FRAUENMANNSCHAFT (Ü16)

Unsere Frauen spielten seit der Saison 2005/06 in der Kreisliga Dahme/Fläming (bis 14/15 als Dahmeland). Mit Beginn der Spielzeit 2016/17 ging es dann auf das Großfeld im Landesspielbetrieb. Am 19. September 2019 musste wir unsere Frauen vom Spielbetrieb zurückziehen. Wir versprechen aber, mit Beginn der Spielzeit 2020/21 wieder am Start zu sein.


NEWS

Nach der Pause unaufhaltsam

Im dritten Spiel harmonisieren die "Alten" mit den "Neuen" immer besser. Sieben Punkte aus drei Spielen sind die Ausbeute. Heute tat man sich im ersten Durchgang etwas schwerer (inkl. gehaltenem 9-Meter von Inka). In Durchgang zwei gab es dann aber kein Halten mehr:

1:0 Romy (-)

2:0 Inka (Vorarbeit: Saskia)

3:0 Saskia (Vorarbeit Viki)

4:0 Simone (Vorarbeit Inka)

Toller Kampf, keine Punkte

Mit einem Mini-Aufgebot reisten die BSC-Ladies am Sonntag nach Sieversdorf. Die Taktik möglichst lange zu Null zu spielen, war schnell dahin (3.).

Grundsätzlich verteidigten die Gäste gut, fingen sich aber "dumme Tore", wie der Schiedsrichter-Assistent anmerkte. Einmal abgesehen vom 3:0, dass aus einer klassischen Abseitssituation nach einer Torabwehrreaktion resultierte, waren die Gegentore wirklich leicht vermeidbar.

Erneut in Unterzahl, aber nicht ergeben

Auch das zweite Punktspiel der Saison musste in mehrfacher Unterzahl bestritten werden. Es wurde über neunzig Minuten durchgehalten, auch wenn das Ergebnis natürlich heftig ausfiel. Schade, dass nicht alle auf dem Feld dem Gezeigten Tribut zollten, sondern gerade die, von denen man Neutralität erwartet, noch Hohn und Spott erntete.

Sieben wollten, konnten aber nicht durchhalten

Sieben (aus diversen Gründen) wackere #STADTRANDTÖCHTER nahmen sich zum Saisonstart vor, trotz vierfacher Unterzahl, egal wie es steht, das Spiel gegen Ludwigsfelde über die Bühne zu bringen. Leider verletzte sich (s. Foto von Rene Teichmann) eine weitere Spielerin, so dass die Begegnung vom Schiedsrichter nach der 25. Spielminute bei einem Spielstand von 4:0 füt die Gastgeberinnen abgebrochen wurde.

Keine Einheit - kein Erfolg

Nach einer sehr durch-wachsenden Leistung schieden die Frauen erneut in der ersten Runde des Landespokals beim RSV Eintracht mit 4:7 (1:5) verdient aus.

Im 250. Punktspiel die 100. Niederlage kassiert

Zum Jubiläum (250. Punktspiel der Frauen des BSC Preußen) gesellte sich noch ein zweites, welches wir gerne erst in ferner Zukunft begangen hätten. Die durchaus vermeidbare 1:4 (0:1)-Niederlage gegen den Tabellenletzten aus Frankfurt war die 100. Niederlage in einem Punktspiel.

Rosige Aussichten

Frauen-Landesliga: Aufsteiger will erneut auf Großfeld starten - auch der Lokalrivale BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow bleibt.

 

Katharina Kruse hatte da so eine gewisse Vorahnung gehabt, vor dem Lokalduell gegen den BSC Preußen Blankenfelde-Mahlow: „Wir haben im Pokal gewonnen, der BSC das Ligaspiel. Es ist ein ausgeglichenes Duell auf Augenhöhe“, sagte die Frauenfußball-Verantwortliche des Ludwigsfelder FC. Die Partie der Landesliga im Waldstadion des LFC endete dann schließlich ausgeglichen 2:2 (0:1).

 

Auch in der Tabelle liegen die beiden Rivalen, die sich geographisch sehr nahe sind, dicht beieinander: Aufsteiger Ludwigsfelde ist Vierter (12 Punkte) in der Platzierungsrunde, in der die Mannschaften auf den Rängen sechs bis zwölf nach der Hinserie im zweiten Saisonteil noch einmal gegeneinander antreten. Der BSC liegt einen Rang hinter dem Lokalrivalen (11 Zähler).

 

In der kommenden Spielzeit wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder Derbys geben: Wir haben alles abgewogen. Wenn nichts Unvorhergesehenes passiert, treten wir wieder in der Landesliga an. Das steht zu 95 Prozent fest.“ Auch BSC-Trainer Thomas Widdua sagt: „In der nächsten Saison werden wir, auch durch den weiteren Zuwachs durch eigene B-Juniorinnen, ganz sicher wieder auf dem Großfeld im Land spielen. Wenn es noch die eine oder andere Spielerin zu uns zieht, denken wir auch über die Meldung einer zweiten Mannschaft im Kreisspielbetrieb auf Kleinfeld nach.“

 

Der nächste Entwicklungsschritt des BSC, der bereits seit einigen Jahren auf Landesebene antritt und in dessen Nachwuchsteams unter dem Namen Stadtrandtöchter 42 Mädchen zwischen 9 und 16 Jahren in den Altersklassen der D- und B-Juniorinnen unter Leitung von Trainerin Carmen Bartels im Landesspielbetrieb antreten. Für die Landesliga-Spielzeit der Frauen zog Widdua ein kritisches Fazit: „Man kann als Trainer mit dem Verlauf der Spielzeit nicht zufrieden sein. Im Grunde zogen sich einige Missstände wie eine verbesserungswürdige Trainingsbeteiligung und eine fehlende Jetzt-erst-Recht-Mentalität durch die gesamte Saison.“

 

Katharina Kruse bilanziert: „Im Großen und Ganzen ist die Spielzeit eher durchwachsen verlaufen, auch wenn es positive Aspekte gibt. Wir brauchten nie in Unterzahl antreten und sind nicht Gefahr gelaufen, die Mannschaft zurückziehen zu müssen. “ Eine Entscheidung, die auch in dieser Spielzeit wieder ein Konkurrent treffen musste: Der Heideseer SV Fortuna hatte seine Vertretung zurückgezogen, in der Saison zuvor hatte sich die Spielgemeinschaft aus Wernsdorf vorzeitig verabschieden müssen. „Es gab ja zuletzt kaum eine Saison, in der keine Mannschaft wegen Personalmangels zurückziehen musste.“

 

„In den Spielen gegen Gegner auf Augenhöhe, haben wir es zu selten geschafft, unsere Leistung abzurufen“, sagt Katharina Kruse. Mut machte dem Aufsteiger der Start: „Wir haben von etablierten Gegner viel Lob bekommen, obwohl die Ergebnisse das nicht widerspiegelten“, berichtet Kruse über die ersten Duelle des Clubs überhaupt in Brandenburgs höchster Frauenfußballliga. In der kommenden Spielzeit soll nun das Abenteuer fortgesetzt werden. „Die Mädels wollen alle und wir haben noch Luft nach oben.“

Drei Niederlagen am Stück

Die #Stadtrandtöchter hatten in ihren drei Begegnungen vom Wochenende, leider dreimal das Nachsehen.

Die B-Juniorinnen verloren gegen die TSG Rot-Weiß unglücklich mit 1:2 und auch die D-Juniorinnen, welche mit 5:8 das Nachsehen gegenüber dem SV Babelsberg hatte, hätten ihre Begegnung nicht verlieren müssen.

