Saison 2017/18

Pokalspiele

BSC Preußen 07
2:3 nV
FC B. Brandenbg.

 

Meisterschaftsspiele

HSV Friedersdorf
0:2
BSC Preußen 07
Babelsberg 03
4:2
BSC Preußen 07
BSC Preußen 07
3:6
Forst Borgsdorf
Stahl Brandenbg.
9:0
BSC Preußen 07
BSC Preußen 07
3:1
Fredersdorf/V
Sieversdorf
2:1
BSC Preußen 07
BSC Preußen 07
3:2
Miersdorf/Z.
Babelsberg 74
8:1
BSC Preußen 07
BSC Preußen 07
3:1
T. Potsdam III
BSC Preußen 07
0:2
FC B. Brandenbg
BSC Preußen 07
5:0
HSV Friedersdorf
BSC Preußen 07
4:4
Babelsberg 03
Forst Borgsdorf
8:1
BSC Preußen 07
Fredersdorf/V
0:1
BSC Preußen 07
BSC Preußen 07
0:0
Sieversdorf
Miersdorf/Z.
16:0
BSC Preußen 07
BSC Preußen 07
0:12
Babelsberg 74
T. Potsdam III
1:0
BSC Preußen 07
B. Brandenburg
:
BSC Preußen 07

Landesliga Brandenburg

1. FSV Babelsberg 73  
:
0
2. FSV Forst Borgsdorf  
:
0
3. FC Stahl Brandenburg  
:
0
4. SV Babelsberg 03  
:
0
5. SC Eint. Miersdorf/Z.  
:
0
6. FC Borussia Brand.  
:
0
7. 1. FFC T. Potsdam III  
:
0
8. BSC Preußen 07  
:
0
9. HSV Friedersdorf  
:
0
10. SG Sieversdorf  
:
0
11. TSV RW Fredersdorf/V  
:
0
12. Eberswalder SC  
zurück
-
13. SpG Wernsdorf/FüWa  
zurück
-


19. Punktspiel

BSC Preußen 07 - 1. FFC Turbine Potsdam 71 III 0:1 (0:1)

 

P07: Kramm - Steinberg, Bartels, Schulz, Seidel, Bellach, Jüch, C.Lojewski, Mücher, Waldow, Schmolinske.

 

TP3: Buske - Borg, Blech, Forderer, Matthees, Spliesgart, Niederer, Vogt, Andermann, Lindner, Wagner.

 

Tor: 0:1 Lindner (6.)

 

Turbine versuchte durch gepflegtes Kurzpassspiel in die gefährliche vorzustoßen, und die Preußen warfen alle Kampfkraft in die Waagschale dieses zu verhindern. Nach gut sechs Minuten kommt Lindner zentral zum Abschluss und früh stand es 0:1 (6.)

 

In der Folge schnappte die Abseitsfalle der Gastgeberinnen besser zu (9x), auch wenn bei weitem nicht alle strafbaren Situationen geahndet wurden. Einmal traf Borg (38.) noch den Pfosten, alle anderen auf das Gehäuse von "Patsch" Kramm kommenden Bälle waren Beute der Schlussfrau.

 

Nach vorne ging es für die Preußen meist über die Außen Waldow und Steinberg, doch mehr als ein Kopfball von Schmolinske (25.), sowie je ein Pfostentreffer von Steinberg (40.) und Bartels (76.) sprang leider nicht heraus, so dass es bei der knappen "Auswärtsniederlage" der Preußen blieb.

 

Zum Abschluss der Saison geht es nun in zwei Wochen noch einmal zum FC Borussia Brandenburg.

18. Punktspiel

BSC Preußen 07 - FC Borussia Brandenburg 0:2 (0:1) Abbruch

 

P07: Kramm - Steinberg, Niehoff, Jüch, Seidel, Bellach, Schulz, Bartels, Mücher, C.Lojewski, Schmolinske.

 

Bbg: Schlothauer - Diekmann, Wolter, Metzlaff, Rusch, Galys, Hermann, Rogge, Kraft, Mill, Sookthavee.

 

Tore: 0:1 Sookthavee (40.), 0:2 Diekmann (58.)

 

Spielabbruch nach 58 Spielminuten

 

Die Preußen zeigten sich nach den zwei deftigen Niederlagen gefestigt und wollten es den Havelstädterinnen heute schwer machen. Leider wurde die Rechnung ohne Schiedsrichter Buchheim gemacht. So ging dem 0:1 ein doppeltes Handspiel voraus, welches die Hintermannschaft aber trotzdem dann nicht durch Einstellung der Verteidigungsabsicht quittieren darf (40.).

 

Permanenter Armeinsatz wurde nicht geahndet, mehr - aber leider auch nicht konsequent - Augenmerk wurde auf falsche Einwürfe gelegt.

 

Nach dem Wechsel gab es dann einen "Dreikampf" um den Ball, bei dem die Brandenburger Angreiferin zunächst der Abwehrspielerin auf den Spann tritt um dann der anderen Abwehrspielerin ihren Arm in die Rippen zurammen (Anmerkung: Niemand behauptet, dass die Verletzungen absichtlich herbeigeführt wurden). Beide Spielerinnen der #STADTRANDTÖCHTER blieben unter Schmerzen liegen. Auch Brandenburg stellte das Spielen ein, denn allen war klar, jetzt gibt es den Freistosspfiff des Spielleiters. Dieser sagte jedoch "Weiterspielen", jede faire Sportsfrau hätte das Spielgerät nun ins Seitenaus gespielt, damit eine Behandlung vorgenommen werden kann, so aber nicht die Angreiferin der Gäste, welche den Ball zum 0:2 ins Tor schoss (58.).

 

Anschließend war das Spiel lange unterbrochen, da an einen Abtransport der verletzten Spielerin nicht zu denken war. Nachdem die Rettungssanitäter auch den Notarzt nachorderten, baten die Gastgeberinnen, das Spiel abzubrechen.

 

Unsere Genesungswünsche gehen an unsere Verletzten und auch Brandenburgs Trainer Wiesener übermittelte uns diese Wünsche seines Vereins.

17. Punktspiel

BSC Preußen 07 - FSV Babelsberg 74 0:12 (0:5)

 

BSC: Frank - Seidel, Almer (88. M.Lojewski), Niehoff, Buchholz, Jüch, Bellach, Bartels, Mücher, C.Lojewski, Schmolinske.

 

FSV: Bude - Simon, Klamt, Fockmann, Karaschewski, Lüttich (46. Missal), Schauss, Menzel (57. Woelke), Räbiger (75. Brecht), Thermann, Helpa.

 

Persönliche Strafen: Gelb für Seidel (51., F)

 

Tore: 0:1 Karaschewski (2.), 0:2, 0:3, 0:4 Simon (8., 11., 28.), 0:5 Thermann (45.), 0:6 Karaschewski (48.), 0:7 Simon (52.), 0:8 Menzel (55.), 0:9 Simon (60.), 0:10 Woelke (65.), 0:11 Karaschewski (72.), 0:12 Simon (84.)

 

Nach dem Spiel der Vorwoche, war heute ein ähnliches Ergebnis zu erwarten. Läuferisch, gedanklich und kämpferisch war uns der Regio-Absteiger in allen Belangen überlegen. Einzig die Torausbeute ließ bei den Landeshauptstädterinnen etwas zu Wünschen übrig. Die Preußen-Ladies stemmten sich wacker gegen die nächste haushohe Niederlage, wählten aber oftmals nicht das richtige Mittel (Stellungsspiel) und konnten sich meist nur "zweiter Sieger" nennen.

In den letzten drei Spielen (2x Borussia Brandenburg und Potsdam) geht es gegen Mannschaften, welche schon eher unsere Kragenweite sind und - wenn auch mit weniger Spielen - in der Tabelle hinter uns rangieren.

16. Punktspiel

SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen - BSC Preußen 07 16:0 (7:0)

 

EMZ: Just - Kreft (46. Nickel), Ahlswede, Förster, Meinert, Chamier-Gliszczynski, Wentzke, Flaschmann, Tinius, Schmidt (62. Merz), Mosch.

 

P07: Kramm (46. Bartels) - Steinberg, Seidel, Frank (39.-), Buchholz, Schmolinske, Jüch, Bartels, Mücher, C.Lojewski, M.Lojewski.

 

Tore: 1:0 Chamier-Gliszczynski (2.), 2:0 Schmolinke (7., ET), 3:0 Chamier-Gliszczynski (21.), 4:0 Förster (22.), 5:0 Wentzke (26.), 6:0 Ahlswede (30.), 7:0 Förster (44.), 8:0 Wentzke (50.), 9:0 Chamier-Gliszczynski (54.), 10:0 Förster (58.), 11:0 Tinius (61.), 12:0 Chamier-Gliszczynski (65.), 13:0, 14:0 Tinius (69., 73.), 15:0 Chamier-Gliszczynski (84.), 16:0 Mosch (85.)

 

Ohne 6 lässt sich selbst im Skat nur mit einem sehr guten Beiblatt gewinnen. Da die Preußinnen dieses heute nicht hatten, hieß es letztlich: "Augen zu und durch". Klar ist eine solch hohe Niederlage bitter und für die Miersdorerinnen die Antwort auf die Hinspiel-Niederlage, doch am Ende zählt auch dieses Spiel nur drei Punkte. Mund abwischen und gegen den Regio-Absteiger noch ein wenig besser stehen. Danke Ladies, wir sind mit Anstand vom Platz gegangen.

15. Punktspiel

BSC Preußen 07 - SG Sieversdorf 1950 0:0

 

P07: Kramm - Steinberg, Frank, Schulz, Buchholz - Schmolinske, Jüch, Bartels, Mücher, Seidel - Bellach.

