als Dank für das Gezeigte, bekommt ihr, wie versprochen, zwei Tage trainingsfrei.


Pokalviertelfinale Hinspiel

25.10.2015


KSV Sperenberg 1990 - BSC Preußen 07 3:1 (0:1)

KSV: Döltz - K.Köppen, Stiehlt, Härtel, C.Köppen, Kaier, Wickert, Krüger.


BSC: Haug, Jüch, Niehoff, Starck, Hartwig, Striedinger, Schmolinske. C.Lojewski, Rehfeldt, Bartels, Almer.


Wechsel: Almer für Hartwig (21.), Bartels für Schmolinske (22.), Rehfeldt für Jüch (36.), Schmolinske für Striedinger (36.), Hartwig für Almer (36.), Almer für Rehfeldt (52.), Striedinger für Schmolinske (56.), C.Lojewski für Hartwig (62.).


Tore: 0:1 Starck (35.+2, Bartels), 1:1 Wickert (52.), 2:1 Kaiser (56.), 3:1 Kaiser (61.),

 

Das, für den Trainer, vorgezogene Pokalfinale. Zwei Mannschaften, welche beide guten Fußball spielen können und sich (fast) immer auf Augenhöhe begegnen.

 

Heute war von unserer Seite irgendwie der Wurm drin. Anfänglich fanden wir nicht in unsere Ordnung und hatten zweimal Glück, als Sperenberg nur Pfosten und Latte trafen. Erst nach knapp zwanzig Minuten kamen wir besser ins Spiel und konnten dieses ausgeglichen gestalten. Es dauert aber bis in die Nachspielzeit der ersten Hälfte bis zählbares heraus sprang. Bartels setzte sich auf der linken Seite durch und bediente Starck, welche in zentraler Position nur noch ein Körperteil an den Ball bringen musste um diesen über die Linie zu bugsieren (35.+2).

 

In der Pause wollte der Trainer weiter an den Stellschrauben drehen, doch der gleichzeitig vorgenommene dreifach Wechsel, war wohl zuviel des Guten.

 

Erst war es Wickert, welche einen Konter über das halbe Spielfeld fuhr, ohne entschieden gestört zu werden (52.), ehe Kaiser nach einem Eckstoß und Vorlage von Wickert unbedrängt zur Sperenberger Führung einnetzte (56.).

 

Zwar wollten die Preußen das Ergebnis nochmals zu ihren Gunsten drehen, doch von ein paar weiteren gefährlichen Kontern, brachten die Gastgeberinnen, erneut durch Wickert mit dem 3:1 die endgültige Entscheidung. In der Folge verhinderten Glück und Geschick eine höhere Niederlage. So bleibt für das Rückspiel noch ein bisschen Hoffnung, vielleicht erneut ins Pokalhalbfinale einzuziehen.

 

Fazit: Das war heute fast gar nichts. Natürlich will man keinem absprechen, sich nicht voll eingebracht zu haben, aber bei annähernd 100% war heute nur Starck - sonst keine.


5. Spieltag Kreisliga Dahme/Fläming

18.10.2015


Ludwigsfelder FC - BSC Preußen 07 1:2 (0:1)

LFC: Lippold, Dietz, Enge, Ullrich, Matzullat, Habermann, Behrendt. Kraus, Macdonald, Kleser.


BSC: Haug, Starck, Niehoff, Seidel, Hartwig, Jüch, Schmolinske. C.Lojewski, Below, Rehfeldt, Botzke, M.Lojewski.


Wechsel: Botzke für Hartwig (20.), Rehfeldt für Seidel (26.), Hartwig für Jüch (36.), Below für Botzke (36.), Seidel für Schmolinske (36.), Jüch für Below (47.), C.Lojewski für Hartwig (53.), Schmolinske für Rehfeldt (54.), Below für Seidel (61.), Hartwig für C.Lojewski (67.), Seidel für Below (70.).


Tore: 0:1 Niehoff (26.), 1:1 Enge (57.), 1:2 Jüch (59.).


persönliche Strafen: Gelb für Niehoff (66.), Schmolinske (70.+1), Jüch (70. +1) alle wegen Kritik am Schiedsrichter.


