Aktuelle Spielberichte 2018/19

5. Spieltag

SG Sieversdorf 1950 - BSC Preußen 07 8:2 (2:1)

 

SGS: Niessner – Maria Neumann (80. Müller), John, Marie Neumann, Hink (46. Schulz), Armster, Hein, Borck, F.Rogge, Reinosch, A.Rogge (73. Kruc).

 

BSC: Kramm (67.) - Sangerhausen, Widdua, Steinberg, Juschkus – Jüch, Bellach, M.Lojewski, C.Lojewski, Mücher, Szewczyk.

 

Tore: 1:0 Hein (28.), 1:1 Steinberg (37.), 2:1 Marie Neumann (38.), 3:1 Hein (48.), 4:1 Marie Neumann (51.), 5:1 Borck (69.), 6:1 Marie Neumann (73.), 7:1 Hein (77.), 8:1 Marie Neumann (79.), 8:2 Szewczyk (87.).

 

Ohne Wechselspielerin und mit sage und schreibe sechs angeschlagenen Spielerinnen traten die BSC-Ladies zum weitestens Auswärtsspiel der Saison in Sieversdorf, nahe Neustadt/Dosse, an. Mit dem ausgegeben 4-3-3-0-System war klar, dass es nur heißen kann die fällige Niederlage in Grenzen zu halten. Die gelang in der Anfangsphase mit ein wenig Glück und geschickt gestellter Abseitsfalle auch sehr gut. War einmal eine Angreiferin durchgebrochen, so hielt Torhüterin Kramm was in ihrer Macht war. Nach gut einer halben Stunde war auch sie geschlagen, denn nach einem abgewehrten Ball war sie gegen den Nachschuß von Hein machtlos (28.). Wenig später wagte sich Innenverteidigerin Steinberg nach vorne und konnte aus kurzer Distanz den Ausgleich erzielen (37.). Leider feierte die Gäste den überraschenden Ausgleich zu ausgiebig, so dass Marie Neumann ihre Farben im direkten Gegenzug wieder in Führung brachte (38.).

 

Nach der Pause zeigten sich die Gastgeberinnen besser auf die defensive Taktik der Gäste eingestellt, drückten die Preußen tiefer in deren Hälfte und erzielten zwei schnelle Tore, womit das Kämpferherz der Gäste ein wenig gebrochen schien. Jetzt wurde nicht mehr so verbissen in die Zweikämpfe gegangen und das unbedingte „Tore-Verhindern-Wollen“ war nicht mehr bei allen Spielerinnen gegeben. Natürlich machten sich auch die „Wehwehchen“ der Angeschlagenen mit zunehmender Spielzeit mehr und mehr bemerkbar, so musste z.B. Kramm in der 67. Spielminute ihre Position zwischen den Pfosten aufgeben und Widdua striff das Trikot mit der #1 über. Folge war eine erneute Umstellung und noch eine Spielerin, welche auf dem Feld fehlte. In den letzten zwanzig Minuten musste das Spielgerät weitere viermal aus dem Netz der Gäste geholt werden, bis letztlich Szewczyk auf Paß von Mücher kurz vor dem Ende den Endstand von 2:8 aus Sicht der Gäste herstellte (87.).

 

Trainer Widdua bedankte sich bei seinen Spielerinnen, welche sich heute für diesen schweren Gang zur Verfügung gestellt haben, obwohl die ein oder andere sicherlich gerne im Bett geblieben wäre. Es war sicher auf Grund der personellen Situation (Sperre, Verletzung, private Verpflichtungen) nicht mehr möglich, doch vielleicht kann man in vierzehn Tagen schon wieder eine „gesunde“ Elf zum Saisonausklag gegen Frankfurt auf den heimischen (Kunst)rasen schicken.

12. Punktspiel

Ludwigsfelder FC – BSC Preußen 07 2:2 (0:1)

 

LFC: Engel – Conrad (68. Behrendt), Matzullat, Ziese (J.Habermann), Kocak, Frank, Neumann, Enge, Dietz (81. A.Habermann), Anis, Band.

 

P07: Kramm – Widdua (68. Schmidt), Bartels, Schulz, Wolf, Jüch, Sangerhausen, Steinberg, Szewczyk, Juschkus 63. Mücher), Dörwaldt.

 

SR: Staubitz, Winkelmann, Hundsdörfer

 

Zuschauer: 20

 

Tore: 0:1 Sangerhausen (32.), 1:1 Dietz (53.), 1:2 Dörwaldt (74.), 2:2 Dietz (80.)

 

Karten: Gelb für Dörwaldt (Foulspiel, 81.), Rot für Dörwaldt (Unsportlichkeit, 81.)

 

Emotionales Derby ohne Sieger

Nach jeweils einem Sieg für jedes Team, Ludwigsfelde behielt im Pokal die Oberhand, während die Preußen das Hinspiel für sich entschieden, traf man sich heute auf dem Ludwigsfelder Naturrasenplatz.