Die Frauen, muss man schon sagen, gingen auf dem Zahnfleisch und reisten mit fünf angeschlagenen Spielerinnen, gerade einmal zu elft, nach Sieversdorf. Man schlug sich achtbar, kam aber mit 2:8 unter die Räder.

Gerechtes Remis im Derby

Das emotionale Derby der #Stadtrandtöchter beim Ludwigsfelder FC endete 2:2 (0:1) und fand zurecht keinen Sieger. Die Tore von Sangerhausen und Dörwaldt konnte Dietz zweimal ausgleichen.

Ein Remis wie eine Niederlage, eine Niederlage wie ein Sieg

Für die D-Mädchen ging es (mal wieder) gegen einen der Titelfavoriten der Staffel, gegen den 1. FFC Turbine Potsdam 71. Im Hinspiel setzte es eine 0:13-Niederlage, so dass die Marschroute hieß, diesmal besser abzuschneiden, was gelang. Mit 0:9 viel die Niederlage zwar deftig aus, aber sah man die Arbeit der Mädchen in den Momenten als die zwei Ausnahmespielerinnen der Gäste nicht auf Feld waren, war man fast auf Augenhöhe.

Am Sonntag bei den Frauen roch es 45 Minuten nach einer weiteren Niederlage der #STADTRANDTÖCHTER, doch die Kabinenpredigt wirkte und man brachte sich zurück ins Spiel. Das es am Ende "nur" zu einem Remis reichte ist bitter, aber entspricht wohl am ehesten dem Spielverlauf.

1:22 - keine Punkte für die STADTRANDTÖCHTER

Für die #STADTRANDTÖCHTER gab es an diesem Wochenende drei Niederlagen zu verkraften. Die Begegnung der B-Juniorinnen musste nach nur 34 Minuten abgebrochen werden, da wir nach einem Foulspiel nur noch zu sechst - und somit nicht mehr spielfähig - waren.

 

Die D-Juniorinnen mussten mit dem Gedanken an das 0:17 aus dem Hinspiel bei der SpG Falkensee anreisen. Man versuchte ein besseres Ergebnis zu erreichen und verließ mit 1:12 als zweiter Sieger den Platz.

 

Die Frauen mussten mit der Tatsache leben, dass neben vielen angeschlagenen Spielerinnen, noch drei Spielerinnen ihre Team mehr oder weniger kurzfristig hängen ließen. Die Verbliebenen kämpften, konnten aber eine 0:7 Niederlage bei Blau-Weiß Beelitz nicht verhindern.

Am Ende mit leeren Händen

Am Ende standen die Frauen abermals mit leeren Händen da und hätten den Dreier auch durchaus zu Hause behalten können, wenn nicht sogar müssen. Zum Schluss hieß es gegen den SV Babelsberg 03 sogar 1:4 (0:1).

Sportlich nicht ganz so gut, aber ein klasse Ausrichter

Als Ausrichter der Futsal-Meisterschaften bei den B-Juniorinnen und Frauen zeigten sich die #Stadtrandtöchter von ihrer guten Seite (Dank auch an die B2 und D1 für das Catering), doch sportlich blieben beide Mannschaften einiges schuldig. 

Die B-Mädchen erreichten Rang 5 und die Frauen landeten auf Platz 6.

Der Frauentrainer fragt sich da schon ob er das Team noch erreicht, oder ob nicht frischer Wind gesucht werden sollte.

Hurra-Fußball gleich bestraft

Beim Eisenhüttenstädt Turnier spielten die Preußen-Ladies einen Hurra-Fußball vom Feinsten. 3:0, 4:0, 11:0, 1:0 hieß es in der Vorrunde. Doch im Halbfinale sollte man dann auch mal den Kopf einschalten. Gegen Hellersdorf verlor man nach 1:0 mit 1:2.
Im Spiel um Platz 3 hieß es dann 4:1 gegen den SV Drachhausen 1913.

Auch die Frauen blieben ohne Torerfolg

Eigentlich stehen für die Frauen noch zwei Spiele in der "Qualifikationsrunde" auf dem Programm, doch der Spielplan will es so, dass wir jetzt schon in die Winterpause gehen.

Vielleicht ist das auch durchaus besser so, denn die #Stadtrandtöchter sind heute ganz schön auf dem Zahnfleisch gegangen und unterlagen den kaum überzeugenden Gastgeberinnen des FSV Forst Borgsdorf klar mit 0:5 (0:2).

Gute Leistung gegen die Ex-Mannschaft

Für unsere #19, Svenja, war das Spiel gegen die "Dritte" von Turbine ein Wiedersehen mit ihrem alten Team. Mit körperlicher Präsenz und fußballerischem Können blieb ihr Team heute mit 3:1 (3:0) verdienter Sieger.

Achtungszeichen in Brandenburg

Zu mehr als einem Achtungszeichen hat es beim Auftritt der #Stadtrandtöchter beim FC Stahl Brandenburg nicht ausgereicht. Die BSC-Ladies kämpften sich gegen 14(!) GegnerInnen immer wieder zurück ins Spiel, konnten aber die 3:4-Niederlage am Ende nicht verhindern.

Neben den Treffern Nummer 11 und 12 von Stürmerin Madlen Dörwaldt, traf auch Melina Steinberg (erstmals bei den Frauen).

 

#NichtohnemeineMädels

Vermeidbare Niederlage

Im Spiel gegen den letztjährigen Regionalligisten aus Beelitz waren die Preußen anfänglich das bessere Team, konnte die Chancen jedoch nicht nutzen und gerieten kurz vor der Pause überraschend in Rückstand.

Nach der Pause schwanden ebenso überraschend schnell die Kräfte und das Spiel ging letztlich mit 0:4 verloren.

Svenja Sangerhausen machte nach 1 1/2 Jahren Pause ein tolles Spiel und wird für die Preußen noch eine wertvolle Verstärkung werden.

Auswärtsdreier auf Rasen

Eine Stunde beherrschten die #Stadtrandtöchter das Geschehen in Friedersdorf nach Belieben, vergasen allerdings mehr als zwei Tore zu erzielen. Dann kamen die Gastgeberinnen besser ins Spiel und so entwickelte sich erneut eine "Zitterpartie", aber erneut konnte der nächste Dreier gefeiert werden. Glückwunsch!

 

#nichtohnemeineMädels #Auswärtssieg 

Derbysiegerbesieger

Die Revanche für die Pokalniederlage ist vollauf gelungen. Zwar wackelten wir trotz einer 5:1-Führung, doch mehr als zwei Treffer gelangen den nicht aufgebenden Ludwigsfelderinnen nicht mehr, so dass es am Ende 5:3 für die #Stadtrandtöchter hieß.

Angsthasenfußball

Beim 1:8 (0:3) der Frauen beim TSV Chemie davon zu schreiben, dass hier etwas möglich war, liest sich komisch, doch wäre die #Stadtrandtöchter etwas mehr gelaufen und hätte in den zentralen Positionen die Zweikämpfe besser geführt, ...

Hätte, hätte, Fahrradkette, so steht am Ende eine Teil-Gefrustete Mannschaft und eine weitere bittere Niederlage. Eine Woche vor dem Derby gegen Ludwigsfelde.