Besondere Vorkommnisse: Haug hält Handstrafstoß von Ullrich (66.)

Das dritte Duell gegen den amtierenden Meister in dieser Spielzeit, sollte zumindest für dieses Jahr das letzte dieser Art werden. Es war über weite Phasen ein recht ausgeglichenes Spiel bis in die Schlussphase hinein, wo dann der Schiedsrichter gewillt war, die Partie in Richtung der Gastgeberinnen zu drehen.

 

Zunächst war es Niehoff, welche mit ihrem schwächeren rechten Fuß von der Mittellinie über Freund und Feind hinweg die 1:0-Führung der Gäste besorgte (26.). Nach der Pause stimmte die Zuordnung bei einem Eckstoß des LFC in der BSC-Hintermannschaft nicht und so konnte Enge mit einem kraftvollen Kopfstoß ausgleichen (57.).

 

Im Gegensatz zum Pokalspiel an gleicher Stelle, hatten die Preußen eine Antwort parat. Abermals setzte sich Niehoff auf der rechten Seite durch, bediente Jüch am langen Pfosten, welche ohne viel Mühe das Runde ins Eckige schob (59.).

 

Dann kam der Auftritt des LFC-Schiedsrichters. Hierzu ein Auszug aus dem Regelwerk: "Handspiel bezeichnet dabei das Spielen des Balles mit dem Arm oder der Hand, „Hand“ ist hier also der gesamte Arm unterhalb der Schulter. Mit den oben genannten Maßnahmen wird vom Fußballschiedsrichter nur das „absichtliche Handspiel“ geahndet, das dadurch charakterisiert ist, dass der Spieler gezielt seinen Arm bzw. seine Hand in der Absicht zum Ball hinbewegt, diesen mit der Hand zu spielen. Ungeahndet bleibt hingegen das „unbeabsichtigte Handspiel“, wenn der Ball zufällig an die Hand springt. Dabei ist entscheidend, dass mit dem Arm eine „natürliche“, d. h. eine dem fußballspezifischen Bewegungsablauf entsprechende Bewegung ausgeführt wurde. Nicht entscheidungsrelevant ist dagegen, ob der Spieler durch das unbeabsichtigte Handspiel objektiv einen Vorteil erlangt hat. Entgegen häufig geäußerten Ansichten war und ist auch die sogenannte „Schutzhand“, also der Gebrauch der Hand zum Schutz eines empfindlichen Körperteils (z. B. Kopf) vor dem Ball, als absichtliches Handspiel zu werten." Mit Nichten kann behauptet werden, dass C.Lojewski den Ball absichtlich mit der Hand spielte, vielmehr sprang er ihr aus kürzester Entfernung gegen den natürlich gehaltenen Arm. Trotzdem entschied der "Unparteiische" auf Strafstoß (66.) Einige BSC-Spielerinnen waren über den Pfiff so empört, dass sie ihrem Unmut freien Lauf ließen und so holte sich Niehoff den gelben Karton ab.

 

Unbeeindruckt von diesen Geschehnissen blieb Haug im BSC-Tor cool wie ein Eisberg und hielt den schwach geschossenen Strafstoß von Ullrich bravourös.

 

In der Folge hieß es bei jedem kleinsten Körperkontakt der BSC-Ladies, Freistoß für "Lu", dem zur Folge gab es in der Nachspielzeit auch noch weitere gelbe Karten für Jüch und Schmolinske. Trotzdem brachten wir den verdienten Sieg über die Zeit.

 

Fazit: Es war ein Sieg für die Moral und die dargebotene Schieri-Leistung bestärkt den Willen des Trainers nach angesetzten Unparteiischen.


4. Spieltag Kreisliga Dahme/Fläming

11.10.2015


BSC Preußen 07 - SV Grün-Weiß Großbeeren 1:0 (0:0)

 

BSC: Haug, Jüch, Niehoff, Seidel, Hartwig, Striedinger, Schmolinske. C.Lojewski, Below, Pöll, Starck, Bartels, Rehfeldt, Botzke.

