Hallo, wir sind die Stadtrandtöchter!

Wir kämpfen und wir siegen, wir sind die Frauen und Mädchen des BSC Preußen 07

Wir lieben, was wir tun - Fußballspielen

Bei uns, den Frauen- und Mädchenmannschaften des BSC Preußen 07 Blankenfelde-Mahlow, spielen bisher Mädchen von 5 Jahren und Frauen bis 49 Jahren.

 

Bei uns sind alle willkommen, egal wie alt, ob klein, ob groß, ob dick, ob dünn, ob mit oder ohne fussballerische Erfahrung.

 

Bei allem Trainingsschweiss steht bei uns der Spaß immer im Vordergrund - und der Ball im Mittelpunkt. 

 

> Schreibt einfach unsere Trainer an, oder kommt vorbei.


Letzte Neuigkeiten

Im 250. Punktspiel die 100. Niederlage kassiert

Zum Jubiläum (250. Punktspiel der Frauen des BSC Preußen) gesellte sich noch ein zweites, welches wir gerne erst in ferner Zukunft begangen hätten. Die durchaus vermeidbare 1:4 (0:1)-Niederlage gegen den Tabellenletzten aus Frankfurt war die 100. Niederlage in einem Punktspiel.

1:0 Erfolg zum Saisonfinale

Im letzten Saisonspiel der B-Juniorinnen gab es einen 1:0-Erfolg bei der SpG Wandlitz/Basdorf durch ein Tor von Nina.

Auswärtssieg und -niederlage

Für die B-Juniorinnen der #Stadtrandtöchter gab es am Wochenende einen 3:1 (2:1) Auswärtserfolg bei der Spielgemeinschaft FSV Babelsberg 74 / Potsdamer Kickers, während die D-Juniorinnen beim Storkower SC mit 0:8 (0:3) unterlagen.

Rosige Aussichten

Frauen-Landesliga: Aufsteiger will erneut auf Großfeld starten - auch der Lokalrivale BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow bleibt.

 

Katharina Kruse hatte da so eine gewisse Vorahnung gehabt, vor dem Lokalduell gegen den BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow: „Wir haben im Pokal gewonnen, der BSC das Ligaspiel. Es ist ein ausgeglichenes Duell auf Augenhöhe“, sagte die Frauenfußball-Verantwortliche des Ludwigsfelder FC. Die Partie der Landesliga im Waldstadion des LFC endete dann schließlich ausgeglichen 2:2 (0:1).

 

Auch in der Tabelle liegen die beiden Rivalen, die sich geographisch sehr nahe sind, dicht beieinander: Aufsteiger Ludwigsfelde ist Vierter (12 Punkte) in der Platzierungsrunde, in der die Mannschaften auf den Rängen sechs bis zwölf nach der Hinserie im zweiten Saisonteil noch einmal gegeneinander antreten. Der BSC liegt einen Rang hinter dem Lokalrivalen (11 Zähler).

 

In der kommenden Spielzeit wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder Derbys geben: Wir haben alles abgewogen. Wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, treten wir wieder in der Landesliga an. Das steht zu 95 Prozent fest.“ Auch BSC-Trainer Thomas Widdua sagt: „In der nächsten Saison werden wir, auch durch den weiteren Zuwachs durch eigene B-Juniorinnen, ganz sicher wieder auf dem Großfeld im Land spielen. Wenn es noch die eine oder andere Spielerin zu uns zieht, denken wir auch über die Meldung einer zweiten Mannschaft im Kreisspielbetrieb auf Kleinfeld nach.“

 

Der nächste Entwicklungsschritt des BSC, der bereits seit einigen Jahren auf Landesebene antritt und in dessen Nachwuchsteams unter dem Namen Stadtrandtöchter 42 Mädchen zwischen 9 und 16 Jahren in den Altersklassen der D- und B-Juniorinnen unter Leitung von Trainerin Carmen Bartels im Landesspielbetrieb antreten. Für die Landesliga-Spielzeit der Frauen zog Widdua ein kritisches Fazit: „Man kann als Trainer mit dem Verlauf der Spielzeit nicht zufrieden sein. Im Grunde zogen sich einige Missstände wie eine verbesserungswürdige Trainingsbeteiligung und eine fehlende Jetzt-erst-Recht-Mentalität durch die gesamte Saison.“