Von Beginn an zeigten die Gastgeberinnen, daß sie gewillt sind die Begegnung für sich entscheiden zu wollen. Die Preußen hatte Probleme die richtigen Abstände zustellen, und ermöglichten den "Roten" immer wieder schnelle Ballgewinne im Mittelfeld. Allerdings funktionierte die Abseitsfalle der Gäste hervorragend. Chancen hatte die Ludwigsfelderinnen in dieser Frühphase des Spiels, doch entweder wurde aus Nahdistanz der Ball nicht auf das Tor gebracht, oder Torhüterin Martina Kramm behielt die Oberhand.
Mit zunehmender Spielzeit konnten sich die Gäste finden und kreierten eigene Möglichkeiten. Das 0:1 zur Halbzeit resultiert aus einem Annahmefehler von Madlen Dörwaldt, dessen Versuch das Spielgerät unter Kontrolle zu bekommen, misslang und so fiel das (Kunst)Leder Svenja Sangerhausen vor den Fuß, welche aus gut 25 Metern den Ball unhaltbar für Vivien Engel unter den Querbalken nagelte (32.).

Kurz vor der Pause spielte Melina Steinberg von der linken Seite kommend den Ball quer vor das Tor, doch der Schuss von Inka Szewczyk strich knapp am Tor vorbei (43.)

Nach dem Wechsel haderte LFC-Trainerin Katharina Kruse vollkommen zurecht mit der ein oder anderen sehr früh angezeigten Abseitsentscheidung des jungen Assistenten Hundsdörfer und wurde dafür von Schiedsrichter Staubitz zu mehr Disziplin ermahnt.
Nach einem Zweikampf an der rechten Außenseite brachte Celine Frank den Ball in den Rückraum des BSC-Strafraums und Maria Dietz nahm den Ball unbedrängt direkt und traf, ähnlich wie beim 0:1 von Sangerhausen, direkt und scharf unter Latte (53.).


Jetzt hatte der LFC das Spiel weitestgehend im Griff und es war nur eine Frage von Minuten bis der Führungstreffer fiel. Den Preußen gelang es in Phase zwar weiterhin die Angreiferinnen vom Tor weg zuhalten, doch Entlastung gab es nur wenig. Eine dieser wenigen Möglichkeiten über halblinks entpuppte sich als Chance. Die eingewechselte Katharina Mücher passte den Ball diagonal in die Spitze, wo Madlen Dörwaldt den Ball akkrobatisch um Vivien Engel herum zur erneuten Führung der Gäste einnetze (74.).
Zehn Minuten vor dem Ende nahm die Begegnung auch emotional etwas Fahrt auf.
Auf der rechten Abwehrseite der Preußen schlief Hanna Wolf zunächst tief und fest und verhinderte eine Abseitsposition von Maria Dietz, das anschließende Laufduell konnte die angeschlagende Ludwigfelderin für sich entscheiden und den Ball aus halblinker Position an Martina Kramm vorbei zum Ausgleich einschieben (80.)
Nur eine Minute später verhinderte Milena Enge das Madlen Dörwaldt abermals die Gäste in Front schiesst und startete ihrerseits einen Gegenangriff. Dörwaldt rannte Enge hinterher und foulte die LFC-Spielführerin gelbwürdig. Diese Karte zeigte SR Staubitz der strafbaren Spielerin auch. Von der LFC-Bank wurde laut schreiend und erklärend rot gefordert und nachdem anschließenden Wortduell zwischen LFC-Trainerin Kruse und Dörwaldt mit beidseitigen unschönen Worten schickte Spielleiter Staubitz Dörwaldt mit rot vom Platz (81.).
Nachdem Spiel zeigte sich der Referee allerdings als nicht sehr guthörig, denn er hat angeblich nur die einseitige "Beleidigung" gehört.
In den Schlussminuten verweigerte, der überfordert wirkende "Unpaarteiische" den Gästen einen weiteren vielversprechenden Freistoß. Direkt zentral vor der Strafraumgrenze, als Milena Enge mit gestreckten Bein den Ball vom Fuß der einschußbereiten Katharina Mücher grätschte (90.).
So fand das Spiel, mit vielen Emotionen, verdienter Maßen keinen Sieger.

 

 

Gäste-Coach Widdua: „ Ein gerechtes Remis. Leider wurde der überforderte Schiedsrichter auch noch von einer Schiedsrichter-Ansetzerin und LFC-Trainerin, so verbal angegangen, dass er gar nicht anders konnte, als recht einseitig zu leiten. Ich musste schon weitaus weniger Strafe bezahlen.“

2. Spieltag

BSC Preußen 07 - Storkower SC 3:3 (1:2)

 

P07: Kramm - Wolf, Steinberg, Niehoff, Schulz - Sangerhausen, Jüch, Bartels, Mücher, Szewczyk - Dörwaldt.