 

Wechsel: Starck für Seidel (12.), Bartels für Schmolinske (19.), Pöll für Hartwig (20.), Seidel für Jüch (26.), Schmolinske für Striedinger (32.), Rehfeldt für Pöll (32.), Jüch für Niehoff (36.), C.Lojewski für Rehfeldt (36.), Below für Seidel (43.), Botzke für C.Lojewski (50.), Hartwig für Below (56.), Rehfeldt für Botzke (59.), Striedinger für Schmolinske (61.), Seidel für Jüch (67.).

 

GWG: Vivien, Tanja, Eike, Jutta, Gabriela, Ute, Andrea. Sabine.

 

Tor: 1:0 Rehfeldt (70.+4)

 

Es sollte, angesichts der so ausgeprägten Spielstärke des Gegners, ein recht einseitiges Spiel werden, was man so gegen Großbeeren noch nie sah. Gut zwanzig Minuten spielten die BSC-Ladies recht gefällig bis zum Strafraum, doch der letzte Pass kam selten an die richtige Frau, bzw. wurde der Abschluss nicht rechtzeitig gefunden. 

 

Anschließend wurde das Spiel verkompliziert, die vielbeinige Abwehr wurde nicht durch schnelle Seitenwechsel auseinander gezogen, vielmehr waren Einzelaktionen an der Tagesordnung. Durch langes Ballhalten wurde es den Gäste auch nicht sonderlich schwer gemacht, gegen uns zu verteidigen. Sollte  doch einmal ein Ball bis zur Torfrau durchkommen, so war sie stets auf dem Posten konnte alle Versuche der BSC-Ladies parieren. 

 

Torlos ging es in die Pause. Auch nach dem Wechsel der Seiten, wechselte Trainer Widdua gut durch und fast alle bekamen ihre geforderte Einsatzzeit. Natürlich blieb auch auf Grund der vielen Wechsel ein wenig das spielerische Element auf der Strecke, aber die Darbietung sah nicht wie die einer Mannschaft aus.

 

So war es in der Nachspielzeit auch eine Einzelaktion, Lisa Seidel wurde von Andrea Haug vor dem eigenen Tor angespielt, rannte über das gesamte Feld und schoss auf das Tor, der abgewehrte Ball kam zu Kimberly Rehfeldt, welche zum Endstand von 1:0 vollenden konnte (70.+4).

 

Fazit: Das war heute (fast) gar keine mannschaftliche Leistung. Man kann keiner einzelnen Spielerin nachsagen nicht gewollt zu haben, aber das Zusammenspielen war heute wenig zu erkennen. Mit einer solchen Einstellung (Körperspannung) brauchen wir nächste Woche nicht zum Meister fahren, da schicken wir die Punkte dann mal lieber mit der Post.


Kreispokalachtelfinale Rückspiel

04.10.2015


BSC Preußen 07 - Ludwigsfelder FC 2:0 (0:0)

 

BSC: Haug, Niehoff, Starck, Striedinger, Seidel, Jüch, Schmolinske. Below, Almer.

 

Wechsel: Almer für Seidel (16.), Seidel für Starck (27.), Below für Almer (33.), Schmolinske für Seidel (34.), Almer für Striedinger (36.), Starck für Below (36.), Seidel für Almer (49.), Striedinger für Schmolinske (58.), Almer für Jüch (61.), Schmolinske für Striedinger (68.)

 

LFC: Lippold, Dietz, Enge, Matzullat,  Habermann, Mittner, Behrendt. Ullrich, Kraus, Frank.

 

Tore: 1:0 Schmolinske (50., F9m), 2:0 Almer (69., Schmolinske)

 

Die Ausgangslage war klar: Preußen lag in diesem "Europacup"-Spiel mit 1:2 hinten. Ein Sieg - möglichst mit zwei Toren Unterschied - musste her.