Weiter, weiter, immer weiter

Gefühlt war das heutige Spiel der #Stadtrandtöchter schon zur Pause gewonnen, obwohl es "nur" 2:0 stand, so dominant traten die Preußen-Ladies gegen die Gäste aus Sieversdorf auf. Leider wurde die Tore nicht gemacht.

Im zweiten Abschnitt verloren wir nicht nur durch das Auslassen von zwei 11m-Chancen den Faden und ließen sogar alle Punkte liegen - 2:3 (2:0).

4. Spieltag

BSC Preußen 07 - SG Sieversdorf 1950 2:3 (2:0)

 

BSC: Kramm - Wolf, Steinberg, Bartels, Schulz - Niehoff, Jüch, Szewczyk, Bellach, Juschkus - Dörwaldt.

 

SGS: Niessner - John, Müller, Armster, Schulz, Hein, Kruc, Borck, Reiß, Reinosch, Rogge.

 

Tore: 1:0, 2:0 Dörwaldt (16., 45.), 2:1 Borck (50.), 2:2 Reiß (75.), 2:3 Hein (83.).

 

Besonderes: Bartels schießt Handstrafstoß über das Tor (65.), Niessner hält Foulstrafstoß von Bartels (68.).

 

Bitteres Lehrstunde für die #Stadtrandtöchter, wenn mit 5:0 in die Halbzeit kommt, kann sich Sieversdorf nicht beschweren. Bei den Preußen-Ladies klappte - bis auf den Abschluss - zunächst fast alles, doch nach dem Wechsel war vieles wieder vergessen und Fehlerketten wurden von den Gästen gnadenlos bestraft.

Für den Gastgeber bleiben jetzt zwei Wochen für die Fehleraufarbeitung, um dann in Premnitz besser zu machen.

Testspiel-Niederlage

Am Mittwoch fiel die Trainingseinheit der Mädchen und Frauen etwas anders aus. Ein freundlicher Mix aus nomineller C-, B-Mädchen und Frauen stellte sich der Herausforderung, der vereinseigenen B2-Junioren.

Am Ende stand eine 5:6 (1:4) Niederlage, der man allerdings viele gute Ansetze entnehmen konnte und sogar einen Treffer von Neuzugang Jasmin bejubelt werden durfte - Was für eine Einstand! Insgesamt kamen 19 Spielerinnen zum Einsatz.

Erster Dreier für die Frauen

Die BSC-Ladies holten beim Neuling in der Grenzstadt den ersten Dreier der Saison. Hochverdient, auch wenn es am Ende nochmals richtig eng wurde. Glückwunsch Mädels.

 

#nichtohnemeineMädels

Auch der Sonntag blieb ohne Punkte

Zunächst verschliefen die D-Mädchen die erste Halbzeit in Fürstenwalde 1:7 (0:6) und anschließend war der Frauen-Meister aus Babelsberg für die BSC-Ladies eine Nummer zu groß 1:11 (1:5).

 

Kopf hoch Mädels, es kommen auch wieder bessere Zeiten.

2:1 Vorsprung nicht ins Ziel gebracht

Die #STADTRANDTÖCHTER kamen gut in die Begegnung und konnten zweimal verdient in Führung gehen. Leider wurde es im zweiten Abschnitt versäumt, sich bietende Möglichkeiten zum Ausbau des Ergebnisses zu nutzen, so dass die Gastgeberinnen in der Schlussphase Unachtsamkeiten der Preußen zum 3:2 Heimsieg drehen konnten.

The same precedure as last year

The same precedure as last year ...

 

... the samt precedure as every year, James.

Sind die Frauen der #Stadtrandtöchter vor zwei Jahren zurecht in der ersten Runde des Pokals (Stahl 2:4) rausgeflogen, folgte eine bittere Niederlage im Vorjahr (2:3 n.V. Borussia Brandenburg) und in diesem Jahr verlor man erneut - auf Grund des ersten Durchganges - verdient mit 1:2 gegen den Liganeuling aus Ludwigsfelde.

Kein Biss, keine Laufbereitschaft und vor allem mit viel zu viel Angst vor dem körperbetonen Auftreten der Gäste.

Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön

Unter diesem Motto machten sich die Stadtrandtöchter am Freitagnachmittag auf den Weg um sich gemeinsam auf die neue Saison einzustimmen.

 

Von Schöneweide aus, ging es mit einem Floß unter der Flagge der Stadtrandtöchter die Spree entlang. 


Während der Trainer souverän das Ruder in die Hand nahm, kümmerte sich die restliche Crew um die Verpflegung. Der Grill wurde angefeuert und nach ein paar Startschwierigkeiten hatte jeder etwas Gebrutzeltes auf seinem Teller.

 

Nachdem die Bäuche mit Fleisch, Gemüse, Salaten, Obst und Kuchen vollgeschlagen waren, wurde die Musik wieder lauter gedreht und die ein oder andere packte das kleine Tanzbein aus. 

 

Mit einem wunderschönen Sonnenuntergang im Rücken machten wir uns dann wieder auf den Rückweg und legten pünktlich an der Anlegestelle an. 

 

Alles in allem war dies ein sehr schöner Ausflug, welcher es uns unter anderem ermöglichte die Neuzugänge aus der Mädchenmannschaft, sowie aus anderen Richtungen, Willkommen zu heißen. 

 

Leider konnten heute nicht alle dabei sein, aber wir haben an euch gedacht und freuen uns schon auf die nächste Feier.

 

Ein großes Dankeschön geht an unseren Floß-Kapitän, an die Organisatoren, und Grillmeister!

Nach eins kommt eins

Nachdem am Mittwoch erstmals von den Frauen im Schnelligkeitszentrum die Grundlagen für die neue Saison gelegt wurden, überraschte das Team am Freitag zum Waldlauf mit "netten" T-Shirts.

15 Teams wetteifern um den neuen Titel

Die neue Spielzeit steht schon in den Startlöchern. Für die Frauen Landesliga haben insgesamt 15 Teams gemeldet. Neben "alten" Bekannten gibt es auch drei Vereine, welche sich erstmals auf Großfeld ausprobieren wollen: Ein herzliches Willkommen geht an den Ludwigsfelder FC, den 1. FC Frankfurt/Oder und den TSV Chemie Premnitz. Auf der Staffeltagung am 30.06. in unserem Vereinsheim muss nun entschieden werden, ob in einer, oder gar in zwei Staffeln gespielt wird.

1. FC Frankfurt/Oder
FK Ostbrandenburg
Stadion der Freundschaft
Buschmühlenweg 172
15230 Frankfurt
Ludwigsfelder FC
FK Dahme/Fläming
Waldstadion
Straße der Jugend
14974 Ludwigsfelde
TSG Chemie Premnitz
FK Havelland
Stadion der Chemiearbeiter
Friedrich-Engels-Straße
14727 Premnitz

Trainerfortbildung mit den STADTRANDTÖCHTERN

Am Sonnabend, 16.06. findet auf unserem Sportplatz eine Trainerfortbildung des FLB statt. In Zusammenarbeit mit der Torwartschule Sarholz findet diese Fortbildung unter dem Thema "Torhütertraining für B- bis D-Juniorinnen". Damit es passt werden die Übungen u.a. mit Torhüterinnen der #STADTRANDTÖCHTER demonstriert.

Zwei kämpferisch ansprechende Leistungen, aber null Punkte

Zum Saisonausklang gab es für die #STADTRANDTÖCHTER keine Punkte, aber das tat dem Burger-Essen im Anschluss keinen Abbruch.