 

SGS: Niessner - .

 

Tore: Fehlanzeige

 

Nach der nicht ganz überzeugenden Vorstellung bei der TSG Rot-Weiß Fredersdorf-Vogelsdorf in der Vorwoche, wollten die Frauen der #STADTRANDTÖCHTER gegen die SG Sieversdorf die Darbietung etwas modifizieren. Dieses beschränkte sich allerdings auf die Startformation, da urlaubsbedingt keine Innenverteidigerin zur Verfügung stand.
Im Kreativzentrum und im Bereich „Attacke“ waren die Preußen mit durchaus eingespieltem Personal unterwegs, umso verwunderter waren die Zuseher, welche Abstimmungs- und Abspielprobleme sich zeigten.
Nun könnte man es mit Jean Paul Satre („Bei einem Fußballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft“) halten, denn die Gäste aus Sieversdorf, welche mit nur lediglich neun Feldspielerinnen angereist waren, warfen alle kämpferischen Elemente ins Spiel um nicht unterzugehen.
Zunächst begannen die ganz in orange spielenden BSC-Ladies couragiert und alles deutete daraufhin, dass es nur eine Frage der Zeit zu sein schien, bis das erste Tor für die Gastgeberinnen zu verzeichnen wäre, doch schon früh war auch zu erkennen, dass sich Torhüterin Niessner nicht ganz so leicht überwinden ließe.
Mit zunehmender Spielzeit wurden die Ideen der Preußen knapper, was auch dem Umstand zu schulden war, dass die Passquote ähnlich in den Keller ging, wie die Zweikampfquote  kurz um, man merkte eigentlich zu keiner Zeit, dass der Gast in Unterzahl spielte.
In der Pause wies der Trainer dann nochmals daraufhin, die Ruhe zu bewahren und selbst von hinten heraus das Spiel in Ruhe aufzubauen und nicht in Hektik zu verfallen. Man müsse den Gegner zum Laufen bringen und durch geschickte Spielverlagerung die Lücken suchen und bespielen.
Gesagt, nicht getan! Mit Beginn des zweiten Durchgangs war die Hektik wieder da, so dass kein durchdachter Spielaufbau, geschweige denn eine Spielverlagerung, zu sehen war.
Erst nach einer personellen Umstrukturierung in der Schlussphase gab es noch einmal Hochkaräter zu sehen, denn auch die SGS hatte nun Möglichkeiten zur Torerzielung, doch auch die Versuche der Gäste fanden, nicht zuletzt durch den sicheren Rückhalt mit Kramm im Tor, keinen Erfolg.
Letztlich hatte das Spiel auch keinen Sieger verdient. Die Gäste kämpften und die Gastgeberinnen überzeugten abermals nicht um sich den erhofften „Dreier“ zusichern.
Nun muss sich rasch etwas ändern, denn die Miersdorferinnen, welche unser Team am Wochenende erwarten, sind sicher schon heiß darauf, sich für die Hinspiel-Niederlage zu revanchieren.

14. Punktspiel

TSG Rot-Weiß Fredersdorf-Vogelsdorf - BSC Preußen 07 0:1 (0:0)

 

F/V: Engels - Schroff, Haas, Juan Zarzo, Krumreich, Korn, Röder (85. Klebsch), Seifert, Neider (87. Honczek), Boldt, Hohensee.

 

BSC: Kramm - Steinberg, Niehoff, Wolf, Buchholz, Schmolinske, Bellach, Bartels, Mücher, Seidel, C.Lojewski.

 

Tor: 0:1 Bartels (64.)

 

Ganze zwölf Spielerinnen inkl. zweier B-Mädchen standen zum Treffen mit der TSG Rot-Weiß Fredersdorf-Vogelsdorf zur Verfügung, trotzdem wollten die BSC-Ladies endlich ihren ersten Dreier des Jahres einfahren. Es dies am Ende gelang lag weniger an der Darbietung der #STADTRANDTÖCHTER, sondern eher daran, dass Fredersdorf-Vogelsdorf im Vorwärtsgang viel zu harmlos war und im zweiten Durchgang einen einzigen Torschuss zu verzeichnen hatte. Das goldene Tor des Tages erzielte Bartels nach Freistoß von Seidel und einem geblockten Schuss von Steinberg.

13. Punktspiel

BSC Preußen 07 - FC Stahl Brandenburg 2:8 (2:2)

 

P07: Kramm (76. M.Lojewski) - Frank, Seidel, Schmidt, Buchholz - Schmolinske, Jüch, Bartels, Bellach, Mücher, C.Lojewski.

 

FCS: Ganzer - Groth, Biedermann, Wodtke, Ziegenhirt, Lange, Weckwerth, Lemke, Pracht, Neumann, Fahldieck.

 

Tore: 0:1 Neumann (13.), 1:1 Bartels (23.), 2:1 Jüch (26.), 2:2 ET (43.), 2:3, 2:4 Neumann (56., 65.), 2:5 Pracht (67.), 2:6 Neumann (71.), 2:7 Wodtke (74.), 2:8 Pracht (88.).

 

Bis zwei Minuten vor der Halbzeit konnten die BSC-Ladies von einem Dreier gegen den amtierenden Meister und Klassenprimus träumen, doch der Ausgleich - per Eigentor - und die anschließende Pause bekam den Preußen-Ladies überhaupt nicht. Man konnte nicht an die tolle erste Halbzeit anknüpfen und unterlag am Ende mit 2:8 (2:2).

12. Punktspiel

FSV Forst Borgsdorf - BSC Preußen 07 8:1 (4:0)

 

FSV: Mehl - Ellinger, Borchert, Wißmann, Kühn (46. Glink), Gohla, Knospe, Morgner, Wrobel (46. Wesoli), Ramp (54. Thiele), Bonk.

 

BSC: Frank - Seidel, Bartels, Steinberg, Buchholz - Schmolinske, Bellach, Jüch, C.Lojeski - Mücher, M.Lojewski.

 

Tore: 1:0 Kühn (13.), 2:0 Bonk (22.), 3:0, 4:0 Kühn (36., 39.), 5:0 Wesoli (50.), 6:0, 7:0 Wißmann (61., 71.), 8:0 Bonk (89.), 8:1 Bellach (90.).

 

Ohne etatmäßige Torhüterin - Angi machte ihre Sache gut - und ohne Wechselspielerin macht ein Spiel beim Titelaspiranten nicht gerade einfacher. Unsere "Elf des Tages" versuchte alles die Niederlage in Grenzen zuhalten. Nicht nur das uns das gelang, auch der Ehrentreffer durch Totti durfte noch bejubelt werden. Nun heißt es Zähne zusammenbeißen und nächste Woche vielleicht die eine oder andere der fehlenden Neun wieder begrüßen zu dürfen. Toll gekämpft Ladies.

11. Punktspiel

BSC Preußen 07 - SV Babelsberg 03 4:4 (2:1)

 

BSC: Kramm - Steinberg, Wolf, Niehoff, Weise (30. C.Lojewski) - Schmolinske, Jüch, Otto, Mücher, Seidel - Bellach.

 

B03: Grunow - Kriltz, Hebestadt, Michels, Schinköth, Buck, Schubert, Topel, Raboldt, Kunert, Hansen.

 

persönliche Strafe: Gelb für Raboldt (F., 37.)

 

Tore: 1:0, 2:0 Seidel (11., 20.), 2:1, 2:2, 2:3 Hansen (25., 60., 70.), 3:3 Bellach (80.), 3:4 Kriltz (82.), 4:4 Otto (90.+2, HE)

 

 

Nach einer 2:0 Führung und einem 2:3 und 3:4 Rückstand waren die #STADTRANDTÖCHTER nach dem Ausgleich in der Nachspielzeit mehr als glücklich über den Punktgewinn. Körperlich und technisch waren die Gäste sicherlich einen Tick besser, doch die Gastgeberinnen warfen ihr Kämpferinnenherz in die Waagschale und verdienten sich diesen Punkt.

Brandenburgische Futsalmeisterschaft

8. Platz beim Hallenevent in Mellensee

 

BSC: Kramm - C.Lojewski, Frank, Bartels, Seidel, Schmolinske, Mücher, Bellach, Steinberg

 

Spiel 1: SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen – BSC Preußen 07 1:0

In einem engen Spiel, mit leichten Vorteilen für die Miersdorferinnen, konnten wir lange mit einem Punkt liebäugeln, doch ein Patzer in der Hintermannschaft wurde zum goldenen Treffer genutzt.

 

Spiel 2: BSC Preußen 07 – Storkower SC 0:2

Selbst vom schnellen 0:1 ließen wir uns nicht beirren und spielten weiter nach vorne, leider ohne Fortune. Leider ahndeten die beiden Schiedsrichter beim 0:2 nicht die Torwart-Behinderung und auch das Nachtreten gegen Lisa sahen sie nicht als Tätlichkeit an - schade.

 

Spiel 3: BSC Preußen 07 - TSG Rot-Weiß Fredersdorf-Vogelsdorf 0:0

In dieser Begegnung zeigten sich die BSC-Ladies deutlich besser, aber mehr als einen Pfostentreffer von Carmen sollte auch hier nicht gelingen. Unsere besten Wünschen gegen an die Torhüterin der Rot-Weißen, welche den Pfostenabpraller genau ins Gesicht bekam.

 

Spiel 4: 1. FFC Turbine Potsdam 71 - BSC Preußen 07 0:1

0:1 Totti

Mit dem verdienten Sieg im letzten Gruppenspiel konnte man sich vom Tabellenende lösen, da jedoch das nachfolgenden Spiel den falschen Sieger fand, reichte es nur zu Platz 4 und somit spielten wir gegen die SpG Wernsdorf/FüWa im Platz 7.