 

Katharina Kruse bilanziert: „Im Großen und Ganzen ist die Spielzeit eher durchwachsen verlaufen, auch wenn es positive Aspekte gibt. Wir brauchten nie in Unterzahl antreten und sind nicht Gefahr gelaufen, die Mannschaft zurückziehen zu müssen. “ Eine Entscheidung, die auch in dieser Spielzeit wieder ein Konkurrent treffen musste: Der Heideseer SV Fortuna hatte seine Vertretung zurückgezogen, in der Saison zuvor hatte sich die Spielgemeinschaft aus Wernsdorf vorzeitig verabschieden müssen. „Es gab ja zuletzt kaum eine Saison, in der keine Mannschaft wegen Personalmangels zurückziehen musste.“

 

„In den Spielen gegen Gegner auf Augenhöhe, haben wir es zu selten geschafft, unsere Leistung abzurufen“, sagt Katharina Kruse. Mut machte dem Aufsteiger der Start: „Wir haben von etablierten Gegner viel Lob bekommen, obwohl die Ergebnisse das nicht widerspiegelten“, berichtet Kruse über die ersten Duelle des Clubs überhaupt in Brandenburgs höchster Frauenfußballliga. In der kommenden Spielzeit soll nun das Abenteuer fortgesetzt werden. „Die Mädels wollen alle und wir haben noch Luft nach oben.“

Drei Niederlagen am Stück

Die #Stadtrandtöchter hatten in ihren drei Begegnungen vom Wochenende, leider dreimal das Nachsehen.

Die B-Juniorinnen verloren gegen die TSG Rot-Weiß unglücklich mit 1:2 und auch die D-Juniorinnen, welche mit 5:8 das Nachsehen gegenüber dem SV Babelsberg hatte, hätten ihre Begegnung nicht verlieren müssen.

Die Frauen, muss man schon sagen, gingen auf dem Zahnfleisch und reisten mit fünf angeschlagenen Spielerinnen, gerade einmal zu elft, nach Sieversdorf. Man schlug sich achtbar, kam aber mit 2:8 unter die Räder.

Gerechtes Remis im Derby

Das emotionale Derby der #Stadtrandtöchter beim Ludwigsfelder FC endete 2:2 (0:1) und fand zurecht keinen Sieger. Die Tore von Sangerhausen und Dörwaldt konnte Dietz zweimal ausgleichen.

Freundliche Lehrstunde - 2:9 nach 2:0

Das es für die aus jungen Frauen, B-, C- und D-Junirinnen zusammen gewürfelten #Stadtrandtöchter gegen das Highscool-Team des FC Viginia kein Zuckerschlecken werden würde, hatte wohl jeder, der - leider nicht ganz so zahlreich - erschienen Zuschauern erwartet. Um so überraschender gingen die Gastgeberinnen durch Aurora (C) und "Erdmännchen" (B) sogar mit 2:0 in Führung. Anschließend zeigten die Gäste den Preußeninnen ganz klar deren Schwächen und Grenzen auf. Beim gemeinsamen Grillen ließ man den Abend ausklingen, bevor die Amerikanerinnen am nächsten Morgen wieder den Heimflug antraten.

Herzlichen Dank an EuroSoccerX, Rene Teichmann und das FC Viginia-Team.

Die Bilder von Rene sind hier veröffentlicht.

Unverhofft kommt oft

Gründonnerstag erwarten die B-Juniorinnen der #Stadtrandtöchter den FC Virginia aus den Vereinigten Staaten zum Freundschaftsspiel.

Im Rahmen ihrer Europa-Reise gastieren die Amerikanerinnen zur Zeit in Berlin und waren auf der Suche nach einem Spielpartner. War es unsere Homepage, unser ausgefallener Name, oder nur Herr Zufall? Egal, wir freuen uns auf ein Fest auf dem Sportplatz Triftstraße mit kulinarischen Köstlichkeiten beider Länder (Thüringer und Hamburger).

Gespielt wird ab 18 Uhr, der Eintritt ist frei.