Die Frauen unterlagen beim FC Borussia aus Brandenburg mit 1:3 (0:1) und die B-Mädchen mussten am Ende mit ansehen, wie die jungen Damen aus Potsdam zum Meister geehrt wurden, nachdem man diesen einen tollen Fight lieferte und mit 1:4 (0:2), vielleicht ein, zwei Tore zu hoch, unterlag. Glückwunsch in die Landeshauptstadt.

Sieg und Niederlage am Muttertag

Die C-Juniorinnen der #STADTRANDTÖCHTER bezwangen die Spielgemeinschaft Babelsberg 74/ Potsdamer Kickers mit sage und schreibe 6:0 (3:0) und erhöhten somit ihr Torkonto von 5 auf 11.

Anschließend unterlagen die Frauen im "Auswärtsspiel" zu Hause dem 1. FFC Turbine Potsdam 71 III mit 0:1 (0:1) etwas unglücklich.

Fünfmal stand die Null - Leider dreimal vorne

Neben den beiden 0:0 Spielen der Mädchen, mussten sich die Frauen heute dem Regionalliga-Absteiger und Klassenprimus aus der Landeshauptstadt mit 0:12 (0:5) geschlagenen geben.

 

Den Frauen sei gesagt, es kommen auch noch Gegner auf Augenhöhe und den Mädchen sei mit auf dem Weg gegeben, in den Pokalspielen (am Dienstag) gibt es garantiert kein 0:0.

Einmal das gesamte Paket am Sonntag

Für die Mädchen und Frauen der #STADTRANDTÖCHTER gab es am Sonntag "einmal alles zum mitnehmen".

 

Zu Beginn des Tages erkämpften die C-Mädchen ein tolles 0:0 gegen Sieversdorf (Hinspiel 1:3), anschließend wiederholten die E-Mädchen den Erfolg über den Ludwigsfelder FC 4:0 nach einem 2:1 im Hinspiel. Den Abschluss machten die Frauen, welche nach einem Hinspielerfolg über Miersdorf (3:2) diesmal bitter mit 0:16 unter die Räder kamen.

Ein Lichblick im Nebel

Mit allen vier weiblichen Teams waren die #STADTRANDTÖCHTER am Sonntag am Start. Nächst unterlagen die B-Juniorinnen in einem überlegen geführten Spiel, dem Gegner aus Cottbus mit 1:3 (1:1). Anschließend kamen die Frauen über ein torloses Remis gegen zehn Sieversdorferinnen nicht hinweg.

In Ferne unterlagen die E-Juniorinnen der FSG Falkensee mit 4:7 (2:4) und abschließend gelang den C-Mädchen der "goldene Dreier" des Spieltages mit einem 1:2 (1:1) beim SV Glienicke/Nordbahn.

Erster Frauendreier in 2018 - Glanzlos, zählt aber trotzdem

Ganze zwölf Spielerinnen inkl. zweier B-Mädchen standen zum Treffen mit der TSG Rot-Weiß Fredersdorf-Vogelsdorf zur Verfügung, trotzdem wollten die BSC-Ladies endlich ihren ersten Dreier des Jahres einfahren. Es dies am Ende gelang lag weniger an der Darbietung der #STADTRANDTÖCHTER, sondern eher daran, dass Fredersdorf-Vogelsdorf im Vorwärtsgang viel zu harmlos war und im zweiten Durchgang einen einzigen Torschuss zu verzeichnen hatte. Das goldene Tor des Tages erzielte Bartels nach Freistoß von Seidel und einem geblockten Schuss von Steinberg.

Eine Halbzeit dem Meister Paroli geboten

Bis zwei Minuten vor der Halbzeit konnten die BSC-Ladies von einem Dreier gegen den amtierenden Meister und Klassenprimus träumen, doch der Ausgleich - per Eigentor - und die anschließende Pause bekam den Preußen-Ladies überhaupt nicht. Man konnte nicht an die tolle erste Halbzeit anknüpfen und unterlag am Ende mit 2:8 (2:2).

Ohne Neun ein Trostpflaster mitgenommen

Zum Zuschauen verdammt - Am Fuß verletzte Torfrau Kramm
Zum Zuschauen verdammt - Am Fuß verletzte Torfrau Kramm

Beim Warmmachen musste Torfrau Kramm passen, so dass die zwölf angereisten #STADTRANDTÖCHTER ohne Wechselspielerin über die Runden kommen mussten. Zwar war schon früh klar, dass es wohl keine weiteren Punkte für die Gäste gibt, aber man wollte sich achtbar verkaufen und dieses gelang, nicht nur durch den Ehrentreffer in der Schlussminute.

Acht Tore, aber keine friedliche Punkteteilung

Nach einer 2:0 Führung und einem 2:3 und 3:4 Rückstand waren die #STADTRANDTÖCHTER nach dem Ausgleich in der Nachspielzeit mehr als glücklich über den Punktgewinn. Körperlich und technisch waren die Gäste sicherlich einen Tick besser, doch die Gastgeberinnen warfen ihr Kämpferinnenherz in die Waagschale und verdienten sich diesen Punkt.

Tolles Turnier Wochenende endete tragisch

Leider endete der 4. Preußen-Wintercup am Sonntag mit einer schweren Verletzung einer Spielerinnen beim B-Mädchenturnier während des drittletzten Spiels. Das Turnier wurde in Absprache mit allen Trainern abgebrochen. Alle Ergebnisse gibt es -> hier.

Die Fotos haben wir für Euch -> hier veröffentlicht.

Update: "Der verletzten Spielerin geht es den Umständen entsprechend gut (gebrochen ist nichts), wahrscheinlich erfolgen am Mittwoch noch weitere Untersuchungen", sagte Mädchen-Trainerin Carmen nach ihrem Besuch im Krankenhaus.

7. im Ländervergleich

Nicht nur die Beiden hatten viel Spaß beim 3. Ländervergleich im Futsal zwischen Berlin und Brandenburg. Unser Ziel war es, nicht abgeschlachtet zu werden und vielleicht noch eine Mannschaft hinter uns zu lassen. Beides klappte. Zwar zogen wir gegen Storkow und Hohen Neuendorf mit 0:1 jeweils den Kürzeren, doch ein 0:0 gegen "Bero" und ein 1:0 über Wittenau sicherte uns den Platz vor den Nordberlinerinnen. Leider sind in Turnieren, in denen die Turnierleitung die Nominierungen über beste Spielerin und beste Torhüterin vornehmen meist mehr als nur subjektiv, denn für uns war "Patsch" ganz objektiv gesehen die beste Torhüterin des Turniers.

Wenig Durchschlagskraft - Platz 8

Bei der 3. Brandenburgischen Futsalmeisterschaft präsentierten sich die Preußen-Ladies nicht gerade von ihrer besten Seite. Gerade auf dem Weg nach vorne fehlte die Durchschlagskraft, oder auch das Abschlussglück. Nach einem Sieg, einem Remis und zwei Niederlagen, reichte es nur für das Spiel um Platz sieben, welches nach einem 1:1, im 6-Meter-Schießen an Wernsdorf ging.

Nächste Chance es besser zu machen hat das Team bei der Berlin-Brandenburgischen Futsal-Meisterschaft, welche man als Nachrücker erreichte.

48 Stunden mit den Stadtrandtöchtern - Teil II

Einen tollen zweiten Platz (nur durch das Torverhältnis) erreichten die Frauen des BSC beim "deutsch-polnischen" Hallenturnier des FSV Dynamo Eisenhüttenstadt am dritten Advents-Sonntag.