 

SSC: Broche - Hammami, Horn (88. Rösicke), Bratschke, Böhme, Kreßin, Jertz, Kemnitz (55. Kunkel), Noack, Molten, Drechsler.

 

Tore: 0:1 Kemnitz (18.), 0:2 Bratschke (27.), 1:2 Dörwaldt (42.), 2:2 Szewczyk (80.), 3:2 Dörwaldt (83.), 3:3 Jertz (90.)

 

Nach recht gutem Beginn, war die Traineransprache schnell wieder dahin, die Abwehr stand zu hoch, die Abstände stimmten nicht und promt waren die schnellen Spitzen der Gäste nicht zu halten. Der Abschlußschwäche und nicht zuletzt der guten Paraden von Kramm war es zu verdanken, dass man trotz 0:2 noch im Spiel blieb. Dörwaldt verkürzte nach Steinberg-Eingabe kurz vor der Pause auf 1:2.

 

Die deutliche Ansprache in der Kabine wurde anschließend auch gut umgesetzt und die Storkower kamen nur noch einmal gefährlich vor unser Tor.

 

Nach gut einer Stunde forderten die Spielerinnen und Zuschauer der Heimmannschaft einen Strafstoß-Pfiff, welcher jedoch ausblieb. Ärgerlich, zumal Schiedsrichter Fox eine identische Situation nur zwei Minuten später sehr wohl mit einem Freistoß ahndete. Leider erleben wir immer wieder Schiedsrichter, welche im Spiel Situationen im Strafraum anders bewerten als außerhalb. "... und wenn es halt in jedem Spiel sechs 11-Meter gibt, Foul ist Foul."

 

Einen Lattenfreistoß von Bartels verwandelte Szewczyk zum Ausgleich und Dörwaldt brachte nur drei Minuten später, aus abseitsverdächtiger Position, sogar in Führung.

Das es am Ende nicht für den ersten Dreier in der Platzierungsrunde reichte, lag an einer letzten Schläfrigkeit auf der rechten Abwehrseite. So konnte die Eingabe auf Jertz nicht verhindert werden, welche den Ball noch über die Linie brachte.

 

Auf Grund der beiden grundverschiedenen Halbzeiten sicher ein gerechtes Remis, was Storkow wegen ihrer ersten und wir wegen der zweiten Halbzeit sicherlich anders sehen können.

 

Die #Stadtrandtöchter spielen jetzt erst in drei Wochen wieder. Dann geht es zum Derby nach Ludwigsfelde.

1. Spieltag

SG Blau-Weiß Beelitz 1912/90 - BSC Preußen 07 7:0 (1:0)

 

BWB: Lietz - Roller, Lüttich, Schmidt, Pühl, Holtzheimer, Kramer, Lüdtke, Neudert, Utermark, Waclaw (70. Küpper).

 

P07: Bartels - Klung, Niehoff, Schulz, Schmidt - Juschkus, Jüch - Bellach, Mücher, Dörwaldt - M.Lojewski.

 

Tore: 1:0 Waclaw (17.), 2:0, 3:0 Kramer (52., 59.), 4:0 Pühl (76.), 5:0 Lüttich (80.), 6:0 Küpper (82.), 7:0 Schmidt (90.).

 

persönliche Strafen: Gelb für Kramer (F., 61.), Lüttich (F., 83.) - Schulz (F., 23.), Dörwaldt (F., 36.).

 

Mit zwölf Spielerinnen reiste man zu Beginn der Platzierungsrunde zum ehemaligen Regionalligisten nach Beelitz. Sieben angeschlagene Spielerinnen mussten auf die Zähne beißen, da uns mal wieder (diesmal drei) Spielerinnen mehr oder weniger kurzfristig versetzten. Nach der Erwärmung musste auch noch Torhüterin Kramm verletzungsbedingt passen, so dass wir ohne Ergänzungsspielerinnen versuchen mussten das Beste aus der Situation zu machen. Im ersten Durchgang stand nur ein Törchen auf der Anzeigetafel, was dem Umstand der mangelnden Chancenverwertung der Heimmannschaft geschuldet war.

Nach der Pause und mit zunehmender Spielzeit merkte man die Überlegenheit immer deutlicher, was sich nun auch in Toren auszahlte. Am Ende stand ein 0:7 aus Sicht der #Stadtrandtöchter.

Nun müssen wir sehen, ob sich unsere "Sternchen" wieder einnorden lassen, oder ob wir uns die restlichen vier Spiele anderweitig durchschlagen müssen. Am nächsten Sonntag erwarten wir den Storkower SC an der Triftstraße.

12. Spieltag

BSC Preußen 07 - SV Babelsberg 03 1:4 (0:1)

 

BSC: Kramm - Widdua, Schulz, Steinberg (73. Jüch), Wolf - Juschkus (66. Niehoff), Sangerhausen - Bartels, Mücher, Dörwaldt, Bellach.