 

Spiel 5: BSC Preußen 07 – SpG Wernsdorf/Fürstenwalde 1:1 1:3 n.E.

1:0 Melina

Leider konnten wir die Führung nicht über die Zeit retten. Der harten Gangart des Gegners zur Folge musste Tina einige Schmerzen einstecken, konnte dennoch das Turnier zu Ende spielen. Auch zwei 10-Meter, für Foulspiel Nr. 4 und 5, konnten nicht verwandelt werden. Im Entscheidungsschießen von der 6-Meter-Markierung waren wir nicht besser, verschossen ebenfalls zweimal und mussten Wernsdorf den 7. Rang überlassen.

Hallenturnier in Eisenhüttenstadt

2. Platz beim Deutsch-Polnischen Hallenturnier des FSV Dynamo Eisenhüttenstadt

 

BSC: Kramm - Weise, C.Lojewski, Bartels, Seidel, Schmolinske, Mücher, Bellach, Steinberg

 

Spiel 1: Reichenberger SV – BSC Preußen 07 4:0

Ohha, das war schon einmal eine Demonstration, wie es nicht laufen sollte. Vor der Begegnung gab es in der Teambesprechung die Vorgabe, dass bei gegnerischem Ballbesitz alle Feldspielerinnen schnellstmöglich hinter den Ball kommen sollen, doch dies wurde wenig bis gar nicht umgesetzt.

 

Spiel 2: BSC Preußen 07 – SV Woltersdorf 1919 2:1

1:0 Carmen, 1:1, 2:1 Katha

Von unserem bekannten Wechselpartner-System begannen diesmal die „B“-Spielerinnen. Nun standen wir auch besser gegen die Frauen, was auch dem Umstand geschuldet war, dass Carmen den Anstoß direkt verwandelte und wir so beruhigter spielen konnten. Auch der zwischenzeitliche Ausgleich warf uns nicht aus der Bahn. Melina trat erneut (wie schon am Sonnabend) mit der Torvermessung in den Vordergrund und musste feststellen, dass auch hier die Torpfosten an den richtigen Positionen standen.

 

Spiel 3: VfB Steinhöfel – BSC Preußen 07 0:2

0:1 Carmen, 0:2 Melina

In dieser Begegnung behielten wir die Überhand, auch weil „Jungspund“ Melina endlich einmal nicht die Torhüterin berühmt schoss, sondern endlich mal einnetzte. So wurde aus der Führung die Entscheidung zu Gunsten unserer Ladies.

 

Spiel 4: Blau-Weiß Petershagen/Eggersdorf – BSC Preußen 07 0:1

0:1 Carmen

Wieder ein Spiel „Spitz auf Knopf“, auch weil wir uns erneut im Auslassen von Möglichkeiten einen Oskar verdienten. Zum Glück hielt Tina alles was auf ihr Gehäuse kam und rettete uns den knappsten aller Siege, selbst wenn die eigene Mitspielerin ihr in den Weg lief.

 

Spiel 5: BSC Preußen 07 – FC Stahl Brandenburg 2:1

0:1, 1:1 Katha, 2:1 Carmen

Gegen den Klassenprimus und Ligakonkurrenten war die Marschroute klar. Erstmal hinten dicht und dann mal schauen was geht. Nach knapp vier Minuten lagen wir dennoch 0:1 hinten. Marie Neumann, spätere Torschützenkönigin des Turniers, hatte getroffen. Katha gelang der Ausgleich und als Carmen den Ball von der Mittellinie in den linken Torwinkel zirkelte lag der Favorit, der auch schon gegen Reichenberg unterlag, mit 1:2 hinten. In den letzten Minuten konnte auch dieser Vorsprung über die Zeit gerettet werden. Nach über der Hälfte der zu absolvierenden Spiele wurde erstmals konsequent die Vorgabe (siehe Spiel 1) umgesetzt.

 

Spiel 6: BSC Preußen 07 – SG Sachsendorf 2:0

1:0 Melina, 2:0 Totti

In dem Spiel stand Carmen unter Sonderbewachung, so dass sich mehr Freiheiten für die anderen „Orangenen“ boten. Melina konnte zwar das 1:0 erzielen, verletzte sich jedoch bei diesem Treffer und musste zunächst länger behandelt werden – danke für die Erstversorgung durch den Trainer von Stahl. Totti erzielte den Siegtreffer und zog den sympathischen Sachsendorferinnen den Zahn gegen uns noch Zählbares mitzunehmen.

 

Spiel 7: Eisenhüttenstadt – BSC Preußen 07 0:2

0:1 Melina, 0:2 Carmen

Gegen den schlecht gestarteten Gastgeber konnten wir nur schlecht aussehen. In der Begegnung waren leider zu viele Egoismen im Spiel, ansonsten hätte es durchaus auch einen zweistelligen Sieg geben können.

 

Spiel 8: BSC Preußen 07 – SV Drachhausen 2:1

1:0 Judith, 1:1, 2:1 Lisa

 

Im letzten Spiel spielte nun doch etwas Angst mit. Man brauchte einen Punkt um Rang zwei abzusichern, bei einem Sieg und einem Punktverlust der Reichenbergerinnen im anschließenden Spiel, konnte es sogar noch der Turniersieg werden. Aber erst einmal musste man das eigene Spiel siegreich gestalten. So schlecht wie die Tabelle es darstellte waren die Drachhauserinnen nicht, sie hatten in ihren ersten Spielen viel Pech am Fußballschuh kleben. Wir gingen früh durch Judith in Führung, doch mussten wir nach knapp der Hälfte der Spielzeit den Ausgleich hinnehmen. Nun stellten wir in der Abwehr um, um zumindest einen Punkt zu sichern. Doch das sollte sich jedoch auch auf die Offensive auswirken, denn Lisa konnte aus ihrer Abwehrposition heraus die erneute Führung für die BSC-Ladies besorgen, welche über die Zeit gebracht werden konnte. Im nächsten Spiel sorgte Reichenberg durch einen klaren 5:0 Erfolg jedoch für klare Verhältnisse und die Blankenfelder Mädels musste sich mit dem silbernen Podestplatz zufrieden geben.

10. Punktspiel

BSC Preußen 07 - Heideseer SV Fortuna Friedersdorf/Gussow 5:0 (1:0)

 

BSC: Kramm - Weise (59. C.Lojewski), Almer, Schulz (89. M.Lojewski), Buchholz - Schmolinske, Jüch, Bartels, Mücher, Seidel - Bellach.

 

HSV: Darges - Drechsler, Stegemann, Horn, Jertz, Dietzmann, Kemnitz, Aßmann, Reichel.

 

Tore: 1:0 Bellach (40.), 2:0 Bartels (59.), 3:0 Schmolinske (80.), 4:0, 5:0 Bellach (85., 89.).

 

persönliche Strafen: Gelb für Kemnitz (88., F)

 

Gegen mitspielende Mannschaften ist es einfacher zu spielen, aber was die BSC-Ladies heute phasenweise darboten, hatte auch nicht wirklich viel mit Fußball zu tun. Winterpause und im neuen Jahr wieder auf das wesentliche konzentrieren.

9. Punktspiel

BSC Preußen 07 - 1. FFC Turbine Potsdam 71 III 3:1 (1:1)

 

BSC: Kramm (86. M.Lojewski) - Weise, Niehoff (78. C.Lojewski), Almer, Buchholz, Jüch, Schmolinske, Bartels, Mücher, Seidel, Bellach.

 

TP3: Buske - Borg, Blech, Matthees, Spielsgart, Niedner, Vogt (46. Wittan), Wagner, Espig, Mahnkopf, Pflanz.

 

persönliche Strafe: Gelb für Spielsgart (83., Foulspiel)

 

besondere Vorkommnisse: Buske pariert Foulstrafstoß von Schmolinske (76.)

 

Tore: 0:1 Pflanz (6.), 1:1 Seidel (12.), 2:1 Bartels (58.), 3:1 Mücher (60.)

 

Für die Begegnung  „Jung trifft Erfahren“ waren die Vorzeichen klar gestellt: Die BSC-Ladies wollten versuchen die spielerische Dominanz der „jungen Wilden“ des Bundesligisten im Zaum zu halten. Eng an der Frau stehen und durch geschicktes Verschieben in Ballnähe ein Überzahlspiel und somit vorprogrammierte Fehlpässe zu provozieren. Das klappte bis zum Anstoß auch ganz gut.


Mit Beginn der Partie entwickelte sich ein sehr intensives, aber meist unstrukturiertes Spiel. Die Preußen standen meist einen Schritt zu weit  von ihren Gegenspielerinnen entfernt und liefen so den meisten Pässen hinterher. Schon in der sechsten Spielminute kamen die Turbinen zu einem ersten gefährlichen Torschuss, welchen Kramm zur Seite abwehren konnte, doch gegen die nachrückende Pflanz war die Schlussfrau machtlos und es stand 0:1 (6.).


In der Folge verteidigten die Preußen etwas höher und versuchten lange, unkontrollierte Bälle der Gäste zu forcieren, welche dann leichte Beute der gut mitspielenden Torhüterin wurden. Einen Einwurf von Bartels zu Mücher brachte die Mittelfeldspielerin fast von der Torauslinie ins Zentrum, wo Seidel von rechts eingelaufen, keine Mühe hatte den Ausgleich zu erzielen  1:1 (12.).


Nur eine Minute später, nach einem abgewehrten Schuss von Mücher, gab es einen ersten Eckstoß für die Gastgeberinnen. Bartels brachte die Kugel nach innen, welche direkt auf die Latte klatschte und von dort aus nicht weiter verarbeitet werden konnte (13.).