Das Neunerfeld wurde mit sieben Siegen (u.a. gegen den Klassenprimus aus Brandenburg) durchschritten. Auch wenn das ein oder andere Spiel mehr als knapp war, blieb es bei der Auftaktniederlage gegen den späteren Turniersieger aus Reichenberg (Kreisliga Ostbrandenburg).

Die Zwölf steht

Erstmals in der jungen Geschichte der #STADTRANDTÖCHTER stehen am Ende des Wochenendes ZWÖLF Punkte auf der Haben-Seite. Nach den Sonnabendspielen (E 5:0, C 2:1) zogen heute zunächst die B-Mädchen mit einem 4:1 über Babelsberg/Potsdam und anschließend die Frauen mit einem 3:1 über Turbine nach.

Glückwunsch, Mädels!

Dreiviertel aller Punkte

Dieses Großkampfwochende mit vier Spielen endete am Sonntag mit einem 5:0 (3:0)-Erfolg der Frauen über den Eberswalder SC. Zuvor spielten die C-Mädchen 0:0 gegen Wandlitz und die E-Mädchen 2:2 (0:1) nach einem 0:2-Rückstand beim RSV Eintracht. Den Beginn machten schon am Sonnabend die B-Mädchen mit einem 8:0 (3:0) beim FSV Forst Borgsdorf. Auch wenn vielleicht zwei Pünktchen mehr drin waren, war es doch wieder mal ein sehr erfolgreiches Wochenende der #STADTRANDTÖCHTER.

Helloween-Woche gruselig für die Frauen

Dem 0:9 beim FC Stahl folgte an diesem Sonntag eine 1:8 (1:5) Niederlage beim FSV Babelsberg 74.

Auch wenn man von der nicht unbedingt als Favorit in diese beiden gegangen ist, so wurde beide Spiele viel zu leicht her geschenkt.

Teilweise grausam wie Helloween

So, oder ähnlich dürften die Bilder auf der SD-Karte aussehen, wenn sie wieder aus der Waschmaschine kommt.
So, oder ähnlich dürften die Bilder auf der SD-Karte aussehen, wenn sie wieder aus der Waschmaschine kommt.

Taktisches Fehlverhalten gegen einen haushoch überlegenen Gegner kann nur zu einer deutlichen und auch in der Höhe  (0:9) verdienten Niederlage führen. Daran rütteln auch drei glasklare Abseitstore nicht, da die Gastgeberinnen auch noch zahlreiche Möglichkeiten liegen ließen.

Aus solchen Spielen müssen wir die richtigen Schlüsse ziehen, um diese Fehler in Zukunft nicht wieder zu machen, nächste Möglichkeit dieses unter Beweis zu stellen, haben wir schon am Sonntag, beim Regio-Absteiger Babelsberg 74.

Comeback-Qualitäten bewiesen

Viele Zweikämpfe waren nicht ganz ohne
Viele Zweikämpfe waren nicht ganz ohne

Orkan Herwart ließ vieler Orts die Spiele ausfallen, im Kreis wurden die Ansetzungen sogar generalabgesagt?!

 

Auf unserem Platz lagen einige wenige Ästchen und viele Blätter herum, welche dank Detlef Schinke noch vor dem Anstoß weggeräumt waren, vom Orkan keine Spur, ab und an ein kleines Lüftchen - mehr nicht.

 

Im Spiel diktierten die #STADTRANDTÖCHTER das Geschehen, schnürten den Gast in deren Hälfte ein, doch 100%ige ergaben sich nicht. Ein paar Unachtsamkeiten in der Hintermannschaft ließen die Miersdorferinnen dennoch jubeln. In der 20., wie 43. Minute nutzte Chamier-Gliszczynski zwei von drei Möglichkeiten zum 0:2 Halbzeitstand.

 

Viele der wenigen Zuschauern hatte nach dem Wechsel ihre Plätze noch nicht wieder eingenommen, da stand es auch schon 2:2. Zunächst verwandelte Bartels einen Freistoß traumhaft zum Anschlusstreffer (46.), anschließend nutzte Schmolinske ein Zuspiel der eingewechselten Mücher zum Remis (47.).

 

Nun stand das Spiel "Spitz auf Knopf" und wurde immer hektischer, nicht erst, als Mücher in der Schlussphase, wie aus dem Nichts, die Führung für die Gastgeberinnen besorgte (81.)

 

Die Abwehr hielt trotz einiger verletzungsbedingter Umstellung auch über die 6minütige Nachspielzeit hinweg, zum viel umjubelten Derbysieg.

Sieversdorf war keine Reise wert

Die Doppelansetzung der C-Juniorinnen und Frauen an einem Sonntag in Sieversdorf, war zwar für die Trainer fahrtechnisch entspannend, Punkte brachte man aus dem Nordwesten des Landes nicht mit nach Hause. Zunächst schnupperten die C-Mädchen an einem Unentschieden, doch in den letzten Minuten brachten zwei späte Tore doch noch eine 1:3 (0:1)-Niederlage.

Bei den Frauen gab es hingegen ein recht frühes Gegentor (2.), zwar glückte noch vor der Pause der Anschlusstreffer zum 1:2 durch Tina Kramm, doch selbst alle Bemühungen doch noch einen Punkt einpacken zu können wurden nicht belohnt.

6-Punkte-Wochenende, hätten auch 7 sein können

Die #STADTRANDTÖCHTER holten an diesem Wochenende sechs von möglichen neun Punkten und können wieder einmal mächtig stolz auf sich sein. Auch die "Mini's", welche ihre Begegnung in der Nachspielzeit knapp mit 2:3 verloren, sind da voll mit einbezogen, schließlich hatten sie es ja auch mit Turbine Potsdam (zuvor 13:1, 5:2, 7:2) zutun. Die Frauen fand nach drei Niederlagen, gegen Fredersdorf-Vogelsdorf mit 3:1 wieder in die Spur und den B-Mädchen gelang der erste Sieg gegen Potsdam (diesmal in Tölpitz) hoch verdient mit 4:1.

In der Verlängerung leider den Kürzeren gezogen

Eine von mehreren Möglichkeiten für die Preußen, das Spiel für sich zu entscheiden.
Eine von mehreren Möglichkeiten für die Preußen, das Spiel für sich zu entscheiden.

Die Frauen der #STADTRANDTÖCHTER sind erneut in der ersten Pokalrunde ausgeschieden. Der FC Borussia Brandenburg kann sich bei seinem heutigen Gegner bedanken, denn die Preußen haben sich heute selbst geschlagen. Wer selbst beste Chancen liegenlässt, darf nachher nicht Meckern, dass der Schiedsrichter zwei klare Strafstöße (Hand und Foul) nicht gibt. Man wollte sich nach der unnötigen Niederlage gegen Borgsdorf neues Selbstvertrauen holen, doch letztlich stehen wir wieder mit leeren Händen da. Am nächsten Wochenende geht es in die Havelstadt zum amtierenden Meister ...

Viel zu viele kleine Fehler

Wie auch in dieser Situation entschied der Schiedsrichter oftmals in den falschen Momenten auf "Weiterspielen, da war Nichts."
Wie auch in dieser Situation entschied der Schiedsrichter oftmals in den falschen Momenten auf "Weiterspielen, da war Nichts."

Die vielen kleinen Fehler in der Rückwärtsbewegung verhinderten ein positiveres Ergebnis als das 3:6 (1:3) gegen den FSV Forst Borgsdorf. Zwar konnte man zwischenzeitlich auf 3:5 verkürzen, aber am Ende gewannen die Gäste nicht unverdient.