 

B03: Vogler - Schmolinske, Förster, Seifert, Perlitz (59. Stolle), Allershausen, Loguerrcio, Klein, Kunert, Buck, Hansen.

 

Tore: 0:1 Seifert (19.), 1:1 Steinberg (60.), 1:2 Seifert (65.), 1:3, 1:4 Hansen (86., 87.)

 

Ein Spiel welches lange Zeit auf Augenhöhe stattfand, konnten die Gäste am Ende viel zu deutlich für sich entscheiden. Wieder einmal war es Nicole Hansen, welche den Unterschied ausmachte.

Die Preußen nahmen die bekannt harte Gangart der Gäste an und dominierten die Anfangsphase. Wie aus dem Nichts konterten die Gäste dann die junge BSC-Abwehr zum 0:1 (18.) aus.

Nach dem Wechsel brachte ein schönes Zusammenspiel von Dörwaldt mit Torschützin Steinberg den hochverdienten Ausgleich (60.).

Fast im Gegenzug nutzten die Gäste erneut eine Unaufmerksamkeit der Hintermannschaft zu erneuten Führung. Nachdem die Preußen nach einem harten Foulspiel im 03-Strafraum nicht zum ersten Mal in diesem Spiel auf einen Strafstosspfiff warteten, mussten die Gastgeberinnen ihre Defensive umstellen und brachte nur noch wenige Aktionen nach vorne.

Die Schlussminuten gehörten dann Nicole Hansen, welche zunächst aus gut 25 Metern, wenig bedrängt, den Ball ins Gehäuse drosch (86.) und nur eine Zeigerumdrehung später aus "unmöglicher" Position, von der rechten Außenlinie das Spielgerät über die verdutzte Martina Kramm hinweg ins lange Eck zirkelte (87.).

Am Ende stand eine viel zu hohe 1:4 Niederlage, welche nicht zuletzt der Erfahrung der Gäste und der Einzelleistung ihrer Doppeltorschützin zuzuschreiben ist.

6. Platz bei der LFM

BSC: Kramm - Bartels, Schmidt, Wolf, Sangerhausen, Mücher, Bellach, Dörwaldt, Schüler, Widdua.

 

Storkower SC - BSC Preußen 07 1:0

1:0 (12.)

 

BSC Preußen 07 - 1. FC Frankfurt 2:2

0:1, 0:2 (2., 5.) 1:2 Mücher (7.), 2:2 Dörwaldt (10.)

 

SV Babelsberg 03 - BSC Preußen 07 1:1

1:0 (2.), 1:1 Bartels (12., 6m)

 

Spiel Platz 5: FSV Forst Borgsdorf - BSC Preußen 07 2:0

1:0, 2:0 (1., 11.)

 

Oftmals wählten selbst Preußen's erfahrene Spielerinnen aus mehreren Möglichkeiten die Ungünstigste. Die Auftaktbegegnung wurde in der Schlussphase leichtfertig verschenkt - da muss man dann einfach mal einen Punkt mitnehmen. Gegen Frankfurt konnte dann ein doppelter Rückstand aufgeholt werden, auch wenn am Ende sogar mehr drin war, geht das Remis schon in Ordnung.

 

Zum Gruppenabschluss ging es dann gegen den SV Babelsberg 03, welcher auch früh in Führung ging und anschließend nur mit übermäßiger Härte unser Spiel unterbinden konnten (4 Teamfouls, 2 gelbe Karten). In der Schlussphase erhielten wir dann einen eher zweifelhaften 6-Meter zugesprochen, welchen Bartels verwandelte.

 

Im Spiel um Platz 5, wo alle nochmals zeigen wollten, was sie zuzeigen in der Lage sind, lag man nach 5 Sekunden schon mit 0:1 hinten und brachte keine gute Leistung auf den Hallenboden. Folgerichtig schaffte Borgsdorf dann noch das 2:0.

 

Leider war die Preußen heute in der Lage das Können auszuspielen, auch wenn man in vielen Begegnungen nicht die schlechtere Mannschaft war.

 

Unser Glückwunsch geht an die Mannschaft der 3. Frauen des 1. FFC Turbine Potsdam 71, welche glücklich aber nicht unverdient Futsalmeister 2019 wurden.