Nun wogte das Spiel meist im Mittelfeld hin und her, ohne dass sich eine Mannschaft größere Möglichkeiten herausspielen konnte. Das spielerische Element lag zwar eindeutig auf Seiten der Gäste, doch von den BSC-Ladies unter Druck gesetzt, gelang der Reserve, der Bundesliga-Reserve auch nur wenig,  einzig Pflanz prüfte Kramm nochmals kurz vor der Pause (45.)


Nach dem Wechsel nahmen sich die Preußen einiges vor. Nun waren Ansätze von Kombinationsfußball zu sehen und die Turbine wussten sich mehr und mehr nur durch Foulspiele zu helfen (Anm. Turbine wurde vor dem Anstoß von Staffelleiter Lehmann mit dem Fair-Play-Preis der letzten Saison ausgezeichnet). Schmolinske und Jüch halfen als verschiebende „Sechser“ immer auf der ballorientierten Seite, entweder bei Bartels/Weise oder bei Seidel/Buchholz aus, so dass das Mittelfeld sehr eng stand. Die ersten beiden Torschüsse gab Seidel noch direkt auf das Tor ab (46., 56.), bevor sie in der 58. Spielminute mit einem geschickten Seitenwechsel Bartels ins Spiel brachte, welche zunächst ihre Gegenspielerin ausspielte um anschließend den Ball an der völlig orientierungslos herauslaufenden Buske vorbei, zur Führung einnetzte  2:1 (58.).


Nur zwei Minuten später war es erneut Bartels, welche auf der linken Seiten durchgebrochen war und das Spielgerät anschließend auf die völlig blank stehende Mücher an die Strafraumkante zurückspielte. Aus traumhafter Position brachte sie ihre Farben weiter in Front  3:1 (60.)


Nur eine Minute später hatte erneut Mücher die Entscheidung auf dem Fuß, doch ihr Schuss verfehlte das Gehäuse deutlich (61.). Nun waren die Gäste erneut am Zug, nach einem Eckstoß wehrte Buchholz den Schuss von Wittan für ihre schon geschlagene Torfrau auf der Torlinie ab (64.). Im Gegenzug gab es dann einen Eckstoß für die Preußen. Diesmal zielte Bartels etwas flacher, doch der Ball klatschte vom „langen“ Pfosten zurückprallend gegen den Hinterkopf einer Abwehrspielerin und von dort zurück ins Feld (66.).


Bei den Turbinen machte sich mehr und mehr Frust breit und die Anzahl der Freistöße für die STADTRANDTÖCHTER häuften sich. Den Ball, nach der Ecke, bekamen die Gäste nicht wirklich geklärt, so dass es kurz vor dem Strafraum, an der rechten Kante, zu einer solchen Freistoßsituation kam. Bartels zielte erneut zu genau und der Ball fand den Weg an den Querbalken (66.).


Für die Turbine versuchte Wittan in der 73. Spielminute den Anschlusstreffer zu erzielen, doch ihr Schuss aus gut 18 Metern entpuppte sich zwar als „Geschoss“ aber dennoch als keine große Hürde für Schlussfrau Kramm, die den Ball festhalten konnte. Nachdem Matthees drei Minuten später Bellach im Strafraum regelwidrig zu Fall brachte, entschied Schiedsrichter Weigt auf Strafstoß für die Gastgeberinnen. Schmolinske trat an, schoss  von ihr aus gesehen  ins linke untere Eck, doch Buske tauchte ab und konnte den Einschlag verhindern (76.).


Zwar spielte sich das Geschehen weitestgehend im Mittelfeld ab, doch die erwähnenswerten Situationen geschahen nun fast ausschließlich vor dem Tor der Gäste. Neun Minuten vor Ende der regulären Spielzeit, fühlten sich vieleder rund 20 Zuschauer an das täglich grüßende Murmeltier erinnert. Nach einem Foulspiel an der rechten Strafraumkante, gab es abermals einen Freistoß für die in orange gekleideten Preußinnen. Abermals trat Bartels an und abermals landete der Ball, zur großen Verärgerung der Schützin, am Querbalken (81.).


Zwei Zeigerumdrehungen später setzte sich Pflanz auf der linken Seite durch, brachte den Ball flach nach innen, doch Kramm hechtete in den für Spliesgart gedachten Ball und sicherte diesen. Dieser Umstand, dass der Ball nicht mehr frei spielbar war hinderte die eigentliche Passempfängerin nicht daran, der am Boden liegenden Torhüterin mit voller Wucht gegen den Kopf zutreten (83.). Für die Torhüterin war das Spiel mit Verdacht auf Gehirnerschütterung beendet und die Verursacherin wurde mit dem „gelben Karton“ bedacht. M.Lojewski kam für die letzten Minuten ins Spiel und übernahm die Position in der Spitze. Zuvor kam schon ihre Tochter auf der rechten Seite, für Niehoff ins Spiel, aber jetzt begann das große „Stühlerücken“. Bartels streifte das Torwart-Trikot über, Seidel ging in die Innenverteidigung, C.Lojewski wechselte von rechts nach links und Bellach übernahm deren Position.


Natürlich gehörten, dank der Umstellungen, die letzten Minuten nochmals dem Gast, doch die drei Schüsse, welche unmittelbar auf das Gehäuse kamen, waren keine Herausforderung für die „neue“ Schlussfrau. Selbst in der vierminütigen Nachspielzeit, verstanden es die Potsdamerinnnen nicht mehr Zählbares aus der Situation zu machen, schließlich stemmten sich die BSC-Ladies mit aller Macht gegen einen noch möglichen Punktverlust.


Als der Schlusspfiff ertönte, waren alle Orangenen überglücklich, denn diese Partie entpuppte sich als eine der intensiveren dieser bisherigen Spielzeit, welche glücklich, aber nicht unverdient gewonnen werden konnte.

9. Punktspiel - nachträglich gestrichen

BSC Preußen 07 - Eberswalder SC 5:0 (3:0)

 

BSC: Kramm, Buchholz, Almer (55. C.Lojewski), Niehoff (55. Weise), Jüch, Schmolinske, Völker (55. M.Lojewski), Seidel, Mücher, Bellach, Bartels.

 

ESC: Planer, Richter, K.Pogorzelski, Hanisch, Breuer, Hundsalz, Traurig, N.Pogorzelski, Büchner.

 

Tore: 1:0 Völker (19.), 2:0 Bellach (26.), 3:0 Schmolinske (45.), 4:0, 5:0 Bartels (55., 62.)

 

Gegen nur neun Eberswalderinnen, welche sich wacker erwehrten, taten sich die BSC-Ladies trotz eindeutiger Anweisung des Trainer erneut sehr schwer. Zwar lag der Ballbesitz bei gefühlten 95%, doch das Spiel in die Breite zuziehen und mit anschließenden Diagonalbällen in die Spitze zuagieren, wurde geschätzt einmal umgesetzt. So war es auch für die in Unterzahl spielenden Gäste nicht ganz so schwierig Torchancen zu verhindern und wenn dann doch mal ein Ball auf das Tor kam, agierte Planer meist großartig.

Unter dem Strich bleibt nach zwei herben Klatschen aber wieder ein Sieg, zwar nicht sehr glanzvoll aber gewonnen, dass ist das was zählt.

8. Punktspiel

FSV Babelsberg 74 - BSC Preußen 07 8:1 (5:1)

 

FSV: Bude - Simon (75. Schauss), Büttner, Hille, Fockmann, Karaszewski (60.Dalichow), Braun (75. Missal), Menzel, Räbiger, Thermann, Woelke.

 

P07: Bismark - Weise, Seidel, Almer (46. Kramm), Buchholz, Schmolinske, Völker, Bartels, Mücher, Jüch, Bellach.

 

persönliche Strafe: Gelb für Weise (72., Foulspiel)

 

Tore: 1:0 Räbiger (8.), 1:1 Bellach (10.), 2:1 Büttner (13.), 3:1 Woelke (31., FE), 4:1 Fockmann (33.), 5:1, 6:1, 7:1, 8:1 Simon (36., 65., 68., 72.)

 

Die Preußen haben die spielstarken Regionalliga-Absteigerinnen spielen lassen und ihnen den Platz zur Ballan- und mitnahme gewährend und wunderten sich, dass sie die Bälle um die Ohren gehauen bekommen. So braucht man sich auch über die Höhe der Niederlage nicht großartig wundern.

Natürlich spielen ein, zwei Teams vielleicht in einer anderen Liga, aber ein bisschen taktisches Verständnis und Verhalten kann man auch gegen einen Gegner erwarten, der einem spielerisch überlegen ist. Das wurde in dieser Woche leider nicht umgesetzt.

7. Punktspiel

FC Stahl Brandenburg - BSC Preußen 07 9:0 (6:0)

 

FCS: Ganzer, Bothe, Groth (67. Peter), Wichmann (67. Lange), Biedermann, Wodtke, Säger, Albrecht, Budde, Lemke, Neumann.

 

BSC: Bismark, Seidel (72. Weise), Bartels, Schulz, Buchholz, Schmolinske (86. C.Lojewski), Niehoff, Jüch, Mücher, Bellach, Völker.

 

Tore: 1:0 Neumann (5.), 2:0, 3:0 Budde (12., 15.), 4:0 Neumann (22.), 5:0, 6:0 Budde (33., 41.), 7:0 Säger (48.), 8:0, 9:0 Budde (58., 70.)

6. Punktspiel

BSC Preußen 07 - SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen 3:2 (0:2)

 

BSC: Bismark - Seidel, Almer (46. Mücher), Schulz, Buchholz (90.+2 Kramm), Völker, Niehoff (66. C.Lojewski), Bartels, Bellach, Jüch, Schmolinske.