Wernsdorf nicht spielfähig

Während bei den BSC-Ladies 18 Spielerinnen in der Kabine auf die Ansprache ihres Trainers warteten, kam vom Gast das Trainer-Gespann mit der Hiobsbotschaft und berichteten, dass Mangels Spielerinnen ihre Mannschaft heute nicht antreten kann. SO gehen die Punkte kampflos auf das Konto der Preußen, welche nun auch das Rückspiel (11.03.18) auf dem heimischen Kunstrasen austragen dürfen.

Achtbar, aber nichts Zählbares

Für die Frauen der #STADTRANDTÖCHTER gab es beim SV Babelsberg 03 heute trotz tollem Kampfes eine 2:4 (1:3) Niederlage. Babelsberg zeigte uns konsequent unsere Schwachstellen auf, ohne selbst über sich hinaus zu wachsen.

Trotz deutlich höheren Spielanteilen auf Seiten der Gastgeberinnen, konnten wir die zweite Hälfte ausgeglichener gestalten, was Mut für die nächsten Aufgaben macht.

Auftakt nach Maß

 

Zwar war gegen den starken "Neuling" nicht alles Gold was glänzte und dieser auch nicht ohne Möglichkeiten, doch das Spielgeschehen fand meist in der Hälfte und vor dem Tor der Gastgeberinnen statt. Ganze viermal verhinderte das Aluminium ein höheres Ergebnis für den Gast und auch Torfrau Darges trug Einiges dazu bei. Die Treffer für die #STADTRANDTÖCHTER erzielten: Totti und Katha.

Großer Kampf beim Spiel zu zehnt und ohne 10

Aus diversen, vorwiegend Urlaub, Gründen traten die #STADTRANDTÖCHTER am Sonntag zum Vorbereitungsspiel beim der Reserve des BSV Grün-Weiß Neukölln 1950 mit nur zehn Spielerinnen an. Alternativ hätte man das Spiel auch noch kurzfristig absagen können, oder sich dem Schicksal fügen und die Begegnung als Trainingseinheit nehmen. Wir taten Letzteres und sooo Böse ging es auch auf Grund der starken Leistung der BSC-Ladies gar nicht aus. Leider belohnten wir uns vorne nicht und machten hinten einen Fehler zuviel, so dass man sich letztlich mit 0:1 geschlagen geben musste.

Kein Grund sich zu Grämen und weitermachen, schließlich müssen wir am 3. September topfit und in normaler Spielstärke in Friedersdorf unser Können unter Beweis stellen.

MAZ-Sonderbeilage vom 19.08.

Grundsätzlich stehen die Spielpläne fest

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BSC-Ladies der Kreisauswahl unterlegen

Zum Jubiläumsspiel der Frauen lud sicher der BSC Preußen 07 die erstmalig offiziell vom Kreis zusammengestellte Auswahl des FK Dahme/Fläming ein. Bei angenahmen Fußballwetter entwickelte sich ein munteres Spielchen, in welchem sich Torchancen auf beiden Seiten erspielt wurden. Die BSC-Ladies nutzten ihre nicht und auf der anderen Seite, zeigte vorwiegend Nicole "Becky" Voigt (SG Großziethen) ihre Klasse und netzte beim 6:0 (2:0)-Erfolg des Auswahlteams fünfmal ein. Das sechste Tor erzielte ihre Vereinskameradin Sina Hentschel.

 

Zur Siegerehrung gab es Medaillen und "Prickelwasser", mit und ohne Alkohol, schließlich kamen auf Seiten der Preußen auch sechs B-Juniorinnen zum Einsatz, von denen in der kommenden Spielzeit auch vier das Frauenteam unterstützen können.

Gute Besserung unserer Torhüterin Anne, welche die Nacht in Krankenhaus verbringen musste.

Saison zu Ende - Nicht weinen, wir haben da noch etwas für Euch

Das Land zu Gast in Blankenfelde

Die Staffeltagungen des Frauen- und Mädchenausschusses (FMA) im Fußball-Landesverband (FLB) für die Frauen, B- und C-Juniorinnen fanden dieses Jahr bei uns in Blankenfelde statt. Natürlich präsentierten die #STADTRANDTÖCHTER den Saal im geschmückten orange/schwarz. Für die Bewirtung sorgte der BSC-TREFF. Neben den organisatorischen Dingen für die neue Spielzeit, wurden auch die ersten Runden für den Landespokal-Wettbewerb ausgelost. Für den BSC gab es zwei Heimspiele und ein Auswärtslos.

 

Frauen: BSC - FC Borussia Brandenburg

B-Mädchen: SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen - BSC

C-Mädchen: BSC - SG Blau-Weiß Beelitz

 

Vielen Dank an die Verantwortlichen des FMA, dass Ihr bei uns Station gemacht habt.

Was tun in der Sommerpause? Winterturniere planen!

Zeigt ruhig mit dem Finger auf uns, aber wir planen schon jetzt unseren

 

4. PREUßEN-WINTERCUP 2018

 

Ab sofort können sich die Mannschaften der entsprechenden Altersklasse für eine Teilnahme bewerben.

 

Bewerbungen werden ausschließlich per Mail an bscpreussen07(at)t-online.de entgegengenommen. Bei mehr Meldungen als Startplätze entscheidet die Turnierorganisation über die Teilnahme. Ausschreibungen gibt es ab September 17 als download und per Mail.

 

E- und C-Juniorinnen geplant mit 8 Teams.

B-Juniorinnen und Frauen mit 10 Teams.

Mamutmarsch - 100km durch Brandenburg

Überall #STADTRANDTÖCHTER!

Zwei unserer Ladies (Vicky und Nico) nehmen mit Mike (Mann von Tina) an dieser Veranstaltung teil.

Wir wünschen allen Teilnehmer/innen Durchhaltevermögen und wenig Blasen.

Remis zum Saisonabschluss

Das erste Remis zum Saisonabschluss, nach der besten ersten Halbzeit in der noch jungen Landesliga-Geschichte. Leider brachten wir trotz vieler Hochkaräter nicht öfters über die Linie. Trotz des vielleicht Bauchschmerzen bereitenden Remis zum Schluss, haben wir in unserem ersten Landesliga-Jahr eine bärenstarke Saison gespielt und weniger als erwartet auf die Mütze bekommen und so manchen Favoriten geärgert. Danke Mädels, ihre seid spitze.

Dumme Gegentore und wenig Gefahr nach vorne

 

Die Preußen-Ladies standen im ersten Abschnitt meist etwas weit von ihren Gegenspielerinnen entfernt, welche so mit dem Neuling Katz und Maus spielen konnte. Die beiden Tore waren mehr als nur vermeidbar. Im zweiten Durchgang stand man besser, konnte aber kaum eigene Torgefahr ausstrahlen - so ist das 2;0 (2:) des SCEMZ durchaus verdient und wir zahlten wieder einmal Lehrgeld auf Naturrasen.

Zum Saisonabschluss kommt nun am nächsten Wochenende die SG Sieversdorf auf das "Trfitstraßen-Handtuch".

Ende der Siegesserie

 

Jede Serie geht einmal zu Ende. Brandenburg gewann verdient durch die körperlichere Präsenz und dem größeren Willen die drei Punkte in/an der Massowburg zu behalten. Beim 0:2 (0:1) gab es bis auf ein paar Blessuren für die BSC-Ladies nichts zu holen.