 

1. 1. FFC Turbine Potsdam 71

2. FSV Babelsberg 74

3. SV Babelsberg 03

4. Storkower SC

5. FSV Forst Borgsdorf

6. BSC Preußen 07

7. 1. FC Frankfurt/Oder

8. SG Sieversdorf 1950

10 Jahre Frauenfußball in Eisenhüttenstadt

BSC: Kramm - Bartels, Sangerhausen, Steinberg, Wolf - Bellach, Juschkus, Mücher, Szewczyk. An Team 2018 abgegeben: C.Lojewski

 

Gruppenspiele:

BSC - SV Drachhausen 1913 3:0

1:0, 2:0 Steinberg, 3:0 Bellach

 

BSC - Universität Posen I 4:0

1:0 Mücher, 2:0 Juschkus, 3:0 Steinberg, 4:0 Bellach

 

Team 2018 - BSC 0:11

0:1 Juschkus, 0:2, 0:3 Bellach, 0:4 Juschkus, 0:5 Steinberg, 0:6 Szewczyk, 0:7 Steinberg, 0:8 Mücher, 0:9 Steinberg, 0:10 Bartels, 0:11 Steinberg

 

BSC - FSV Dynamo Eisenhüttenstadt 1:0

1:0 Steinberg

 

Halbfinale:

BSC - FV Rot-Weiß 90 Hellersdorf 1:2

1:0 Mücher, 1:1, 1:2

 

Spiel um Platz 3:

SV Drachhausen 1913 - BSC 1:4

0:1 Wolf, 0:2 Sangerhausen, 1:2, 1:3, 1:4 Steinberg

 

Ein guter dritter Platz, alle Feldspielerinnen konnten sich als Torschützin auszeichnen, zudem noch die zweitbeste Torhüterin und beste Torjägerin in unseren Reihen.

Toller Auftakt in die Hallensaison.

11. Spieltag

FSV Forst Borgsdorf - BSC Preußen 07 5:0 (2:0)

 

FSV: Kleeblatt - Gottwald, Lemke, Hieke (89. Runge), Tetzner (60. Frenschock), Kühn, Knospe, Dietrich, Lukawski, Schmidt, Wrobel.

 

BSC: Kramm - Widdua, Steinberg (89. C.Lojewski), Bartels, Wolf - Sangerhausen, Schulz, Bellach, Szewczyk, Jüch - Mücher.

 

Tore: 1:0 Kühn (8.), 2:0, 3:0 Wrobel (25., 56.), 4:0 Kühn (68.), 5:0 Knospe (81.)

 

Was soll man groß über das frühe 1:0 aus klarer und auch vom Assistenten erkannt und angezeigter Abseitsposition lamentieren, denn letztlich haben die Preußen heute viel mehr Fehler gemacht, als der recht "blaulastig" agierende Unparteiische. Kaum eine Spielerin erreichte Normalform, welche bei der Darbietung des Gastgebers heute sicherlich zum Sieg gereicht hätte. Nicht einmal die Tatsache, dass Borgsdorf erst nach 17 Minuten komplett auf dem Feld war, war nicht wieder zuerkennen.

 

Schade, aber hier war heute "so" nichts zu holen.

10. Spieltag

BSC Preußen 07 - 1. FFC Turbine Potsdam 71 III 3:1 (3:0)

 

P07: Kramm - Widdua, Bartels, Steinberg, Jüch - Sangerhausen, Schulz, Niehoff (90.+1 Schmidt), Juschkus (72. Mücher), Bellach - Dörwaldt (89. C.Lojewski).

 

TP3: Ponick - Borg, Hanauer (77. Herholz), Metthees, Spliesgart, Vogt (55. Hirsch), Andermann, Storch, Lubig (55. Lindner), Wagner, Thiem.

 

persönliche Strafen: Gelb für Ponick (75., F), Mücher (83., U)

 

Tore: 1:0, 2:0 Dörwaldt (8., 17.), 3:0 Steinberg (40.), 3:1 Borg (85.)

 

Eine über die gesamte Spielzeit gesehen gute Leistung (1. Hz. bombig/ 2.Hz. nicht mehr ganz so gut) der #Stadtrandtöchter, welche nahtlos an die Leistung bei Stahl in der Vorwoche anknüpfte. War in der Darbietung in Durchgang eins lediglich die Chancenverwertung zu bemängeln, fehlte in Durchgang zwei oftmals die körperliche Nähe, welche die Gäste gleich ausnutzten und den Ball und Gegner gut laufen ließen.

 

Da beide Seiten einmal die Halterungen der Tornetze (Pfosten) testeten, geht der Sieg durchaus in Ordnung.

 

Die BSC-Ladies kehren jetzt für dieses Jahr dem heimischen Platz den Rücken und kehren erst zum Heimspiel gegen Babelsberg 03 im März zurück. Wir bedanken uns für die zahlreiche Unterstützung in diesem Kalenderjahr, bei allen treuen Fans und wünschen schon jetzt einen guten Rutsch.

9. Spieltag

FC Stahl Brandenburg - BSC Preußen 07 4:3 (1:0)

 

FCS: Grunow - Wichmann, Wodtke, Wasserroth, Kriltz, Lange, Schultz (71. Fichte), Lemke, Brandt, Neumann, Metzlaff (71. Boldt).

 

BSC: Kramm - Widdua, Steinberg, Bartels, Jüch - Sangerhausen, Niehoff, Szewczyk, Mücher (83. C.Lojewski), Bellach - Dörwaldt.