 

So begann die BSC-Ladies druckvoll und ließen dem Gast kaum Entfaltungsmöglichkeiten, doch wie so oft, wurden selbst beste Chancen nicht genutzt. Torschüsse von Jüch (3.), Striedinger (4) und abermals Jüch (5.), brachten uns Dank der Paraden von Lippold zwei Eckstöße in den ersten fünf Minuten ein, welche jedoch auch nichts Zählbares einbrachten.

 

Bei Abschlägen der LFC-Torfrau wurde gut zugestellt, so dass der Torhüterin keine Anspielstationen blieben und sie den Ball über die Mittellinie schlug, so dass wir immer wieder in Ballbesitz kamen.

Nach einer knappen Viertelstunde legten wir nochmals nach und brachten u.a. mit Almer nochmals Kraft und Geschwindigkeit in unser Spiel.

 

In dieser Phase wollten die BSC-Ladies das Tor erzwingen und ließen in ihrem ganzen Angriffsdrang den LFC ins Spiel kommen und gestatteten dem Gast drei Torschüsse (20., 23., 35.+2). Zumindest bei den letzten beiden Versuchen, musste Torfrau Haug ihr ganzes Können zeigen um einen Rückstand zu verhindern, und das Remis in die Halbzeitpause zu retten.

 

Trainer Widdua mahnte in der Pause, dass wieder das spielerische Element gesucht werden müsse und man aus der Abwehr heraus mit Niehoff und Starck das Spiel aufbauen und verlagern möge, auch mehrmals, wenn eine einfache Verlagerung nicht ausreiche.

 

Der zweite Durchgang begann erneut mit mehr Ballbesitzphasen der Gastgeberinnen, ohne zu verschweigen, dass der LFC durchaus einige gefährliche Situationen kreieren konnte. Nach einer Viertelstunde war es ein Torschuss des BSC, den Torfrau Lippold nicht festhalten konnte, aber zunächst setzte keine Angreiferin nach um ein Tor zu erzielen. Als sich Schmolinske entschloss nach zusetzten wurde sie von ihrer Gegenspielerin weggesperrt und kam im Strafraum zu Fall, der Ball kam allerdings noch auf die rechte Seite, wo Almer in den "10er" stürmte und von einer LFC-Spielerin ebenfalls zu Fall gebracht wurde, so dass Schiedsrichter Backhaus auf Strafstoß entschied (49.).

 

Für alle BSC-Spielerinnen war klar, diesen würde der "Capitano" schießen, doch auch Schmolinske musste sich nach ihrem Zweikampf erst einmal sammeln und hätte die Verantwortung in diesem Moment gerne abgegeben. Am Ende nahm sie sich das Leder und verwandelte gewohnt sicher zum 1:0 (50.).

 

Der Anfang war gemacht, aber das Ergebnis war trügerisch. Zwar würde es zum Weiterkommen reichen, doch nur ein Fehler hinten und man ist wieder raus - also, nachlegen.

 

Die Preußen machten weiter Druck, verloren jedoch mit zunehmender Spielzeit die eigene Ordnung, die einen geordneten Spielaufbau ermöglichten. So war es mal wieder viele lange Bälle in die Spitze, welche die nachlassende Kondition und somit die Laufbereitschaft im Mittelfeld kaschieren sollten. Auch wurden den Aufbauspielern die Anspielmöglichkeiten nicht mehr so deutlich aufgezeigt, dass einige mehr als unnötige Ballverluste den LFC im Spiel hielten.

 

In der 69. Spielminute konnte sich dann Schmolinske auf der rechten Seite bis zur Torauslinie durchsetzen. Ihre scharfe Hereingabe verfehlte Lippold am kurzen Eck, so dass für Almer am langen Pfosten möglich war, das 2:0 zu erzielen (69.).

 

Nun musste der LFC alles auf eine Karte setzen, um mit einem Anschlusstreffer die Verlängerung zu erzwingen. Doch mehr als einen abgewehrten Torschuss mit anschließendem Eckstoß konnten sich die "Roten" nicht mehr erspielen. Vielmehr hatten die BSC-Ladies durch Schmolinske und Starck (70.+2) noch Möglichkeiten das Ergebnis hochzuschrauben.