Glanzloser Sieg - nur 25 Minuten Fußball

Leider versäumten es die Frauen im Spiel gegen Tabellenletzten die sich ergebenen Freiräume zum "Spiel" zu nutzen, so dass es beim 4:0 (4:0) gegen den ESC blieb, obwohl man schon nach 24 Spielminuten mit 3:0 führte. Schade.

Im Hinspiel noch 0:14 - Jetzt ein 1:2 erkämpft

Nach vier Siegen in Folge, wollten die BSC-Ladies zumindest ein achtbares Ergebnis in Babelsberg erzielen, schließlich bekam man im Hinspiel mit 0:14 ganz schön den Hosenboden versohlt.

Zwei schnelle Tore, Kampfgeist und mit dem Aluminium einen Verbündeten gefunden - so konnte man den nächsten Dreier einfahren - 1:2 (0:2).

In der oberen Tabellenhälfte "überostern"

Mit einem 4:2 (2:0) Heimerfolg über den "Forst" aus Borgsdorf überholten die BSC-Ladies den heutigen Gegner und "überostern" in der oberen Tabellenhälfte - wer hätte im August gedachte, dass die Frauen in ihrer ersten Saison nach 17 von 22 Spielen mit 27 Punkten eine positive Bilanz aufweisen (9 Siege - 8 Niederlagen)?
Jetzt kurz durchatmen und dann zum Schlussspurt ansetzen.

5:2 Auswärtserfolg sah lange Zeit nach torlosem Sommerkick aus

Lange Zeit sah das Spiel nach "Kann nicht gegen will nicht", doch das 1:0 der Gastgeberinnen weckte den Kampfgeist der Gäste, welche sich am Ende mit 5:2 (0:0) durchsetzen konnten.

Hiobs nächste Nachricht

Für "Totti" ist die Saison zu Ende. Schon länger laborierte unser "Sommerzugang" an Knieschmerzen. Nun verordnete der Arzt 10 Wochen Pause mit dem Ball (Lauftraining nach 4-6 Wochen).

Die #STADTRANDTÖCHTER wünschen Dir eine vollständige Genesung, wir brauchen Dich in der Landesliga - Alles Gute Totti!

Bonuspunkte gegen Potsdam

Körperlich erschöpft, aber überglücklich präsentiert sich hier Viktoria nach dem 5:3 (2:1)-Erfolg der Preußen-Ladies über den 1. FFC Turbine Potsdam 71 III. Die #STADTRANDTÖCHTER gingen früh in Führung und wussten anschließend auf jede Potsdam Aktion die richtige Antwort. Am Schluss standen drei Punkte auf der Habenseite, die in keiner Kalkulation aufgeführt waren - Glückwunsch.

Nächster Dreier, aber ohne Glanz

So voll war unsere Bank selten, doch auch die Zuschauer/innen mussten feststellen: Kein schönes Spiel, drei Punkte, Mund abputzen, Wunden lecken und weiter. Nur blöd, wenn man dafür fast 200km fährt.

Wozu bietet man eine Vorbereitung an?

... und in den Testspielen einiges ausprobiert, will man es auch in die Saison nehmen. Mit ganzen acht Ausfällen und einer gesperrten Spielerin, ging man mit dem "sich opfernden" Häufchen, darunter vier weitere angeschlagene Spielerinnen, ins Duell mit dem Tabellenführer. Kämpfen, nicht aufgeben und vor allem nicht zweistellig abgeschossen werden hieß die Devise.

 

Genau so zeigten sich die Preußen dann auch auf dem Platz, es wurde um jeden Zentimeter Kunstrasen gekämpft, doch natürlich musste man den spielstarken Gästen die ein oder andere Tormöglichkeit zulassen, doch bei der Anzahl geschossener "Fahrkarten" kann man sich schon die Jahreskarte für den ÖPNV sparen. Wir können mit dem 0:5 (0:3) gut leben, und hoffen, dass es den Verletzten bald wieder besser geht, bzw. dass es sich alles als nicht so schlimm herausstellt.

5+4+3+6+3+8+2 = 1 tolles Wochenende

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3:1 Erfolg im letzten Test

Viel Licht, wenig Schatten im letzten Test vor dem Rückrunden-Start in 14 Tagen. Die Frauen der #STADTRANDTÖCHTER bestanden den zweiten Test gegen die Reserve des Berlin-Ligisten SV Blau-Gelb mit 3:1 (2:1). Noch im Sommer ging unser erster Test in Weissensee mit 0:8 verloren.

Erster Test war mehr eine Trainingseinheit

Beim ersten Test war die erste Hälfte noch recht anschaulich und sah gut organisiert aus, doch in Durchgang zwei schwanden Mut und Kräfte zusehends, so dass aus der 1:0 Halbzeitführung eine 1:4 Niederlage wurde.

Die Preußen müssen Abschied nehmen - Mit einem Fußballspiel

Wir, die 1. Herren Mannschaft des BSC Preußen 07 möchten unserem verstorbenen Teammanager Klaus Janneck die letzte Ehre erweisen!

Wir tun dies auf unsere Art und so, wie Klaus es auf jeden Fall gewollt hätte, mit einem Fußballspiel!

Deshalb rufen wir alle Mitglieder, Fans und Freunde des BSC Preußen 07 auf, gemeinsam mit uns für immer Abschied zu nehmen!

In Gedenken an Klaus Janneck

Deine 1. Herren des BSC Preußen 07

Fünfter Platz bei der Landeshallenmeisterschaft

Obwohl wir uns im Kunstklassenraum der benachbarten Grundschule umziehen mussten, war die Darbietung mehr kämpferischer Natur, als an irgendwelche kreativen Ballkünstler zu erinnern - trotzdem kann man, wenn man ein wenig darüber hinweg ist, dass letztlich ein Tor den Ausschlag über das Erreichen des Halbfinales entschieden hat, sagen, dass wir unser erstes Futsalturnier recht ordentlich gespielt haben.

Vorrunde zur Berlin-Brandenburger Futsal-Meisterschaft

Herzlich willkommen, Vicky und Tina

Die beiden Ajax-Damen Victoria Völker und Martina Kramm suchen eine neue Herausforderung und schließen sich den STADTRANDTÖCHTERn an.

Wir begrüßen die Beiden auf das Herzlichste in unseren Reihen und wünschen ihnen eine schöne Zeit mit /bei uns.

Fußballfreie Zeit ist ja bald vorbei!

Die Fußballfreunde, liebe Mädchen, liebe Frauen der STADTRANDTÖCHTER, die fußballfreie Zeit ist ja nun endlich bald vorbei, doch bis dahin wünschen wir Euch eine frohe und besinnliche Weihnacht.

Der Kaiserin neue Kleider

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Platz 4 beim Turnier in Frankfurt/Oder

Drei Siege, ein Remis und zwei Niederlagen standen am Ende des ersten Hallenturniers zu Buche. Somit reichte es am Ende zu einem 4. Rang von sieben Mannschaften.

Beste Spielerin wurde Melina (8 Tore) und beste Torhüterin Mia - Glückwunsch.
Preußen spielte mit: Mia, Hanna, Melina, Carmen, Angelique, Celine, Marianne, Katha, Nico und John.