 

Tore: 1:0 Wasserroth nachdem Preußen zweimal den Ball nicht klären konnte (7.), 2:0 Schultz, nachdem sie von einer Mitspielerin gegenüber der Torhüterin frei geblockt wurde (53.), 2:1 Dörwaldt (64.), 3:1 Schultz, nachdem der Assistent richtigerweise Abseits anzeigte und von der Schiedsrichterin vom Anstoßkreis aus runtergewunken wurde (71.), 4:1 Wasserroth (73.), 4:2 Steinberg (77.), 4:3 Dörwaldt (90.)

 

Der Sieg der Gastgeberinnen geht Voll und Ganz in Ordnung, doch die #Stadtrandtöchter kämpften gegen letztlich 14 GegnerInnen um jeden Ball und jeden Pfiff.

Jedes weitere offene Wort über die Leistung der Spielleiterin und ihre Partner, könnte für den Verfasser teuer werden.

Man kann diese knappe Niederlage sicherlich auch als Achtungserfolg sehen, wenn es nun gelingt, die Einstellung in die nächsten Begegnungen zu übertragen.

8. Spieltag

BSC Preußen 07 - SG Blau-Weiß Beelitz 1912/90 0:4 (0:1)

 

P07: Kramm - Widdua (72. Schmidt), Bartels, Steinberg, Wolf - Sangerhausen, Schulz, Szewczyk, Mücher (82. Juschkus), Bellach (31. Jüch) - Dörwaldt.

 

BWB: Lietz - Hach, Lüttich, Schmidt, Pühl, Holtzheimer, Herrmann (62. Zwilling), Höpfner (82. Roller), Neudert (62. Lüdtke), Forderer, Utemark.

 

persönliche Strafen: Gelb für Lietz (51., Reklamieren)

 

Tore: 0:1, 0:2 Höpfner (38., 54.), 0:3 Herrmann (60.), 0:4 Hach (85.)

 

Nach zwei Siegen in Folge, war uns schon klar, dass es heute mit dem letztjährigen Regionalligsten sich nicht einfach werden würde. Trotzdem agierten die Preußen in der Anfangsphase erstaunlich dominant, ohne das nötige Glück zu haben. So wie z.B. in der zweiten Spielminute, als Torhüterin Lietz an der Strafraumkante einen Presschlag mit Dörwaldt fabrizierte, doch eine Verteidigerin kratzte den Ball noch von der Linie.

Wie aus dem Nichts erzielte Höpfner das 0:1. Aus gut zwanzig Metern, halbrechter Position drehte sie den Ball, nach einem Einwurf, unbedrängt, unhaltbar in das linke obere Toreck (38.).

Nach der Pause wollten die Preußen das Versäumte nachholen, doch abermals war es Höpfner, die in einer spiegelverkehrten Situation für ihre Farben weiter erhöhte - 0:2 (54.).

Die Preußen bauten konditionell merklich ab und ermöglichten dem Gast so, dass Spiel weiter für sich zu gestallten. So dass die weiteren Treffer zum 0:3 (60.) und 0:4 (85.) nur die logische Konsequenz waren.

Heute war durchaus mehr drin, wenn man seine Chancen konsequenter nutzt, neunzig Minuten in der Lage ist und bereit ist, Alles zugeben.

Nächste Möglichkeit dies auf den Rasen zubringen, haben die #STADTRANDTÖCHTER schon am nächsten Sonntag, beim Auswärtsspiel gegen den FC Stahl.

 

#NichtohnemeineMädels

7. Spieltag

HSV Fortuna Friedersdorf - BSC Preußen 07 2:3 (0:2)

 

HSV: Darges - Kreßin, Drechsler, Horn, Bratschke, Jertz, Dietzmann, Reichel, Kemnitz, Aßmann, Reppich.

 

P07: Kramm - Wolf, Steinberg, Bartels, Schmidt - Widdua (63. C.Lojewski), Niehoff, Szewczyk, Mücher, Bellach (46. Juschkus) - Dörwaldt.

 

Tore: 0:1, 0:2 Dörwaldt (8., 18.), 1:2 Jertz (62.), 1:3 Mücher (69.), 2:3 Jertz (76.).

 

Wieder ein Zittersieg, wo es eine Stunde gar nichts zu zittern gab. Dreimal Aluminium (2x Bellach, Szewczyk) und fehlerhafte "Visier-Einstellungen" verhinderten eine besser Torausbeute. Zwei Siege in Folge ist auch eine Serie ...

Wie verteidige ich Standard-Situationen wird wohl der Trainingshöhepunkt der nächsten Einheiten werden.

6. Spieltag

BSC Preußen 07 - Ludwigsfelder FC 5:3 (3:1)

 

BSC: Kramm - Widdua, Bartels, Steinberg, Schmidt - Bellach (46. Juschkus), Jüch, Schulz, Mücher, Szewczky - Dörwaldt (89. Kerbs).