 

Nur wenige Augenblicke später wurde das Spiel vom Schiedsrichter beendet und die Preußen profitierten von der "Europacup"-Regel, denn so erreichten sie, abermals das Pokal-Viertelfinale, welches schon am Mittwoch ausgelost, Ende Oktober und Mitte November gespielt wird.

 

Fazit: Es war bei weitem kein Selbstläufer und verlangte uns viel ab. Nun sind wir seit 19 Spielen zu Hause ungeschlagen und jedem Gegner (auch Großbeeren, welche sich dieses Pokalspiel ansahen) sollte klar sein: "Unser Platz, unser Sieg"


3. Spieltag Kreisliga Dahme/Fläming

27.09.2015


Ajax Eichwalde 2000 - BSC Preußen 07 1:3 (0:2)

 

Ajax: Stahr, Flöter, Westphal, Ungnade, Boggasch, Völker, Seeburg - Boggasch, Prüfer.

 

BSC: Haug, Starck, Jüch, Niehoff, Seidel, Hartwig, Schmolinske. C.Lojewski, M.Lojewski, Below, Pöll, Striedinger.

 

Wechsel: Striedinger für Niehoff (18.), Below für Seidel (20.), Pöll für Hartwig (24.), C.Lojewski für Pöll (35.), Niehoff für Jüch (36.), Seidel für Below (36.), Hartwig für Seidel (50.), Jüch für C.Lojewski (52.), Seidel fürJudith Schmolinske (60.), Below für Starck (69.), M.Lojewski für Hartwig (69.).

 

Tore: 0:1 Schmolinske (7.), 0:2 Seidel (20.), 1:2 Seeburg (52.), 1:3 Jüch (55.)

persönliche Strafen: Gelb für Boggasch (F., 49.)

 

Spielbericht folgt


2. Spieltag Kreisliga Dahme/Fläming

20.09.2015


SG Niederlehme - BSC Preußen 07 2:0 (2:0)

 

SGN: Kolinsky, Jankowski, Rau, Schmidt, Malleikat, Schulz, Zühlke. Krautschmann.

 

BSC: Haug, Starck, Jüch, Striedinger, Seidel, Hartwig, Schmolinske. C.Lojewski, M,Lojewski, Botzke, Below, Pöll, Niehoff.

 

Wechsel: Botzke für Hartwig (15.), Below für Botzke (32.), Hartwig für Seidel (36.), Niehoff für Schmolinske (43.), Seidel für Below (44.), Schmolinske für Striedinger (57.), Botzke für Hartwig (70.).

 

Tore: 1:0 Malleikat (16.), 2:0 Krautschmann (27., F9m)

 

Die BSC-Ladies erwarteten eine druckvollen SG und war zunächst recht defensiv eingestellt, doch die Anfangsoffensive der Gastgeberinnen verpuffte recht schnell und wir konnten die Initiative übernehmen. Leider fehlte uns im Abschluss ein wenig die Genauigkeit, bzw. konnte die Abwehr oftmals ein Bein vor den Ball bringen.


In der 16. Spielminute wurde ein weiterer Angriff von uns abgefangen und da sich zwei BSC-Spielerinnen nicht ganz so clever im Zweikampf verhielten (drauf stürzen) stand plötzlich Jüch in der BSC-Abwehr mit Torfrau Haug alleine gegen zwei Angreiferinnen, da war es für die erfahrene Malleikat nicht schwer ihre Farben in Führung zu bringen – 1:0 (16.).


In der Folge stand die Abwehr um Jüch und Starck wieder sicherer und konnte die meisten Angriffe unterstützt von Striedinger unterbinden. Vielmehr machten die BSC-Ladies weiter Druck und erspielte sich weitere Möglichkeiten. Leider war das Schussglück den Offensivkräften heute nicht holt. Weder Seidel, noch Schmolinske oder Hartwig konnten den Ball an Torfrau Kolinsky vorbei ins Tor „mogeln“. Auch die eingewechselten Below und Botzke konnten es nicht besser machen.