Moralischer Sieg, rundet orangenes Wochenende ab

0:1 im Rückstand, Elfer verschossen, und knapp eine Stunde in Unterzahl - aber die "Mädels haben Moral bewiesen" und sich zurück gekämpft. Mehrere mehr oder weniger starke Verletzungen und einem Schiedsrichter, der mehr verbal provozierte, als das Spiel neutral zu leiten ließen sie über sich ergehen und kämpften um jeden Ball, auch wenn das Spielerische doch sehr auf der Strecke blieb. Nun  stehen wir mit 15 Punkten sehr gut da, feiern Weihnachten und erwarten nach der Hallensaison, im März die SpG Stahl/FFC Brandenburg in der Triftstraße.

Tabellenachter zur Halbserie im ersten Jahr - gar nicht soo schlecht

Die Ladies der #STADTRANDTÖCHTER haben mit einem 0:5 (0:1) bei der SG Sieversdorf 1950 die Hinrunde ihrer ersten Landesliga-Saison abgeschlossen. Mit etwas mehr Erfahrung und dem einen oder anderen Quäntchen Glück wäre auch heute etwas drin gewesen. Nun heißt es regenerieren und in zwei Wochen zur Rückrundenauftakt in Fredersdorf-Vogeldorf nochmal alles geben.

Starker Kampf wurde nicht belohnt

Das Duell mit dem Vorjahres-Herbstmeister aus Miersdorf konnten die BSC-Ladies nicht für sich entscheiden, zeigten jedoch über weite Phasen, dass sie das Kampf-Spiel der Gäste annahmen und waren nicht chancenlos, auch wenn sie ein ums andere Mal von Angelique Frank im Spiel gehalten wurden.

 

Vor dem Spiel am nächsten Sonntag in Sieversdorf, gibt es am kommenden Freitag erstmals das große Burger-Essen, welches der Trainer für zwölf erreichte Punkte ausgelobt hatte.

Der Gegner wollte heute eindeutig mehr als wir

Bei den Preußen-Ladies war heute der FC Borussia Brandenburg zu Gast. Nach einer ansprechenden Anfangsphase, dominierte der Gegner die Begegnung und wollte die vakanten zwei Punkte heute mehr als die erstmals in ganz orange spielenden BSC-Ladies. Folgerichtig ging das Heimspiel mit 1:4 (0:2) verloren.

Richtig gut und grottenschlecht wechseln sich ab

Viele gute Spielszenen wechselten beim ungefährdeten 6:0 (4:0)-Auswärtserfolg der STADTRANDTÖCHTER-Ladies leider noch zu häufig mit schlechtem Passspiel und unorganisiertem Aufbau. Trotzdem zeigten die BSC-Frauen eine prima Reaktion auf das 0:14 der Vorwoche.

Lehrstunde des Klassenprimus

Da wurden den Frauen der STADTRANDTÖCHTER vom Tabellenführer, SV Babelsberg 03, deutlichst die Grenzen aufgezeigt. Beim 0:14 (0:7) war "Ersatz-Ersatz"-Torfrau Angelique Frank noch eine der Besten. Zwar versuchten die BSC-Ladies den Gegner "einzubremsen", doch die Laufbereitschaft und der Spielwitz der Gäste, war heute nur schwer zu stoppen. Für den Neuling sollte aber diese Spiel kein Maßstab sein, den schon nächste Woche kommt es zum Duell mit dem anderen Neuling - in Eberswalde.

Wieder gab es nur lobende Worte

Bislang brachten die STADTRANDTÖCHTER-Ladies nichts zählbares von ihren Auswärtsauftritten mit, aber Dehnungen, Risse und Brüche gab es jedesmal.

 

Diesmal gab es in Borgsdorf eine 2:3 (1:1) Niederlage und einen Armbruch. Aufopferungsvoll wehrten die Gäste bis zum Ende, doch reichten zwei Tore von Corinna Dumke, jeweils auf hervorragendes Zuspiel von Lisa Seidel,  erneut nicht.

Die Punkte 7, 8 und 9 zum Geburtstag des Kapitäns

Unser Käptn wurde heute 30. Zur Feier des Tages gab gleich drei Trikots zur Auswahl. Happy Birthday, Judith - Danke für Speis und Trank. Leider blieb Dir der Torerfolg heute nicht vergönnt, aber die Punkte sieben, acht und neun in der Triftstraße.
Gegen, den mit nur 9 Spielerinnen angereisten Gast aus Gießmannsdorf, taten sich die BSC-Ladies sehr schwer, kamen aber zu einem 5:0 (2:0)-Erfolg.

BSC-Ladies knapp vor einem Punktgewinn bei Turbine

Die Ladies der STADTRAND-TÖCHTER glaubten leider etwas zu spät an einen möglichen Punktgewinn bei den Potsdamer Turbinen, trotzdem zeigten sie Moral, als sie nach dem 1:5 noch auf 4:5 heran kamen.

Ganz schön viel Orange beim Gemeindesportfest

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Nächster Heimdreier

Vor dem Spiel gab es für "Cori" die Ehrung zur Besten Torschützen der Vorsaison (noch in Diensten des SC Eintracht Miersdorf/Zeuthen). Die vielen angeschlagenen Spielerinnen gaben, mal wieder, ihr Bestes und bissen sich durch. Die Treffer beim 4:1 (0:0)-Erfolg erzielten: Seidel (2), Schmolinske und erneut Jüch, in der ihren ganz speziellen Art ;)

BSC-Ladies mussten die Segel streichen

 

Das erste Auswärtsspiel in der Landesliga hatten sich die STADTRANDTÖCHTER-Ladies ganz sicher ganz anders vorgestellt. Das Spiel wurde auf Grund mehrerer Verletzungen und eines Rettungswagen-Einsatzes des öfteren und längerem unterbrochen. So dauerte alleine die erste Halbzeit 68 Minuten.

 

Leider hatten die BSC-Ladies nach der "Halbzeit" keine spielfähige Mannschaft mehr zusammen, da viele wegen ihrer Blessuren, oder wegen Kreislaufproblemen nicht weiterspielen konnten. Ganze sechs Spielerinnen hätten noch spielen können, doch lt. Regel 3 hätten zur Fortsetzung mindestens sieben Spielerinnen noch spielfähig sein müssen. Da das nicht der Fall war, wurde das Spiel beim Stande von 4:0 abgebrochen.

 

Wir wünschen unseren und auch der verletzten Stahl-Spielerin, welche abtransportiert werden musste, eine baldige Genesung.

5 Tage - 5 Bilder einmal anders Teil 5/5

Unser, zunächst einmal, jüngster Zugang kommt direkt vom Ligarivalen Miersdorf/Zeuthen zu uns.

Corinna Dumke spielte in allen Berliner Spielklassen bis hoch zur Bundesliga und die letzten zwei Jahre in der Landesliga Brandenburg. 

Die Goalgetterin und Lehrerin ist wie geschaffen um ihre jahrelange Erfahrung weiterzugeben und auch in der Praxis mit Tipps und Tricks zu helfen. Allen Fünfen nochmals ein "Herzlich Willkommen".

5 Tage - 5 Bilder einmal anders Teil 4/5

Mit Nicole "Nico" Buchholz fand eine weitere erfahrene Spielerin den Weg zu uns. Zwar bringt Nico nicht ganz so viele Jahre fußballerische Erfahrung mit, doch immerhin spielte sie schon mit dem HSV Fortuna Friedersdorf in der Landesliga und gewann diese auch.

Als ehemalige Leistungssportlerin (Rudern) ist sie hartes Training, Siege und Niederlagen gewohnt und kann unserem "jungen Gemüse" so vielleicht den einen oder anderen Tipp geben.