 

LFC: Engel - Conrad, Zinnert, Matzullat, Beherndt (72. Knof), Kocak, Neumann (51. Ziese), Enge, Dietz, Anis, Band.

 

persönliche Strafen: Mücher (90.+1, F)

 

Tore: 0:1 Anis (3.), 1:1 Dörwaldt (17.), 2:1 Schulz (25.), 3:1, 4:1 Dörwaldt (30., 48.), 5:1 Jüch (53.), 5:2 Dietz (74.), 5:3 Anis (83.)

 

Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung, bei welcher man heute spürte man, dass jede Einzelne brannte, möchte der Trainer trotzdem eine Spielerinnen hervorheben. Anna machte nicht nur die LFC-Schaltzentrale zu, sondern nutzte ihre Position auch noch zum eigenen Torerfolg.

Da der LFC nicht aufgab, war auch die zwischenzeitliche 5:1-Führung kein Ruhepolster und so wurde es am Ende doch noch einmal eine Zitterpartie - mit dem besseren Ende für uns und wir wurden zum Derbysiegerbesieger.

 

#nichtohnemeineMädels

5. Spieltag

TSV Chemie Premnitz - BSC Preußen 07 8:1 (3:0)

 

TSV: Schlothauer - Ganzer, Seemann, Müller, Rusch, Fahldieck, Ziegenhirt, Galys, Rampf, Herrmann, Hilgendorf.

 

P07: Kramm - Widdua, Bartels, Steinberg, Schulz - Jüch, Niehoff, Schmidt, Mücher, Wolf - Bellach (46. Kerbs).

 

Tore: 1:0, 2:0 Herrmann (6., 12.), 3:0, 4:0 Rampf (38., 48.), 5:0 Lüde (65.), 5:1 Bartels (66.), 6:1 Rampf (67.), 7:1 Lüde (70.), 8:1 Ziegenhirt (76.)

 

In der ersten Halbzeit waren die Preußen dran und hatten auch eigene Möglichkeiten zum Torerfolg zu kommen, nach der Pause und einer Umstellungen lief es nicht mehr so gut, bis hin zur zeitweisen Arbeitsverweigerung einzelner Spielerinnen. So ein Verhalten ist nicht zielführend und wird so auch vom Trainer nicht mehr akzeptiert.

3. Spieltag

1. FC Frankfurt/Oder - BSC Preußen 07 1:2 (0:1)

 

FCF: Dimt - Drews (78. Hafner), Miklas, Lippert, Müller, Röwert, Simon, Hoffmann, Koch (64. Schwartz), Schimske.

 

BSC: Kramm (46. Widdua) - Steinberg, Niehoff, Wolf, Schmidt - Jüch, Bartels, Mücher (48. C.Lojewski), Juschkus - Dörwaldt, Bellach.

 

Tore: 0:1 Bartels (18., FE), 0:2 Dörwaldt (77.), 1:2 Birlem (87.)

 

Die BSC-Ladies holten beim Neuling in der Grenzstadt den ersten Dreier der Saison. Hochverdient, auch wenn es am Ende nochmals richtig eng wurde. Glückwunsch Mädels.

 

#nichtohnemeineMädels

2. Spieltag

BSC Preußen 07 - FSV Babelsberg 74 1:11 (1:5)

 

BSC: Kramm - Wolf, Niehoff, Schulz (56. Widdua), Schmidt, Bellach (46. Juschkus), Dörwaldt, Szewczyk, Mücher, C.Lojewski, Jüch.

 

B74: Bude - Pühl, Karaschewski, Braun, Simon, Schauss (57. Mahnkopf), Menzel, Schönke, Räbiger, Mehring, Winkelmann (57. Missal).

 

Tore: 0:1 Braun (4.), 0:2 Simon (14.), 1:2 Mücher (18.), 1:3 Simon (19.), 1:4 Menzel (34.), 1:5 Winkelmann (45.), 1:6 Menzel (54.), 1:7 Räbiger (55.), 1:8 Pühl (65.), 1:9 Simon (71.), 1:10 Mahnkopf (74.), 1:11 Räbiger (81.).

 

Dass es diese Spiele gibt, in denen uns unsere Grenzen aufgezeigt werden, wissen wir, doch leider sind wir heute zu oft zwischen den Gegenspielerinnen umhergesprungen und konnte so immer wieder Räume für den Gast schaffen, welche dieser gnadenlos nutzte. Mund abputzen, Krone richten, es kommen auch noch Gegner, welchen wir auf Augenhöhe begegnen.

1. Spieltag

Storkower SC - BSC Preußen 07 3:2 (1:2)

 

SCS: Kreuchauf - Kratz, Hammami, Döhring, Böhme, Daehnert, Wulff, Kunkel, Molzen, Mathow, Rösicke (69, Christoph).

 

P07: Kramm - Steinberg, Niehoff, Schulz, Schmidt (50. Widdua), Szewczyk, Jüch - Bartels, Mücher, Waldow, Dörwaldt.