 

EMZ: Maiwald - Ahlswede, Förster, Meinert, Chamier-Gliszczynski (83. Chmielewski), Schatzschneider, Wentzke, Tinius, Nickel, Mosch, Flaschmann.

 

persönliche Strafe: Gelb für Tinius (57., Foulspiel)

 

Tore: 0:1, 0:2 Chamier-Gliszczynski (20., 43.), 1:2 Bartels (46.), 2:2 Schmolinske (47.), 3:2 Mücher (81.)

 

Schon vor dem Spiel gab es viel Aufregung, rund um Orkan Herwart fragte sich jeder, ob das Spiel stattfindet, oder wie die Spiele im Kreis, abgesagt werden müsse. Auf dem Platz angekommen, zeigten sich viele Blätter und einige wenige Ästchen auf dem Kunstrasen, welche umgehend von Detlef "The Mäher" Schinke weggeräumt wurden. Von Orkan oder irregulären Winden war auf dem Feld nichts zu spüren. Also war ein Spiel zu regulären Bedingungen möglich.

 

Die Preußen erwarteten einen Gegner, welche aus den Halbpositionen die schnelle, wuchtige Tinius anzuspielen versuchen und das Mittelfeld nur zur Überbrückung und zum Ballgewinn benutzen würden. Weit gefehlt, Wentzke spielte nicht rechts sondern auf der sechs und Meinert nicht im Sturm neben Tinius, sondern in der Abwehr.

 

Ein Pärchen fand sich trotzdem mit dem Anpfiff zusammen. Almer sollte Tinius, welche bislang 12 Saisontreffer erzielen konnte, an die Kette legen, was ihr auch eindrucksvoll gelang, die dritte der Torschützenliste, hatte im ersten Durchgang nicht einen Abschluss.

 

Vielmehr präsentierten sich die Gastgeberinnen als spielbestimmend, auch wenn der letzte Pass noch nicht gelingen wollte und sich keine zwingenden Möglichkeiten zum Torerfolg boten. Die Miersdorferinnen versuchten ausnahmslos mit langen Bällen zu operieren, welches in der 20. Spielminute auch die Führung brachte. Bei einem Konter hob zunächst Seidel eine mögliche Abseitssituation auf und auf der gegenüberliegenden Seite träumte Buchholz und ließ Chamier-Gliszczynski nur einen Augenblick aus den Augen. Die quirlige Mittelfeldspielerin ließ sich, die ihr gebotene Chance, nicht entgehen und netzte an der chancenlosen Bismark vorbei zum 0:1 ein.

 

Nur sechs Minuten später bot sich für die Nummer 10 der Gäste die nächste Chance zur Resultatserhöhung, doch diesmal fand sie in Torhüterin Bismark ihren Meister (26.). In der Zwischenzeit und auch nach der zweiten großen Chance für die Gäste, spielte nur der BSC, doch erwähnenswertes gab es nur aus der 31. Spielminute, als sich Bellach nach einer Bartels-Ecke aus Nahdistanz die Chance zum Ausgleich bot, doch die Angreiferin drehte sich in diesem Moment in die falsche Richtung und klärte den Ball für die schon geschlagene Hintermannschaft des Gastes. In der 43. Spielminute "naschte" Chamier-Gliszczynski abermals Buchholz auf der rechten Abwehrseite und erwischte Bismark auf dem falschen Fuß, so dass der Ball, welcher nicht richtig getroffen wurde zum schmeichelhaften 0:2 Halbzeitstand ins lange Eck trudelte.

 

Zum zweiten Durchgang musste Almer passen, da diese durch die mitunter rüde Gangart der Gäste, "kaputtgespielt" war. Mücher kam für sie auf das Feld - die Umstellungen waren schnell vorgenommen - Schulz, Bellach und Schmolinske rückten eine Position nach hinten und Mücher gab die einzige Spitze. Mit der ersten Aktion, nach gut zwanzig Sekunden gab es einen Freistoß für die Preußen aus halbrechter Position - eine Bartels-Distanz. Diese legte sich den Ball auch zurecht und zirkelte die Kunstleder ummantelte und mit Luft gefüllte Blase gezielt in den langen Torknick - 1:2 (46.).

 

Nicht einmal eine Zeigerumdrehung später, spielte Bartels kurz auf Mücher, diese legte den Ball weiter auf Schmolinske, welche sofort abzog und das Spielgerät zum 2:2 im Netz unterbrachte - 2:2 (47.).

 

Jetzt wogte das schon zuvor hitzige Spiel hin und her. Die Preußen mussten abermals wechseln (C.Lojewski für Niehoff), und bauten die Abwehr nochmals um. Bartels übernahm nun deren Organisation und C.Lojewski übernahm die Position auf der linken Außenbahn.

 

Schiedsrichter Seeger aus Ludwigsfelde hatte die Partie längst nicht mehr im Griff und es gab mehr und mehr kleine Scharmützel auf dem Rasen, denen er nicht mehr Herr wurde und so Foul- und Handspiele auf beiden Seiten nicht mehr ahndete. Einen Strafstoß für die Preußen, welcher ihm von seinem gut positionierten Assistenten signalisiert wurde, gab er nicht, sondern winkte den "Assi" runter (57.) - so etwas hab ich in 25 Jahren Fußball noch nicht erlebt.

 

Nur drei Minuten später legte sich die frustrierte Tinius den Ball etwas zu weit vor und Bismark konnte den Ball sichern, was dann in die Angreiferin fuhr, welche keine Chance mehr hatte an den Ball zu kommen, weiß keiner. Sie langte zu und trat Bismark absichtlich gegen die Hand (60.). Hier trat dann wenigstens einmal der Schiedsrichter in Aktion und ahndete dies mit dem gelben Karton.

 

In der 79. Spielminute ist die Spielsituation auf der rechten BSC-Abwehrseite schon geklärt, doch Buchholz lässt sich zu einem blöden Foulspiel hinreißen, welches zu einer gefährlichen Freistoßchance führte. Die erfahrene Tinius wusste sich anscheinend nicht mehr anders gegen die hervorragend agierende, noch in Preußen's B-Mädchen aktive, Schulz zu helfen so dass sie sich, noch bevor der Freistoß ausgeführt wurde, zu einer Tätlichkeit mit Würgegriff gegen Schulz hinreißen ließ, was für die - seit Mitte der ersten Halbzeit, nah am Platzverweis wandelnden Spielerin - keinerlei Konsequenzen hatte.

 

Die Preußen konnten sich jetzt nur noch selten in der Hälfte der Gäste festsetzen. Viele Bälle konnten nicht fest gemacht werden und die Gäste versuchten mit langen Bällen die Entscheidung zu ihren Gunsten zu erzwingen. Einen Einwurf von Seidel auf der linken Seite warf sie Mücher auf den Fuß, welche sich um die Gegenspielerin drehte und sofort, mit links, in Richtung Tor abschloss. Die Kugel senkte sich hinter der überraschten Maiwald hinweg zur 3:2 Führung der Preußen ins Tor (81.).

 

Ein filigranes Spiel boten die Akteure den wenigen Zuschauern (ca. 15) nicht, aber was sich in den Schlussminuten auf dem Platz abspielte, war eine reine Abwehrschlacht. Mit Geschick brachten die Preußen die knappe Führung auch über die 6minütige Nachspielzeit. Kurz vor Schluss mussten die Preußen nochmals wechsel: Für die verletzte Buchholz kam, für die letzten Sekunden, Kramm in die Begegnung (90.+2).

 

Der Schlusspfiff wurde zwar bejubelt, konnte jedoch nach diesem harten Spiel nicht großartig gefeiert werden, schließlich steht in 48 Stunden schon das Spiel beim FC Stahl auf dem Programm. Der Trainer hofft, dass er elf spielfähige Spielerinnen ins Stadion am Quenz schicken kann.

5. Punktspiel

SG Sieversdorf - BSC Preußen 07 2:1 (2:1)

 

SGS: Niessner - Haack, John, Neumann, Schulz, Hein, Kruc (84. Schnoor), Maruschke, F.Rogge, Reiß (84. Müller), A.Rogge.

 

BSC: Bismark - Schulz, Frank (40. C.Lojewski), Seidel, Jüch, Schmolinske, Völker, Bartels, Mücher, Bellach, Kramm.

 

Tore: 1:0 Hein (2.), 2:0 A.Rogge (29.), 2:1 Kramm (33.)

 

Zu große Abstände vor der Pause und viele kleine Fehler in der Ballan- bzw. Mitnahme, konnten mit dem couragierte Auftreten nach dem Wechsel nicht mehr egalisiert werden.

Schade Marmelade, da war wieder einmal durchaus mehr drin.

4. Punktspiel

BSC Preußen 07 - TSG R-W Fredersdorf-Vogelsdorf 3:1 (1:0)

 

BSC: Bismark - Weise, Frank, Seidel, Jüch, Schmolinske, Völker, Bartels, Mücher, Bellach, C.Lojewski (82. Kramm).

 

TSG: Engels, Seifert, Schroff, Krumreich (56. Röder), Eichler, Neider, Janisch, Hohensee, Boldt, Lingner, Ahrendt

 

persönliche Strafen: Gelb für Lingner (73.) und Eichler (84.) beide wegen Meckerns.

 

Tore: 1:0 Seidel (17.), 1:1 Eichler (52.), 2:1 Völker (60.), 3:1 Bellach (72.)