Nach einem weiteren Gegenangriff pfiff der zumindest im ersten Durchgang etwas merkwürdig leitende Schiedsrichter, einen wohl berechtigten Foul-Strafstoß, da Striedinger im eigenen Strafraum nicht nur den Ball, sondern auch das Bein der Angreiferin traf, welche anschließend zu Boden ging (27.).


Den fälligen 9-Meter verwandelte Krautschmann sicher mit Hilfe des linken Innenpfostens, da Torhüterin Haug zwar im bedrohten Eck war, aber auf Grund der Präzision den Einschlag nicht verhindern konnte – 2:0.


Auch nach dem Wechsel versuchten die Gäste Alles das Ergebnis zu ihren Gunsten zu verbessern, wobei zu viel mit langen Bällen versucht wurde und so das spielerische Element oftmals auf der Strecke blieb. Selbst beste Chancen auf den Anschlusstreffer, so wie zum Beispiel eine Chance von Starck, welche frei vor dem leeren Tor den Ball überraschender Weise bekam, aber selbst so überrascht war, dass sie das Spielgerät nur mit dem Knie traf und das Gehäuse verfehlte.


Es spielte nur noch der Gast, doch bei weiteren Kontern waren die SGN-Spielerinnen immer gefährlich und hätten das Spiel frühzeitig endgültig entscheiden müssen, doch auch ihnen gelangen wenige Schüsse auf das BSC-Tor, welche Torfrau Haug wegfangen konnte.


 

Am Ende sollte es beim 2:0-Heimsieg der SG Niederlehme bleiben, und die BSC-Kickerinnen waren im Rückblick mit ihrer Chancenverwertung nicht zufrieden. Man war sicher nicht schlechter als die Gastgeberinnen, hatte halt einfach mal kein Schussglück und wählte die falschen Mittel um den Gegner in die Knie zu zwingen.


Kreispokal Achtelfinalhinspiel

13.09.2015


Ludwigsfelder FC - BSC Preußen 07 2:1 (0:1)

 

BSC: Haug, Niehoff, Starck, Striedinger, Seidel, Jüch, Schmolinske. C.Lojewski, M.Lojewski, Botzke, Below, Pöll, Hartwig.

 

Wechsel: Pöll für Niehoff (23.), Botzke für Seidel (25.), Niehoff für Jüch (32.), Hartwig für Striedinger (36.), Jüch für Botzke (36.), Striedinger für Schmolinske (42.), Below für Hartwig (48.), Botzke für Jüch (60.), Schmolinske für Below (61.)

 

LFC: Lippold, Dietz, Enge, Matzullat, Macdonald, Habermann, Mittner. Behrendt, Ullrich, Kraus, Frank.

 

Tore: 0:1 Schmolinske (4.), 1:1, 2:1 Behrendt (55., 70.+2)

 

Das Spiel ist auf Grund der emotionalen Enttäuschung recht einfach erzählt. Die Gäste begannen druckvoll und konnten folgerichtig auch früh in Führung gehen. In der Folge wurden die Möglichkeiten das Spiel frühzeitig zu entscheiden teilweise leichtfertig vergeben. Der LFC gewann mit zunehmender Spielzeit mehr Spielanteile und verdiente sich den Ausgleich. Als alle sich schon mit dem 1:1 abfinden wollten, erzielte Behrendt den nicht unverdienten Siegtreffer für den LFC.

 

Fazit: In solchen Momenten fehlt es uns einfach an Cleverness, das Remis über die Zeit zuretten. Nun sind wir im Rückspiel gefordert.


1. Spieltag Kreisliga Dahme/Fläming

06.09.2015


BSC Preußen 07 - KSV Sperenberg 1:1 (1:1)

 

BSC: Haug, Niehoff, Pöll, Starck, Striedinger, Jüch, Schmolinske.

 

Wechsel: Seidel für Pöll (16.), Botzke für Niehoff (18.), Below für Botzke (28.), Niehoff für Below (36.), C.Lojewski für Seidel (58.), Seidel für Schmolinske (63.), Schmolinske für C.Lojewski (67.).