 

Tore: 0:1 Dörwaldt (10.), 1:1 Molzen (18.), 1:2 Dörwaldt (23.), 2:2, 3:2 Mathow (81., 83.)

 

Wenn man das Spiel mit 2:1 gewinnt und nachher trotzdem kein gutes Haar am Schiedsrichter lässt, denke alle "o ha", nun ging das Spiel letztlich doch noch durch eigene Nachlässigkeiten mit 2:3 verloren, was die Schiedsrichterleistung nicht besser macht. Zwei rote Karten (auf jeder Seite eine), wegen Ballfangen auf der Torlinie (nicht einmal den Strafstoß gab es) und einer Notbremse (hier gab es einen Freistoß, aber nicht einmal Gelb) wären zwingend nötig gewesen und hätten das Spiel anders ausgehen lassen.

So versäumten die Gäste, durch Eigensinn und Lattenpech, das Ergebnis frühzeitig weiter in ihre Richtung zu drehen.

Für den Trainer bleiben genügend Ansätze für die kommenden Trainingseinheiten, schließlich ist kein geringerer als der amtierende Meister der nächste Gast in der Triftstraße.

1. Runde Landespokal

BSC Preußen 07 - Ludwigsfelder FC 1:2 (0:1)

 

BSC: Kramm - Widdua (57. Niehoff), Bartels, Schulz, Wolf - Szewczyk, Jüch, Steinberg, Mücher, Waldow - C.Lojewski (51. Dörwaldt).

 

LFC: Engel - Conrad (61. J.Habermann), Matzulat, A.Habermann, Mittner, Kocak, Neumann, Enge (46. Zinnert), Dietz (63. Behrendt), Anis, Band.

 

persönliche Strafen: Gelb für Matzulat (89.)

 

Tore: 0:1, 0:2 Mittner (12., 66.), 1:2 Dörwaldt (78.)

 

Sind die Frauen der #Stadtrandtöchter vor zwei Jahren zurecht in der ersten Runde des Pokals (Stahl 2:4) rausgeflogen, folgte eine bittere Niederlage im Vorjahr (2:3 n.V. Borussia Brandenburg) und in diesem Jahr verlor man erneut - auf Grund des ersten Durchganges - verdient mit 1:2 gegen den Liganeuling aus Ludwigsfelde.

Kein Biss, keine Laufbereitschaft und vor allem mit viel zu viel Angst vor dem körperbetonen Auftreten der Gäste. Eine Verkettung von Fehlern, welche im eigenen Angriff startete nutzte M.Mittner zur frühen Führung der Gäste.

Auch in der Folge hatten die Gäste aus der Autobauerstadt die besseren Möglichkeiten das Ergebnis noch weiter zu ihren Gunsten zu verbessern, doch BSC-Keeperin Kramm hielt, was auch immer auf ihr Tor zukam.

Nach der Pause standen die Preußen besser, mussten aber in ihrer eigenen Drangphase das 0:2, abermals durch Mittner (66.), nach einer Ecke, welche auf Sicht verteidigt wurde hinnehmen.

Zwar gelang den Gastgeberinnen noch der Anschlusstreffer durch Last-Minute-Neuzugang, Madlen Dörwaldt, doch an der verdienten Niederlage konnte letztlich nicht mehr gerüttelt werden.

Glückwunsch an die Gäste aus Ludwigsfelde und BSC-Ladies lasst den Kopf nicht hängen, nun heißt es: "Volle Konzentration auf die Liga!"

1. Vorbereitungsspiel

BSV Grün-Weiß Neukölln 1950 - BSC Preußen 07 1:5 (0:3)

1.Hz: Kramm - Widdua, Bartels, Schulz, Wolf - C.Lojewski, Waldow - Steinberg, Mücher (30. M.Lojewski), Kerbs - Bellach.

 

2.Hz: Kramm - Widdua, Schulz, Wolf - C.Lojewski (75. M.Lojewski), Bellach - Steinberg, Kerbs, Waldow - Mücher, Bartels.

 

Tore: 0:1 Waldow (6.), 0:2, 0:3 Steinberg (16., 35.), 0:4 Bellach (63.), 1:4 (80.), 1:5 Steinberg (90.+1)

 

Ein erster Test, mehr war es nicht. Aber auch dieser offenbarte Licht und Schatten. Der Einbau der jüngeren Frauen und B-Spielerinnen scheint auf einem guten Weg, und auch die Systemumstellung in der zweiten Halbzeit zeigte unser Potential. Schon am nächsten Sonntag muss es sich dieses, gegen einen stärker einzuschätzenden Gegner, bestätigen.

Relaxen in der Sommerpause

Zur Zeit genießen die #STADTRANDTÖCHTER noch die Sommerpause, doch schon bald wird im Wald die Grundlage für die neue Saison gelegt. Genießt die fußballfreie Zeit.