 

Mit dem Treffpunkt zum Spiel kam die Absage einer der beiden etatmäßigen Innenverteidigerinnen und da die andere schon seit zwei Wochen ausfiel, war klar: DieSTADTRANDTÖCHTER-Ladies würden heute mit einer komplett neuen Verteidigungsreihe auflaufen. Neben der, auf der Position der linken Verteidigerin schon gewohnt spielenden, Weise gesellten sich Seidel und Frank als Innen-, sowie Jüch als rechte Außenverteidigerin dazu. Davor sah es dann schon etwas eingespielter aus. Schmolinske und Völker waren auf der gewohnten „6“ unterwegs, Bartels spielte links im Mittelfeld und zentral nahm Mücher die Fäden in die Hand. Die rechte Seite war für Bellach nicht mehr ganz neu, wenn auch ungewohnt, letztlich im Angriff versuchte C.Lojewski für Unruhe zu sorgen.
Die Abtastphase der Begegnung war gut für die neue Abwehrreihe um sich zu sortieren, bzw. um kleinere Stellungsschwierigkeiten zu korrigieren. Zwar verzeichneten die Gäste einen ersten Torschuss von Lingner (9.), doch so richtig kam die Begegnung noch nicht auf Touren. Nach einer Viertelstunde änderte sich dies, auch weil die Preußen nun besser in die Begegnung kamen. Dem spielerischen Element der Preußen, setzten die Gäste meist körperliche Härte entgegen.
Einer dieser daraus resultierenden Freistöße brachte die Führung für die BSC-Ladies. Seidel legte sich die Kugel kurz  hinter der Mittellinie zurecht und bekam vom Trainer noch kurz den Hinweis, es direkt zu versuchen  die Kugel schlug im Knick des langen Ecks, sehr zur Freude der Schützin ein  1:0 (17.).
Die erste Halbzeit war nicht weiter ereignisreich, bis auf einen Torschuss von Mücher (19.) und einer Aktion der Gäste, welche der BSC-Coach schon als Tor tickern wollte, bis man ihn darauf aufmerksam machte, dass Krumreich in der 32. Spielminute das Gehäuse nicht traf. In einer weiteren Aktion der Gäste befand sich eine Angreiferin näher dem von Bismark gehütetem Tor, als die Torhüterin und eine weitere Abwehrspielerin, so dass der gut agierende Schiedsrichter Törber auf Abseits entschied, obwohl sein junger Assistent die Situation anders bewertete (36.).
Nach dem Wechsel das gleiche Bild, viel Mittelfeldgeplänkel und wirklich gefährliche Situationen nur auf Seiten der Preußen. Die Gäste schlugen nur lange Bälle, aber da die BSC-Abwehr konsequent auf Abseits spielte, ertönte immer wieder der Pfiff des Spielleiters, was mit zunehmender Spielzeit das „rot-weiße Stürmerblut“ zum Kochen brachte. In der 52. Spielminute fiel wie aus dem Nichts heraus der Ausgleich. Seidel schlug in zentraler Position ein Luftloch und da ihre Mitspielerinnen, wieder einmal, die Situation nur beobachteten, konnte keiner mehr die durchbrechende Eichler am Torerfolg hindern  1:1 (52.).
Nach einem kurzen Schockmoment, rissen die Gastgeberinnen das Zepter wieder an sich und versuchten den Faux-pas auszubügeln. Acht Minuten nach dem Ausgleich setzte sich Bartels auf der linken Seite durch, zog ab und da Engels den Ball nicht festhalten konnte, hatte die nachrückende Völker leichtes Spiel die Kugel über die Linie zu drücken  2:1 (60.).
Weiterhin neutralisierten sich beide Mannschaften im Mittelfeld, bis Bellach in der 72. Spielminute die Vorentscheidung gelang. Auf der rechten Seite durchsetzend zog sie von der Strafraumgrenze ab und der Ball, welcher nicht unhaltbar schien, fand den Weg ins Netz  3:1 (72.).
Erst in der Schlussphase kam etwas mehr Leben ins Spiel, was dem Umstand geschuldet war, dass zum einen die Gäste sich noch mehr bemühten den Anschluss wieder herzustellen und zum Anderen, dass sich den Preußen dann größere Lücken zum Kontern auftaten. Da auch weiterhin die Angreiferinnen mehrmals ins Abseits liefen und mit den Entscheidungen der „Ref’s“ nicht einverstanden waren, erhielt zunächst Lingner (73.) und wenig später auch Eichler (84.) den gelben Karton, wegen starkem Reklamierens, gezeigt. Die sich ergebenen Möglichkeiten zum Resultatsausbau ergaben sich für Bartels (74., 83. 90.) und Bellach (81., 90.) und zudem bei drei Eckbällen, doch genutzt werden konnte keine. Da die Gäste nur einen Eckball, der allerdings auch nichts Zählbares einbrachte, zu verzeichnen hatten, blieb es am Ende beim hochverdienten 3:1 für die Preußen.

Fazit: Wir mussten uns heute, mal wieder, einem Gegner erwehren, welcher mit seiner körperlichen Gangart oft die „gesunde Härte“ überzog. Auf Grund der personellen Notsituation, in welcher wir sogar Torfrau Kramm, welche einen Tag zuvor ihren Geburtstag feucht-fröhlich nachfeierte, zur Feldspielerin umfunktionierten, muss ich allen zur Verfügung stehenden Akteurinnen ein Kompliment machen, sie haben sich da durchgekämpft und nicht klein-bei-gegeben. Demnach war es ein Sieg der Moral und des Willens. Wenn wir diese Einstellung auch über die Woche retten, sind die Punkte in Sieversdorf noch nicht vergeben.

Landespokal 1. Runde

BSC Preußen 07 - FC Borussia Brandenburg 2:3 n.V. (1:2; 2:2)

 

BSC: Bismark - Weise, Almer, Buchholz, Wolf, Völker, Frank, Bartels, Steinberg, Jüch, Bellach (62. Mücher).

 

BBG: S.Schlothauer - Pfaffe, M.Diekmann, Wolter, Metzlaff, Rusch, Kusmierik, N.Diekmann, Kraft, Müller, Mill.

 

Tore: 1:0 Bartels (9.), 1:1, 1:2 Wolter (36., 44.), 2:2 Bartels (77.), 2:3 Wolter (102.)

 

In der Verlängerung den Kürzeren gezogen

Die Frauen der #STADTRANDTÖCHTER sind erneut in der ersten Pokalrunde ausgeschieden. Der FC Borussia Brandenburg kann sich bei seinem heutigen Gegner bedanken, denn die Preußen haben sich heute selbst geschlagen. Wer selbst beste Chancen liegenlässt, darf nachher nicht Meckern, dass der Schiedsrichter zwei klare Strafstöße (Hand und Foul) nicht gibt. Man wollte sich nach der unnötigen Niederlage gegen Borgsdorf neues Selbstvertrauen holen, doch letztlich stehen wir wieder mit leeren Händen da. Am nächsten Wochenende geht es in die Havelstadt zum amtierenden Meister ...

3. Punktspiel

BSC Preußen 07 - FSV Forst Borgsdorf 3:6 (1:3)

 

BSC: Bismark - Weise, Niehoff, Frank (85. C.Lojewski), Wolf, Völker, Schulz (22. Buchholz), Bartels, Mücher, Jüch, Bellach.

 

FSV: Gottwald - Ellinger (69. Wesoli), Borchert, Strauch, Thiele, Bonk (56. Gohla), Kühn, Glink, Schmidt, Mula, Wrobel.

 

Tore: 0:1 Wrobel (3.), 1:1 Bellach (4.), 1:2, 1:3 Kühn (11., 14.), 1:4 Gohla (62.), 1:5 Glink (70.), 2:5, 3:5 Bartels (73., HE, 75., FE), 3:6 Glink (79.)

 

besondere Vorkommnisse: Ein Schiedsrichter-Assistent sagte seine Teilnahme kurzfristig ab, dafür assistierte der Torwart-Trainer der Gäste; Wrobel verschießt Handstrafstoß (59.)

 

Für die Preußen war trotz des eindeutig anmutenden Ergebnisses heute tatsächlich mehr drin, aber leider war die Konzentration nicht immer 100%ig beim Spiel, bzw. konnten nicht alle Situationen gedankenschnell erfasst und vernünftig umgesetzt werden.

 

Nun heißt es abhaken und voll Energie auf das Pokalspiel in nur zwei Tagen.

Diesmal veröffentlichen wir den Spielbericht des Gegners, weil dieser die Begegnung gut wiedergibt:

 

"Am Sonntag reisten unsere Mädels in den Süden nach Blankenfelde. Schaut man sich die Tabelle an, könnte man meinen, dass dieses Spiel leicht abzuhaken wäre. Doch denkt man an die letzte Begegnung zurück, weiß man, dass BSC Preußen keineswegs zu unterschätzen ist. Zuletzt verlor man 4:2 Vorort und fing erst in der 85. Minute mit der Aufholjagd an. 

 

Welche Richtung wir daher einschlagen wollten, war klar. Man durfte sich nicht vom kleinen Platz beirren lassen. Der Platzmangel machte es schwer das eigene Spiel aufzuziehen, denn drehte man sich nur kurz um die eigene Achse, war man schon bereits von 5 Gegen- und Mitspielerinnen umgeben.

 

Gleich zu Beginn glückte uns das 0:1 durch Francis. Nach einer schönen Kombination, stoß Bonki bis zur Grundlinie vor und legte auf Francis ab, die nur noch einschieben musste. Jedoch blieb diese Euphorie nicht lang erhalten, denn bereits 1 Minute später trafen die Gastgeberinnen zum 1:1 in der 4. Minute. Doch unsere Mädels zeigten Siegeswillen und konnten nur wenig später durch Franzi K. nach starker Vorarbeit von Larry zum 1:2 ausbauen und nur 3 Minuten später zum 1:3. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeit. Unsere Mädels schlugen sich trotz des kleinen Platzes sehr gut und probierten immer wieder unser Spiel aufzuziehen. Man hätte zur Halbzeit schon viel höher führen können, doch fehlte am Ende immer das letzte bisschen Genauigkeit oder Glück. 