 

Tore: 1:0 Schmolinske (10., Niehoff), 1:1 Wickert (10.).

 

Es war das erwartete Spiel auf Augenhöhe. Die Preußen-Ladies diktierten das Spiel, vergaben jedoch eine klare frühe Führung auch Dank einer wiedereinmal glänzend aufgelegten Döltz im KSV-Tor. Die Konter der Gäste, meist über Wickert, waren aber nicht minder gefährlich, doch auch Haug im BSC-Tor zeigte keine Schwäche.

Die Führung der Preußen entsprang einem Zufall. Niehoff wollte den Ball eigentlich auf den rechten Flügel zur gestarteten Starck spielen, doch der abgerutschte Ball landete auf dem Kopf von Schmolinske, welche mit dem Rücken zum Tor, das Spielgerät einfach nur über die Hände von Döltz in die Maschen abfälschte - 1:0 (10.).

Über dieses kuriose Tor freute man sich bei den Preußen so sehr, dass man beim anschließenden Anstoß der Gäste die Ordnung noch nicht wiederhergestellt hatte und so den "Durchmarsch" von Wickert zum Ausgleich nicht verhindern konnte - 1:1 (10.).

In der Folge setzten die Preußen noch mehr aus Offensive und brachte für Pöll, welche mit der Bewachung von Wickert vielleicht doch noch ein bisschen überfordert war, die offensivere - gerade erst als Spielerin der Vorsaison ausgezeichnete - Seidel. Doch der starke Wind und Regen ließen viele Aktionen zu ungenau werden. Nach einer Verletzung von Niehoff fand sich plötzlich Jüch in der Abwehr wieder. Eine Position, welche die blonde Mittelfeldspielerin unter Trainer Widdua noch nie gespielt hatte. Ihre Darbietung war jedoch fast fehlerfrei, so dass dem Coach nun auch in der Verteidigung weitere Alternativen geboten sind.

Im zweiten Durchgang zeigte sich das selbe Bild - Preußen verzweifelte oft an Döltz und konnte sich im Umkehrschluß bei Haug für das Vereiteln von Großchancen bedanken. Auch die Neuzugänge C.Lojewski, Botzke und Below kamen sporadisch zu Einsatzminuten, Striedinger durfte auf  der Spielgestalterposition (10) sogar durchspielen.

Da keine der beiden Parteien ein weiteres Mal an der gegnerischen Torhüterin vorbei im Gehäuse unterbringen konnte, blieb es beim "Glücklich-unglücklich-verdienten" Remis, zweier Mannschaften auf Augenhöhe.

Fazit: Wir schlagen aus unserer spielerischen Überlegenheit einfach zu wenig Kapital und bringen uns somit immer wieder hinten in die Bedroullie. Mal sehen was die Wundertüte "Preußen" am kommenden Sonntag im Pokal für uns bereit hält.


Testspiel im Anschluss ans Trainingslager

30.08.2015


Zernitzer SV - BSC Preußen 07 0:3 (0:1)

 

BSC: Haug - Niehoff, Schmidt, Schmolinske, Seidel, Jüch, Rehfeldt. Ronja , C.Lojewski, Almer, Starck, Striedinger, M.Lojewski, Waldow.

 

Wechsel: Waldow für Seidel (12.), Starck für Rehfeldt (12.), Striedinger für Jüch (16.), Pöll für Schmidt (17.), M.Lojewski für Schmolinske (29.), Almer für Waldow (32.), C.Lojewski für Starck (35.), Schmidt für C.Lojewski (36.), Seidel für Niehoff (36.), Schmolinske für M.Lojewski (36.), Jüch für Seidel (42.), Niehoff für Schmidt (49.), C.Lojewski für Pöll (49.), Starck für Almer (50.), Pöll für C.Lojewski (55.), Waldow für Jüch (57.), Almer für Striedinger (62.), M.Lojewski für Schmolinske (62.), C.Lojewski für Pöll (67.).

 

Tore: 0:1 Schmolinske (18., Starck), 0:2 Schmolinske (49., Almer), 0:3 Almer (70., Starck).