 

Kurz nach Wiederanpfiff sorgte die eingewechselte Sarah direkt für frischen Wind und konnte nach einem schönen Pass von Jasmin zum 1:4 erhöhen. Das wiederum zeigte nur, wie stark die Breite unseres Kaders ist. Jede Einwechslung ist ein Gewinn, kein Verlust. Die letzten 20 Minuten waren wahrscheinlich die spannendsten des ganzen Spiels. Es fielen insgesamt 4 Tore. Eingeleitet wurde die Torriege von Larry, die nach Vorarbeit von Franzi zum 1:5 traf. Es folgten zwei Minuten, in denen wir zwei Elfmeter gegen uns erhielten. Zwei Elfmeter, die zurecht gegeben wurden und auch verwandelt wurden. Zwei Gegentore, die uns zeigten, warum es in der letzten Saison gegen die Mädels aus Blankenfelde/Mahlow zu keinem Sieg reichte und wieso die Gastgeberinnen nicht zu unterschätzen waren. Die Mädels waren zunächst in Schockstarre, konnten sich dann aber nochmal 10 Minuten vor Schluss fangen und erzielten durch Larry das 3:6.

 

Alles in allem ist das Ergebnis in seiner Höhe gerechtfertigt, war es auf diesem kleinen Kunstrasenplatz an einem regnerischen Tag doch schwer unser gewohntes Spiel durchzusetzen. Die Gegentore waren vielleicht vermeidbar, zeigten jedoch den Siegeswillen unserer Mannschaft, dies nicht auf sich sitzen zu lassen. Die Pflichtaufgabe wurde erfüllt und wir konnten unserem Co-Trainer Malte einen guten Einstand als Trainervertretung ermöglichen."

 

Quelle: Facebook-Seite der Frauen des FSV Forst Borgsdorf

2. Punktspiel

SV Babelsberg 03 - BSC Preußen 07 4:2 (3:1)

 

B03: Grunow - Bunzel (61. Topel), Kriltz, Wiegand, Hebestadt (46. Kugler), Schinkröth, Mestmeier, Raboldt, Heise, Kunert, Hansen.

 

BSC: Bismark - Almer, Buchholz, Weise - Seidel, Völker, Schmolinske, Bartels, Mücher, Jüch, C.Lojewski (83. M.Lojewski).

 

Tore: 1:0 Raboldt (14.), 1:1 Bartels (25.), 2:1, 3:1, 4:1 Heise (31., 32., 56.), 4:2 Bartels (80.).

 

Das Fehlen von sechs Spielerinnen verlangte die Abkehr von der grundlegenden taktischen Ausrichtung der BSC-Ladies. Leider war es über die gesamte Spielzeit einigen Akteurinnen nicht möglich diese Umstellung zu verinnerlichen, gedanklich abzuschalten und einfach nur Fußball zu spielen – vielmehr forderte man die Rückkehr zur „alten“ Grundordnung.

 

Mit Dreier- statt Viererkette, mit zusätzlich zwei „tiefen 6ern“, ergo eigentlich fünf Abwehrspielerinnen war die Abstimmung des Übergebens immer wieder eine Schwierigkeit im Abwehrverbund. Die 03erinnen verstanden es durch Positionswechsel immer wieder für Unruhe in der BSC-Hintermannschaft zu sorgen. Zum Glück der Gäste fanden sie es zunächst nicht den erfolgreichen Torabschluss, oder in Bismark behielt die Oberhand.

 

Die Preußen versuchten durch kleine „Nadelstich-Aktionen“ die Gastgeberinnen aus ihrer „Wohlfühlphase“ zu reißen, was immer wieder gelang, auch wenn von einem geordneten Spielaufbau kaum die Rede sein konnte. Diesen versuchten die 03erinnen aufzuziehen, wurden dabei von den Preußen teilweise auch sehr früh gestört und zu leichten Fehlern gezwungen.

 

Nach einer knappen Viertelstunde die verdiente Führung der Gastgeberinnen. Heise war auf der rechten Abwehrseite durchgebrochen und lupfte den Ball über die heranstürzende Bismark hinweg in die Torraummitte, von wo aus Raboldt ohne Mühe das Spielgerät mit dem Kopf ins Preußentor brachte – 1:0 (16.).

 

Anders als noch vor Jahresfrist, wo sich die 03erinnen nach dem erlösenden 1:0 letztlich mit 14:0 gegen die Preußen durchsetzen konnten, gehörten die nächsten Aktionen den STADTRANDTÖCHTERn. Seidel (21.), C.Lojewski (21. im Nachschuß) und Jüch (22.) konnten aber noch nicht für den Ausgleich sorgen. Dieser gelang Bartels in der 26. Spielminute, als sie von der auf halbrechts stehenden Mücher diagonal auf halblinks angespielt wurde und mit etwas Glück Grunow zentral überwinden konnte – 1:1 (26.).

 

Nun zogen sich die Preußen zuweit in die eigene Hälfte zurück und überließen den „Blauen“ die Regie auf dem Platz, um selbst nur zu reagieren. Zum Glück für die Preußen tappten die Babelsbergerinnen ein paarmal ins strafbare Abseits, so daß erzielte Treffer ohne Anerkennung blieben (26., 34., 39.). Trotzdem trug sich Heise, noch vor der Pause, zweimal in die Torschützenliste ein (32., 34.), so dass es zur Pause mit dem 3:1, ein dem Spiel entsprechendes Ergebnis, in die Kabine ging.

 

Nach dem Wechsel waren es wieder diverse Abseitsentscheidungen des jungen Assistenten Macholl, mit welchen die Babelsbergerinnen nicht ganz einverstanden waren und man sich so um noch mehr Tormöglichkeiten brachte. Nach einer knappen Stunde musste sich Bismark abermals von Heise geschlagen geben, hielt die ihren aber weiter im Rennen und wehrte so den Kantersieg der „Blauen“ ab – 4:1 (57.).

 

Auch ein Foulspiel mit anschließenden Schulterschmerzen von Kriltz (53.) und ein Zusammenprall mit Buchholz (75.) sorgen für einen Abriß der sehr guten Leistungen der BSC-Schlussfrau.

 

In der Endphase kamen die Preußen nochmals besser in die Begegnung. So sorgte die einzige Ecke der „Orangenen“ in der 77. Spielminute durchaus für Gefahr vor dem 03er-Tor, und konnte nur mit Mühe entschärft werden. Wenig später war es fast eine Kopie des ersten Preußen-Treffers: Mücher spielt auf Bartels, welche das Spielgerät diesmal über Grunow hinweg ins Netz lupfte – 4:2 (81.).

 

In den restlichen Minuten konnte die von Almer organisierte Abwehr etwas durchschnaufen, denn Schmolinske (87.) und abermals Bartels (90.+2) besaßen die Möglichkeiten weiter zu verkürzen, wobei Babelsberg nur durch einen Freistoß von Hansen (86.) noch eine Chance zu verzeichnen hatte.

 

Nach dem Schlusspfiff waren die Preußen sichtlich mit den Kräften am Ende und Babelsberg jubelte über die verdienten drei Punkte. Von einem Duell auf Augenhöhe zu sprechen wäre etwas übertrieben, aber die „Blau-Weißen“ mussten sich die Punkte schon erarbeiten und bekamen diese nicht auf dem Silbertablett serviert. Auf diese kämpferische Leistung können die Preußen aufbauen, sollten aber das spielerische Element weiter ausbauen.

1. Punktspiel

HSV Fortuna Friedersdorf - BSC Preußen 07 0:2 (0:0)

 

HSV: Darges - Detzner (46. Stegemann), Drechsel, Lünser, Horn (46. Gehricke), Bratschke, Dietzmann, Kliem, Kemnitz (60. J.Jertz), Aßmann, Friedrich.

 

P07: Schulz, Weise, Niehoff, Almer, Frank, Schmolinske (90. Wolf), Seidel, C.Lojewski (34. Mücher), Bartels, Jüch (57. Steinberg), Bellach.

 

Karten: Gelb für Almer (89., F)

 

Tore: 0:1 Bellach (48., Mücher), 0:2 Mücher (76., Bartels)

 

Mit großer Spannung wurde das erste Spiel der Saison erwartet. Zum einen wusste man selbst nicht genau wo man steht und der Gegner, welcher die letzten Jahre auf Kleinfeld verweilte und durch diverse B-Juniorinnen angereichert wurde, war ebenfalls schlecht bis gar nicht einzuschätzen – also ein Spiel mit vielen Unbekannten.

 

Es entwickelte sich ein Spiel, welches umgangssprachlich „hin und her wogte“. Bei genauer Betrachtung war es aber so, dass sich beide Abwehrreihen schwertaten die Aktionen der Angreiferinnen kontrolliert zu stören, so dass die Angriffsphasen einer jeden Mannschaft, mehrere aneinanderhängende Aktionen beinhaltete, ohne dass Zählbares heraussprang.

 

Die Preußen hatten in dieser Phase die aussichtsreicheren Möglichkeiten, wie z.B. durch Bellach (10.) und Seidel (20.). Ein Freistoß von Bartels aus 25 Metern klatschte in der 22. Spielminute vom Querbalken zurück ins Spielfeld. Während die Preußen in der ersten halben Stunde dreimal in Abseits liefen und somit den Gastgeberinnen wieder das Spielgerät herschenkten, erarbeiteten sich diese zwei Eckbälle, welche allerdings ohne nennenswerte Aktionen verpufften.