 

Nach den anstrengenden Einheiten im Trainingslager, merkte man den Preußen-Ladies die schweren Beine doch stark an. 14 einsatzfähige Spielerinnen machten dieses Handycap wett und rissen von Beginn an, die Begegnung in Preußen-Hände. Wie so häufig, präsentierten wir uns auch dieses Mal als Weltmeister im Chancen auslassen. Als Schmolinske nach 18 Minuten eine Vorlage von Jacqueline Starck zum 0:1 einnetzte, hätte es schon gut und gerne 0:5 stehen müssen. Zernitz war bei Kontern nicht ungefährlich, doch unsere Abwehrreihe stand gut und sicher. 

Sicherlich lähmten auch die vielen Wechsel unseren Spielfluß, doch der nie gefährdete 0:3 Erfolg bedeutete einen guten Abschluß des Trainingslager-Wochenendes.


Testspiel wurde zum (Test)Turnier

02.08.2015


SFC Stern 1900 III - BSC 0:1
BSC - SFC Stern 1900 III 0:1

BFC Preussen - BSC 0:1
BSC - BFC Preussen 0:1

Preussen - Stern 1:0
Stern - Preussen 1:1


Zum Start in die Vorbereitung sollte zum "Aufgalopp" ein kleiner Test beim SFC Stern 1900 III stattfinden. Da die Steglitzerinnen aber nicht so ganz wussten, dass der BSC Preußen 07 nicht der BFC Preussen 1894 ist, standen plötzlich drei Mannschaften auf dem Platz. Nachdem sich nun die erste Konfusion gelegt hatte, beschloss man ein kleines Turnier mit den drei anwesenden Mannschaften zu absolvieren. Jeder gegen jeden mit 1x 20 Minuten Spielzeit.

 

Es begann der BSC Preußen 07 gegen den SFC Stern 1900 III. Mit lediglich zwei Spielerinnen (Sandra und Isa), welche ihre gewohnten Positionen einnahmen und acht(!) Neuen, war der Spielablauf selbstverständlich nicht sehr flüssig. Dennoch ging von uns durchaus mehr Gefahr aus, als von den Gastgeberinnen. Neben Sandra Niehoff in der Abwehr hinterließ Ronja Pöll einen sehr guten Eindruck. Den Spielaufbau organisierte Nadine Striedinger; auf den Außen und im Angriff kamen abwechselnd Emma Waldow, Isabel Hartwig, Gina Below, Josie Botzke, Marianne und Celine Lojewski zum Einsatz.

 

Unserem C-Mädchen Emma Waldow war es vorbehalten das entscheidende 1:0 in der Schlußphase nach einem Konter zu erzielen. Nicht nur bei dieser Aktion, sondern im gesamten Turnierverlauf war es weder körperlich noch technisch zuerkennen, dass Emma erst 13 Jahre alt ist.

 

Die Begegnung gegen des "Namensvetter" BFC Preussen 1894 konnten wir ebenfalls mit 1:0 wir uns entscheiden. Beim Tor von Sandra Niehoff aus dem Rückraum war sehr schön zu erkennen, wie sich die entscheidende Lücke in der BFC-Abwehr auftat, da unsere Außen ihre Positionen hielten und die Mitte nicht unnötig verengten. Auch zog Angreiferin Isabel Hartwig im richtigen Moment ihre Gegenspielerin vom Tor weg, so dass Sandra's Torschuss den Weg ins Netz fand.

 

Leider wollten die Verantwortlichen auch noch eine Rückrunde spielen. Isabel Hartwig hatte familäre Verpflichtungen und musste uns verlassen, so dass wir in der Mittagssonne nur noch zwei Auswechselspielerinnen hatten und sich konditionelle Probleme einstellten. Die beiden Rückrundenspiele verloren wir jeweils unglücklich mit 0:1.

 

Fazit: Unter dem Strich blieb ein guter erster Eindruck, und für den Trainer sehr viele Ansatzmöglichkeiten für die weitere Vorbereitung.