 

Die Schlussphase des ersten Durchgangs gehörte eindeutig den Gästen. Jüch’s Schuss in der 31. Spielminute und der anschließende Wechsel (Mücher in die Zentrale, Bartels für Lojewski auf die linke Außenbahn) läuteten diese Phase ein. Abschlüsse gab es nun fast im Minutentakt, Bellach (37., 39.), Schmolinske (39.), scheiterten noch knapp an Torfrau Darges, Seidel traf nur das Gestänge (41.). Auf der anderen Seite war nur ein Schuss von Horn (43.) zu verzeichnen, welcher allerdings leichte Beute von Torfrau Schulz wurde.

 

In der 45. Spielminute hatte, wer es mit den Preußen hält, schon den Torjubel auf den Lippen, als Schmolinske nach einer Bartels Ecke, den Ball mit den Kopf über die Linie bringen wollte, doch abermals stand Darges goldrichtig und konnte den „Einschlag“ verhindern.

 

Nach der Pause wechselten auch die Gastgeberinnen zweimal (Gehricke für Horn und Stegemann für Detzner). Offenbar war die Hintermannschaft noch nicht wieder geordnet, so dass Mücher unbedrängt von halblinks flanken konnte, die Flanke war allerdings zu kurz und landete auf dem Kopf einer Abwehrspielerin, welche das Spielgerät unfreiwillig auf Bellach verlängerte, die den Ball nur leicht berührte und so aber an der herauslaufenden Darges vorbei ins Netz verlängerte – 0:1 (48.).

 

An der grundlegenden Art des Spiels änderte sich wenig. Setzte sich ein Team in des Gegners Hälfte fest, gelang es den Abwehrreihen nur mit Mühe die Situation so zu klären, dass die eigene Mannschaft in die gefährlichen Räume stoßen konnte. Nach gut einer Stunde und einer weiteren Möglichkeit für Bartels (55.), wollte der Gästetrainer nochmal eine frische, schnelle Kraft auf der Außenbahn bringen und wechselte die angeschlagene Jüch gegen Steinberg im rechten Mittelfeld.

 

Auch der Friedersdorfer-Trainer brachte auf der rechten Außenbahn mit J.Jertz für Kemnitz nochmals frischen Wind in die Begegnung. Weiterhin taten sich die Gäste schwer das Erbnis weiter für sich auszubauen, so dass man schon fast die Befürchtung haben musste, dass sich dieses irgendwann vielleicht doch nochmals rächen sollte. So waren Versuche von Bartels (62., 70. ans Lattenkreuz), Mücher (67.), Steinberg (70.) und Schmolinske (71.) zu verzeichnen, bevor ein gefährlicher Freistoß der Gastgeberinnen erneut Beute von Schulz auf der anderen Seite wurde (76.).

 

Direkt im Gegenzug an diesen Freistoß konnte die HSV-Abwehr einen Preußen-Angriff nur zur Ecke abwehren. Bartels flankte diese auf, die völlig blank stehende, Mücher, welche per Kopf zum 0:2 verwandelte (76.).

 

In der Schlussphase wogte das Spiel tatsächlich hin und her, die Fortuna versuchte nochmals alles Zählbares auf das „Score-Board“ zubringen, während die Preußen immer wieder gefährlich konterten. Für den HSV versuchten es Drechsler (77.), Stegemann (83.), Jertz (86.), auf der anderen Seite gab es Chancen für Bellach (79.), Steinberg (87. Pfosten), Frank (88.) und Seidel (89.).

 

Als Braschtke auf halblinks mal einen Augenblick den Fängen der überragenden Almer entwischte, konnte diese nur noch mit einem Foulspiel ein mögliches Durchbrechen der Angreiferin verhindern und bekam die gelbe Karte von Schiedsrichter Eberst für diese Aktion (89.). Der anschließende Freistoß blieb ohne jegliche Folgen für den Gast.

 

In der Nachspielzeit ergaben sich nochmals zwei sogenannte 100%ige für Preußen, doch weder Steinberg (90.) noch Bartels (90.+1) konnten das Ergebnis weiter ausbauen. Um auch noch die letzten Sekunden unbeschadet zu überstehen, wechselte der Gästetrainer nochmals taktisch und brachte für die Spielführerin Schmolinske, welche ja nun auch noch die Kennzeichnung ihres Amtes an Niehoff weitergeben musste, Wolf, die dritte neue Spielerin aus dem eigenen Nachwuchs. Wenige Sekunden später ertönte der Schlusspfiff und die ersten drei Punkte waren eingefahren.

 

 

Fazit: Hinten brauchen wir noch mehr Sicherheit um das Angriffsspiel von dort aus schon zu steuern, dass kommt aber nur mit Selbstbewußtsein, an dem wir arbeiten müssen. Vorne ist die mangelnde Chancenverwertung zu bemängeln, die auch der Hintermannschaft zu mehr Ruhe verhelfen könnte. Mal sehen wie wir aus diesem Teufelskreis entkommen. Unter dem Strich stehen drei Punkte, dass ist das was zählt.

Vorbereitungsspiel

BSC Grün-Weiß Neukölln 1950 II - BSC Preußen 07 1:0 (0:0)

 

GWN: Narveaz - Kennin, Blaseio (4. Hüttrich), Döbel, Engfer, Beuger (25. Arndt), Schrama, John, Beck, Mol, Lemberger.

 

BSC: Bismark - Seidel, Buchholz, Niehoff, Weise, Schmolinske, M.Lojewski, C.Lojewski, Bellach, Jüch.

 

Tor: 1:0 Schrama (78.)

 

Mit gerade einmal zehn Spielerinnen, zehn weitere fehlten aus den verschiedensten Gründen, gingen wir  nach etwas "Murren" der Mannschaft diese Trainingseinheit an. Natürlich hatten die Neuköllnerinnen mehr Spielanteile, doch durch geschicktes Zustellen und unbändigen Kampf waren auch wir gut im Spiel.

Die ersten Torabschlüsse gab es auf Seiten der Gäste, so hatten Bellach (3., 16., 17.) und Jüch (17.) gute Möglichkeiten für ihre Farben. Erst nach einer guter halben Stunde kam Grün-Weiß besser ins Spiel, begünstigt durch "Preußen-Calauer" schenkte man ihnen nacheinander drei Eckstöße, welche jedoch ohne Folgen blieben (33., 40., 41.)

 

Torlos wurden die Seiten gewechselt und der Trainer dachte, dass auf Grund der permanenten Unterzahl nun langsam die Kräfte der Seinen nachließen und die Gastgeberinnen dies zu mehr Torabschlüssen nutzen können, doch die Randberlinerinnen kämpften weiter, auch als Seidel für acht Minuten verletzungsbedingt runter musste (56. - 64.) und Grün-Weiß mächtig Druck über unsere rechte Abwehrseite machte hielt die Abwehr stand.

 

In der 76. Spielminute dann die sogenannte 100%ige für "Totti" Bellach und C.Lojewski. Beide liefen alleine auf Torfrau Narvaez zu, doch den Schuss von Bellach konnte die Schlussfrau zur Ecke klären. Fast im Gegenzug das goldene Tor des Tages für die Neuköllnerinnen. Schrama lief von der rechten Straufraumkante in den 16er und konnte nicht entscheidend am Torschuss gehindert werden. Torfrau Bismark, welche zuvor schon einmal gegen die Schützin bravourös hielt (63.), war diesmal ohne Chance - 1:0 (78.).

 

In der Schlussphase hatte Grün-Weiß noch einmal die Chance, das Ergebnis höher ausfallen zulassen, doch diesmal fanden sie erneut in Bismark ihre Meisterin (87.).

 

Kurze Zeit später wurde die Begegnung vom unauffällig, aber gut leitenden Schiedsrichter Azouna beendet und die "Trainingseinheit unter Wettkampfbedingungen" war für die BSC-Ladies gut verlaufen.

Jubiläumsspiel

BSC Preußen 07 - Auswahlmannschaft FK Dahme/Fläming 0:6 (0:2)

 

BSC: Bismark, Wolf, Niehoff, Buchholz, Seidel, V.Völker, Schmolinske, Steinberg, Bartels, Jüch, Bellach. Schulz, Frank, Waldow, Weise, Kerbs, S.Völker, C.Lojewski, M.Lojewski, Mücher.

 

FKDF: Hentschel, Ulbricht, Voigt, Heinze, Schröder, Mittner, Matzullat, Kocak, Zinnert, Behrendt, Förster, Breßler, Lünser, Darges, Baschin, Stadelmeyer.

 

Tore: 0:1, 0:2, 0:3, 0:4 Nicole Voigt (16., 22., 72., 77.), 0:5 Sina Hentschel (79.), 0:6 Nicole Voigt (85.)

 

Zum Jubiläumsspiel der Frauen lud sicher der BSC Preußen 07 die erstmalig offiziell vom Kreis zusammengestellte Auswahl des FK Dahme/Fläming ein. Bei angenahmen Fußballwetter entwickelte sich ein munteres Spielchen, in welchem sich Torchancen auf beiden Seiten erspielt wurden. Die BSC-Ladies nutzten ihre nicht und auf der anderen Seite, zeigte vorwiegend Nicole "Becky" Voigt (SG Großziethen) ihre Klasse und netzte beim 6:0 (2:0)-Erfolg des Auswahlteams fünfmal ein. Das sechste Tor erzielte ihre Vereinskameradin Sina Hentschel.

 

Zur Siegerehrung gab es Medaillen und "Prickelwasser", mit und ohne Alkohol, schließlich kamen auf Seiten der Preußen auch sechs B-Juniorinnen zum Einsatz, von denen in der kommenden Spielzeit auch vier das Frauenteam unterstützen können.
 

Gute Besserung unserer Torhüterin Anne, welche die Nacht in Krankenhaus verbringen musste.